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0,05Titel-Kapitel-5

Nachdem der Frühschoppen in vollem Gang war, die Mitgliederehrung nach dem die
"Herrn Ralf + Jochen H…“ ihre Spielchen beendet hatten konnten diese Aktionen abgeschlossen werden und "Max + Annemie C…“dann zu Ehrenmitglieder der Kirmesgesellschaft ernannt worden waren, ging es hinaus zum Präsidentenschießen an den Schießstand. Das Schießen gestaltete sich sehr träge und zähflüssig. Die meisten, die zum Schießen aufgerufen wurden verzichteten darauf zu schießen.
Es stellte sich nachher heraus, dass "Dreifinger-Willi" die Losung ausgegeben hatte,
„keiner schießt auf den Vogel, der amtierende Präsident Dieter St… wird nicht abgelöst.“
Wie bei allem waren der "Micker" und der, "der das Meiste auf die Waage bringt", auch davon unterrichtet.
Einen Boykott des Präsidentenschießens, seitens des Vorstandes hat es noch nie gegeben.
Bis auf 2 bis 3 Vorstandsmitglieder, waren alle anderen informiert und machten diese Sauerei mit.
( Im Jahr 2007 wurde dann einer Präsident, der zu der Gruppe gehörte die Dieter St........1994 nicht ablösen wollten, selber nicht abgelöst. )
Dies aber nicht, weil dazu aufgerufen wurde, sondern weil niemand ihn ablösen wollte.

Schön dass es gerade diese Familie trifft, so wissen sie jetzt wo sie im Dorf stehen und bekommen damit die Quittung für ihre Machenschaften von 1994 bis 1995 und weiter.
Der Aufruf des "Dreifinger Willi" stellt eine massive Schädigung des Vereins da.
Da ich mich kurz vom Schießstand entfernt hatte und die letzten Schüsse nicht mit bekommen hatte, geschah es dann, dass ich, als ich wieder am Schießstand war, zum Schießen aufgerufen wurde und einfach draufhielt und abdrückte. Dann sah ich den Vogel, sich aus der Verankerung lösen und zu Boden fallen. Ich war nach 1976 unbeabsichtigt zum 2. Mal Präsident der Gesellschaft.
Da der Vater meiner Frau in diesem Jahr verstorben war, sträubte sich meine Frau zuerst diese Sache mit zumachen, lies mich aber nicht hängen und wir zogen am Sonntagabend den 28.08.1994 ins Zelt ein und lösten das Präsidentenpaar "Wilma und Dieter St…." ab.
Wir waren das Präsidentenpaar 1994/95 und feierten mit unseren Gästen diese Kirmes zu Ende.
Dass ich mit diesem Präsidentenschuss den Startschuss abfeuerte, der mir alles nahm und uns zeigte dass es verhängnisvoll sein kann wenn man glaubt, erwachsene Männer kann man vertrauen und glauben dass sie nicht einfach nur etwas daher reden, sondern auch dazu stehen. Sie nannten sich selbst unsere Freunde, ja sie steigerten sich noch und betitelten uns als „beste Freunde“ und versprachen uns, „das werden wir euch niemals vergessen, was ihr für uns getan habt.“
Was für ein Hohn!
Wir feierten ein großes und schönes Fest, dass aber durch die Machenschaften einiger Vorstandsmitglieder langsam zum Alptraum wurde. Eigentlich hätte es auch für alle Aktiven des Vereins zum harmonischen Zusammensein werden können, wenn nicht permanent quer geschossen würde. Nun wir waren das neue Präsidentenpaar. Nachdem wir uns beide, meine Frau und ich damit vertraut gemachten hatten, einigten wir uns darauf, damit ein großes Abschiedsfest für das nächste Jahr zu organisieren und nach Ende der Präsidentschaft auch das Amt des 1. Vorsitzenden nicht mehr zu bekleiden und uns aus dem aktiven Vorstandsleben zurück zuziehen.
Nun hatten alle die Chance ihr Versprechen einzulösen und dafür zu sorgen,
"dass wir genauso wie sie ein schönes und ein glänzendes Abschiedsfest bekamen".
Sie hatten es uns unzählige Male versprochen. Wenn da nicht der Neid, Leute regelrecht zerfressen hätte. Aber schön der Reihe nach, sonst kommen wir durch einander.
Die Kirmes ging wie sollte es auch anders sein, ich war ja noch 1.Vorsitzender, erfolgreich zu Ende. Es sollte aber die letzte erfolgreiche und der Tradition entsprechende Kirmes sein, denn nach mir begann die rasante Talfahrt. Bis zur nächsten Mitgliederversammlung ging alles seinen Gang, doch danach begann spürbar eine Veränderung zum Negativen. Wir wurden regelrecht gemieden.
Das was sie uns nicht vergessen wollten, davon spürten wir überhaupt nichts.
Der Ehrenvorsitzende "Kaspar St...." sagte mir Anfang des Jahres 1995.:
„Deine Kirmes machen wir noch mit, danach ziehen wir uns zurück, wir sind jetzt so alt und möchten langsam aussteigen“.
Dann sagte er mir noch etwas, was ½ Jahr später seine Bestätigung fand und Er wurde dadurch 1.Vorsitzender.
„An deiner Stelle möchte ich nicht sein, Du bekommst es immer schwerer gemacht.“

