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Titelleiste-Im-Verein

Vorwort!

Neben meiner umfangreichen, beruflichen Tätigkeit habe ich mich auch in der Dorfgemeinschaft aktiv beteiligt. Dazu zählt meine aktive Mitarbeit im Kirchenchor als Sänger. Die Mitgestaltung der Pfarrfeste. Hauptorganisator und Sitzungspräsident bei der Gestaltung des Karnevals in der Dorfgemeinschaft und vieles mehr.

1980 wurde ich zum 1. Vorsitzenden des größten Vereins im Dorf gewählt, der Kirmesgesellschaft Düren-Hoven 1904 e.V..
Alles, was wir in diesem Verein in 15 Jahren Tätigkeit als 1. Vorsitzender dieser Gesellschaft, erlebt haben - die schöne Zeit, aber auch die bittere, unerträgliche Zeit - schreibe ich hier nieder. All das Schöne, die großen Erfolge die ich erzielt habe, die letztendlich aber nur Missgunst und Neid erzeugten und das Unglaubliche, was man uns dann antat, möchte ich hier erzählen.
Auch nach 17 Jahren steht immer noch die unbeantwortete Frage im Raum:

„ W a r u m ?“

1.Auszug-Schreiben-vom-28.08.
Sache: Jochen H…… ./. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz von Rechtsanwalt
Dr. Dettmeier (Willi Thönneßen)
vom 28.08.1998 an den Anwalt Gegenseite (Jochen H.... )


Vielleicht verhindere ich hiermit, dass Menschen die in vergleichbaren Situationen sind, nicht das erleben müssen, was uns widerfahren ist. Ich werde versuchen, es so zu gestalten, dass es sich leicht lesen lässt und dass man auch einmal lachen oder schmunzeln kann.
Um diese Geschichte verständlich zu erklären, muss ich etwas weiter ausholen.

Es hat viel mit Tradition und Brauchtum zu tun, es geht um eine lange Vereinsgeschichte, die maßgeblich unter dem Namen „Thönneßen“ geprägt wurde. Dieser Name hat in fast 40 von 90 Jahren des Bestehens der Kirmesgesellschaft den Vorsitz geführt.

Dann in den Jahren 1994 + 95 nahm die böse Sache ihren Anfang...

Menschen, die den Verein für Ihre gemeinen Machenschaften benutzten, dies aber unter dem Deckmantel der Frömmigkeit und des Wohlwollens vertuschten, glauben, die Sache und alles, was sie angerichtet haben auf unsere Kosten aussitzen zu können.
Da wir darauf bestehen, dass die Wahrheit veröffentlicht wird, damit alles was auch in Gerichtsprozessen an Unwahrheiten über die tatsächlichen Vorgänge verbreitet wurde und zu entsprechenden Falschurteilen führte, schreibe ich hier meine Geschichte nieder.
Mit den dazu gehörenden Schriftsätzen, die dokumentieren sollen mit welchen miesen Tricks hier gegen uns gearbeitet wurde und wird.
Die Erfahrung in dieser Sache hat uns gelehrt, dass mit uns und unserer Geschichte nicht mit dem nötigen Respekt, Fairness und der uns zustehenden Anerkennung und Würde, umgegangen wird. Sogar die Geschichte der Kirmesgesellschaft wird unvollständig wiedergegeben um den Namen „Thönneßen“ nach Möglichkeit zu löschen.
Ich möchte auf diesem Wege die Wahrheit schreiben, damit nicht vergessen wird, was für ein Verein die Kirmesgesellschaft unter meinem Namen einmal gewesen ist.
Daran ist abmessenbar, wie groß der Schaden für den Verein ist, der mich infolge der Machenschaften der Familie H...... zum Rücktritt zwang.
Ich werde hier nicht die richtigen Namen nennen, sondern die betreffenden Personen nach Ihrem Verhalten das passende Synonym geben, z B. „Der Herr Familienrat", später "der Micker" oder „Die Frau mit dem Zettel“ usw.
Im Verlaufe meines Berichts werden Sie verstehen, wer gemeint ist. Da die Verwandtschaft eine herausragende Rolle spielt und durchaus als Drahtzieher dieser unglaublichen Geschichte angesehen werden kann, will ich Ihnen zuerst eine Geschichte erzählen, in der die Ähnlichkeit mit den vorkommenden Personen absichtlich gewollt ist und der Realität entspricht. Das große Fragezeichen, welches hier immer im Raum steht, wird dadurch nicht kleiner.
Ich werde aber mit Zeitfenstern arbeiten und Zeitsprünge vornehmen, bis wir am Beginn meiner Vereinskarriere sind.

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