Was wusste er da schon, Anfang des Jahres 1995, lies er mich absichtlich ins offene Messer laufen?
Wir hatten schon im Vorjahr zur Auflage gemacht bekommen, die von "Alfred Sch....." 1980 mit ausgefeilter Mechanik und Technik aus gestatteter Schießanlage, die sehr präzise und handwerklich gut gearbeitet war, folglich auch funktionierte, zu erneuern, da sie nach 14 Jahren den Sicherheitsbestimmungen nicht mehr gerecht wurde. Wir konnten die Erneuerung 1994 noch verschieben, da das Jubiläum anstand. 1995 zur Kirmes musste die Anlage fertig sein.
Hier kam, so glaubte der „Micker“ wohl seine große Stunde. Ich konnte auch hier die Finanzierung sicherstellen. Die Anlage wurde nach den Plänen einer Schießanlage im Kreis Düren (Nörvenich) die ich mir mit dem „Micker“ angesehen hatte, für die mir "Franz Josef O…“ Baupläne überlassen hatte.
Die vom "Bauingenieur Berd Th….", unseren Wünschen entsprechend umgeändert und gezeichnet wurden. Er machte seine Leistung bis zur Baugenehmigung und übernahm auch die Bauleitung bis zur Fertigstellung.
Seine gesamte Architektenleistung von Planung, Zeichnung, bis zur Baugenehmigung machte er, mir zum Gefallen, für den Verein kostenlos.
Ich besorgte durch Spenden die erforderlichen Geldmittel für die Anlage, die mit 10000,- DM veranschlagt war.
Die 2 Stck. Strommasten bekam ich von der Firma Josef Pohl.
Wir feierten noch, wie in vielen Jahren zuvor, die Weihnachtfeier für den Vorstand in unserem Haus. Zu dieser Zeit war die Disharmonie im Vorstand schon spürbar und so kam es dann, dass ein Ehepaar sich in unserem Haus total daneben benahm.
Um diese Weihnachtsfeier mit Liedern, Gedichten und Vorträgen zu gestallten, übten einige Vorstandsmitglieder schon frühzeitig mit hohem Zeitaufwand. Die Frau, die sich im weiteren Verlauf des Abends gewaltig daneben benahm kam wie immer später und fragte dann: “ ist es vorbei?" Ja der offizielle Teil ist vorbei, sagte ich ihr. " Da habe ich ja Glück gehabt.“ meinte sie. Andere machen sich Mühe und dann kommen solche Leute und werten alles ab. Warum blieb sie nicht einfach ganz zu Hause, dann hätte sie sich mit ihrem Mann nicht zu vorgerückter Stunde so daneben benehmen können. Folgendes ereignete sich und war typisch für den beteiligten „Micker“.

Nr.13.Titel-Im-Verein


In der Zeit, als in dem
Lokal „in de Schmed“ die Wirtsleute W… residierten, und diese, um mögliche Konkurrenz im Dorf zu bekommen, auszuschließen, hatten sie auch noch das Lokal
" Zum Lindenhof" in Hoven übernommen, alle Vereine und Gruppen zogen dort hin. So bedankte man sich bei den Wirtsleuten Karl-Heinz und Maria Sch........
In der "Gaststätte Scheidweiler" in der man Freitagabends in 2er und 3er Reihen vor der Theke stand, lichtete sich die Reihen rasend schnell.
Das ging soweit, dass wir nur mit 2 oder 3 Leuten an der Theke standen, sonst war die Kneipe leer.
Dies ging so über Wochen und Monate, alles hatte sich zur Konkurrenz „in de Schmed“ verzogen.
Wir standen Freitag für Freitag alleine an der Theke. Ich machte in dieser Zeit, die Gaststätte „Scheidweiler“ zum Vereinslokal der Kirmesgesellschaft.
Nun kam es, dass im Vereinslokal 25 jähriges Betriebsjubiläum gefeiert wurde.
Da ich durch ständige Angriffe und Anmache von div. Vorstandsmitgliedern selten noch ins Vereinslokal ging sprach mich ca. 2 Wochen vor dem Betriebsjubiläum, auf seine typische Art der "Micker" an.
Er sagte: „ An dem Tag, Datum…. ist Jubiläum im Vereinslokal". Dann betonte er ausdrücklich,
"Die Vereinswirtsleute haben niemanden extra dazu eingeladen.“
Es war ein Dienstag an dem das Jubiläum gefeiert wurde.

Der "Micker" weiter.
„Ich gehe dahin, weil wir mit dem Kirchenchor sowieso dienstags nach der Probe dort hingehen.“ Zitat Ende.
Das niemand eingeladen war, wunderte mich und ärgerte mich sogar etwas. Darum sagte ich dem Micker, „ dann hol einen Strauß Blumen und nimm diesen mit von der Kirmesgesellschaft, ich gehe nicht dorthin.“
Wochen später trifft meine Frau, die Vereinswirtin im Dorf. Maria fragte Helga:
„wo wart Ihr bei unserem Betriebsjubiläum, alle Verein und Gruppen waren da, nur Ihr nicht.“
Darauf sagte Helga gegenüber der Vereinswirtin, das was der Micker mir gesagt hatte.
Helga nannte Ihr auch die Begründung, weshalb wir nicht zu dieser Feier gegangen sind.
„als Alle, restlos Alle Freitagabends wegblieben, waren wir die Einzigen, die dem Stammlokal die Treue hielten und jetzt bekommen wir noch nicht einmal eine Einladung.
Ohne Einladung gehen wir da nicht hin.“
Darauf sagte Maria ganz entrüstet, „ das stimmt nicht, die Kirmesgesellschaft war genauso eingeladen wie alle anderen Vereine auch. Karlheinz und ich wir haben uns gewundert, dass ihr nicht da ward.“
Wieso behauptet denn dieser Micker, dass niemand und auch wir nicht eingeladen sind? Das hatte System, im weiteren Verlauf kommt das noch mal vor. Damit begann die Isolation des Vorsitzenden und Präsidentenpaar, die sich bis Fronleichnam 1995 noch sehr dramatisch zuspitzte.

Hier eine Schmunzelgeschichte aus dieser Zeit.

In der Zeit, bevor alle sich neu orientierten und die Gaststätte "en de Schmed" aufsuchten und das "Lokal Scheitweiler"
noch richtig voll war am Freitagabend, machte der Gastwirt Karl Heinz, für seine Gäste unter anderem je 1 Platte mit Gehacktes Brötchen und 1 Teller mit Käsebrötchen.
So kam es dann zu Beginn der Gästeflucht, wo Karl Heinz wohl die Zeichen der Zeit nicht erkennen konnte, dass er wieder sein Essensangebot für den Abend gemacht hatte und dies in der Vitrine, im Thekenschrank, sichtbar abgestellt.
Wie immer.
Nun blieb das Lokal leer, wir saßen mit 2 Mann an einem Tisch. Natürlich wunderten wir uns, dass das Lokal leer blieb.
Nach einer gewissen Zeit, bestellten wir uns, zu unserem Bier auch je 2 Käsebrötchen.
Karlheinz sagte zu uns: " Jungs die Gehackte Brötchen müssen weg." Er brachte uns dann unser Bier und jeweils 2 Gehacktes Brötchen.
Die Käsebrötchen konnte er am Samstag noch für die Kegelbahn brauchen.

weiter im 5. Kapitel:
Es wurde fühlbar mit dem Moment als wir begannen den Schießstand zu bauen. Wie schon gesagt hatte ich 2 Stahlmasten besorgt, diese wurden auf dem Kirmesplatz angeliefert. Sie wurden dort zunächst abgeladen, wo jetzt der Schießstand steht.
Es wurde vom Stromkasten, der in der Nähe der Teichbrücke, die zur Schule führt ist, ein dickes Starkstromkabel verlegt und ein Stromkasten, am vorgesehenen Montageplatz montiert. Das Kabel dafür musste extra angeschafft werden.
Es war ja bekannt , dass der Micker über 30 Jahre, als Schlosser bei einem großen Unternehmen in Deutschland, auf Auslandsbaustellen im Stahlbau gearbeitet hatte. Seinen Erzählungen glaubend war er eine Kapazität auf dem Gebiet. Da er in den Vorruhestand geschickt worden war, er also Zeit hatte und ich davon ausging, dass er in der Lage sei, diesen Schießstand Sach- und fachgerecht und vor allen Dingen Lot und Waagerecht zu erstellen, ernannte ich ihn zu unserem Bauleiter.
Das war eine Fehleinschätzung, wie sich sehr schnell herausstellte.
Die Stahlwinkel zur Verlängerung der Masten waren angeliefert worden und so traf man sich am Samstag im März auf dem Kirmesplatz, zum ersten Mal um mit der Arbeit zu beginnen.
"Er glaubte wohl, dass nun für ihn die große Stunde schlug".
In seiner Hektik zeichnete er schon direkt 1 von 4 Winkel zu kurz an und lies ihn zu kurz abschneiden. Das ging ihm aber schwer gegen den Strich, den Spott steckte er nicht so einfach weg. Über andere spotten, da ist er ganz groß drin aber wenn es ihn trifft…... Nun wurden die Winkel noch schief angeheftet. Er lies keine andere Meinung zu und glaubte selbstgefällig so weiter wursteln zu können. Das Ergebnis war, dass die Winkel kreuz und quer herumhingen als sie angeheftet waren.
Damit endete unter Gelächter der erste Arbeitstag am Schießstand.
Jetzt hatten wir ja die Masten am späteren Standplatz des Schießstandes abgelegt, wir hatten vom Stromkasten ein Kabel ca.50 m lang dorthin verlegt und einen separaten Stromkasten dort extra aufgestellt, damit nicht jedes Mal ein Kabel ausgelegt werden musste. Dies auf Anweisung des Bauleiters. (Micker)
In der Woche haben wir dann, der „Micker“ und ich in Merken bei der Stahlbaufirma Thews die gekanteten Stahlbleche für den Geschossfangkasten mit meinem LKW abgeholt und ebenfalls auf dem Kirmesplatz abgeladen.
Unterweg geschah schon folgendes.

Nr.14.Titel-Im-Verein


Wir sitzen
im LKW und transportieren den Geschossfangkasten nach Hoven.
Als erstes sagt er mir völlig unvorbereitet, da sein Sohn Ralf bis dahin in unseren Gesprächen im Auto gar nicht vorgekommen war.
„ Der Ralf macht nicht den Meister, er sagt mir soll es nicht so gehen wie G.F“, (ein Freund seines Sohnes) Was er nun damit konkret meinte, entzieht sich meiner Kenntnis. Darauf musste ich ihm wohl sagen:
„es werden überall händeringend Handwerksmeister gesucht. Diese Entschuldigung hättest Du pfeifen sollen, das ist glatter Blödsinn.“
Damit war das Thema für mich erledigt.
Da das gekanntete Blech für den Geschossfangkasten durch seine Breite in der Mitte durchhing, sagte ich,
„da musst Du möglicherweise zur Verstärkung einen Winkel von außen drüber schweißen, wenn das nicht weggeht.“
Er antwortete darauf,
„nein das ist nicht nötig und wenn dann schweißen wir da eine Rippe drauf.“
Also einen Winkel brauchen wir nicht, aber möglicherweise eine Rippe. Wo liegt denn hier der Unterschied. Er musste zwanghaft widersprechen um sich selbst zu bestätigen. Ich spürte dabei wie es mir langsam warm wurde im Rücken.
Als wir dann auf dem Kirmesplatz sind, will er dass ich nun die Masten mit meinem LKW, von dort wo wir sie zuerst abgeladen haben, weg ziehe und genau vor dem Hauptstromkasten ablege.
Fortan musste ein Verlängerungskabel von dem extra 50m weiter entfernten Baustromkasten zum Mast vor dem örtlichen Stromkasten zurück verlegt werden.
Meine Frage, „warum das Ganze?“ beantwortete er damit nur. „das ist besser so.“
Hier braucht man nur 2 + 2 zusammen zuzählen.
Der wahre Grund dafür war, so konnte er den Zuweg zum Kirmesplatz einsehen und war damit vor Überraschungen sicher.
Nachdem nun die Masten dort lagen sagte ich ihm,
„wir müssen die Masten in ein Schnurgerüst legen und gegeneinander ausrichten; damit wir irgendeinen Anhaltspunkt haben und auch schon mal einen Winkel anlegen können.“
Darauf sagte er.
„das brauchen wir nicht, außerdem versetzen uns die Kinder dann alles.“
Also wieder ein nein. Ich hatte am Samstag zuvor zugesehen, wie er glaubte die Verlängerung gerade hin zubekommen. Es wurden gleich gravierende Fehler gemacht, weil er eben einfach drauflos arbeitete ohne kontrollieren zu können.
Dabei wollte er unter den Winkeln eine Stahlplatte stumpf anschweißen und ebenfalls mit einer Stahlplatte an dem Verlängerungsteil, die beiden Teile auf einander schrauben. Wie gesagt er hatte keinen festen Punkt, nichts um einen Winkel anzulegen, nichts. Das wäre was geworden. Zum Glück untersagte der Architekt dies und verlangte, dass die Schenkel fachgerecht wenigsten 0,5 m übereinander geführt und verschweißt werden.
Dass kein Schnurgerüst gemacht wurde ist der Tatsache zu entnehmen, dass der „Micker“ gar nicht wusste was das ist und wie man so etwas herstellt. Ich kam einmal per Zufall auf den Kirmesplatz, als er mit dem Vorstandsmitglied Axel G....... mit einer
Schnur am hantieren war. Wenn es nicht so ernst gewesen wäre, hätte ich vielleicht einen Lachkrampf bekommen.

Nr.15.Titel-Im-Verein


Am nächsten Samstag
trafen wir uns um weiter zu arbeiten. Anwesend waren der "Micker",
"Gerd H………" und ich.
Nun wurde das Verlängerungskabel ausgelegt und Strom zum Montageplatz gelegt. Das Schweißgerät wurde angeschlossen. Da die Winkel kreuz und quer hingen sagte ich zu
"Gerd H…..." als er beginnen wollte zu schweißen.

Die Verlängerungswinkel waren schief angeheftet und hätten gelöst werden müssen, damit sie fluchtend zum vorhandenen Mast an geschweißt werden konnten. Dies hätte nur wenig Zeit in Anspruch genommen. Darum sagte ich,
„ Moment mal so geht das nicht, die kriegen wir niemals gerade ausgerichtet.“
Der „Micker“ sah sich schon wieder in seiner Autorität hintergangen und reagierte aggressiv und fragte, in entsprechenden Ton, „ was ist?“ ich sagte,
„ so geht das nicht, so kriegen wir die Winkel niemals gerade an die Masten angeschweißt.“
Darauf befahl er, „ anschweißen, anschweißen!“
Daraufhin nahm ich von meinem LKW ein Kantholz und paar Keile und begann damit, den oberen Winkel, da er ja schief in der Gegend herum hing, fluchtend so gut es ging, dem Mast entsprechend auszurichten. Als er das nun schon wieder sah, wurde er noch ungehaltener und fragt in einem barschen Ton, obwohl er sehen konnte was ich tat.
„ Was machst Du da?“
ich sagte, „ ich richte den Winkel aus.“
Er darauf, „Das ist Blödsinn, wir wollten doch unten anfangen.“
Es war kein Wort davon geredet worden, dass wir am unteren Winkel anfangen wollten. Er widersprach nur um des Widersprechenswillen. So habe ich dann das Kantholz weggenommen und die Keile wieder auf den LKW geworfen. Dann habe ich ihn gefragt,
„ hast Du denn wenigsten eine Schnur dabei um eine Flucht festlegen zu können?“
Da war es mit seiner Beherrschung ganz vorbei. Und er brüllte mich an,
„natürlich habe ich eine Schnur dabei, warum meinst Du denn dass ich hier den Winkel anschraube?“
Also wenn jemand mit einer Schraubzwinge irgendwo einen Winkel befestigt, muss ich bestimmt nicht zwingend darauf schließen, dass er eine Schnur dabei hat um diese am Mast entlang zu spannen. Zumal wenn wie hier der Mast platt auf dem Boden liegt, wo soll denn da bitteschön die Schnur ohne Behinderung am Mast entlang geführt werden?
Es kam dann auch wie es kommen musste, das Schweißkabel lag zwischen Mast und Schnur. Als ich ihm dann sagte,
„ ich würde das Kabel hinter die Schnur legen, damit die Schnur auch frei verlaufen kann und somit vielleicht ihren Zweck erfüllen kann.“
Da schoss er senkrecht in die Luft.
Diese Abhandlung die ich hier von diesem Samstagmorgen niedergeschrieben habe spielte sich innerhalb von nicht einmal 5 Minuten ab. Hier war für mich nun das Fass voll. Ich habe ihn noch einmal darauf hingewiesen, dass das so nicht geht, dass ich immer noch der Vorsitzende bin und die Sache zu vertreten habe und er sich mir gegenüber zu benehmen hat. Außerdem bin ich gelernter Handwerker und habe Maschinenbau gelernt im Dürener – Handwerk und viel Erfahrung gesammelt in artverwandten Berufen, vor allem beim Schweißen, elektrisch oder autogen. (mit Gas und Sauerstoff ) 

Ich habe dann den Platz verlassen, da ich der Meinung war mir von so Einem das nicht bieten lassen zu müssen. Wenn er keine Ahnung hat dann ist das nicht so schlimm. Schlimm wird es wenn er sich nicht helfen lassen will dann kommt so etwas dabei heraus.
Nach ca. 3-4 Stunden bin ich noch einmal hin gefahren um zu sehen was gemacht wurde. Ich komme den Zuweg zum Kirmesplatz herunter und gehe auf den Montageplatz zu. Der erste Mast liegt fertig verschweißt quer zum Weg. Ich kann ihn noch nicht über die Flucht sehen. Da tönt er schon los,
„da kann ich nichts für, dass kommt vom Schweißen, das ist nicht meine Schuld!“ 
Ich gehe um den Mast herum und sehe nun den Mist. Der Mast ist nicht nur über die Schenkel rund, wo er eigentlich fluchtend gerade sein musste, sondern er ist auch noch schief. Das heißt, dass die Verlängerung abknickend angeschweißt ist. Es ist alles das eingetreten was ich versucht habe zu verhindern. Die Behauptung es käme vom Schweißen kann er einem Elektriker oder Bäcker erzählen, die genauso wie er keine Ahnung haben, aber nicht mir. Wenn diese Verkrümmung vom Schweißen herrührte, hätte sie entgegengesetzt sein müssen. Das heißt, der Mast hätte Bäuche haben müssen. Denn Wärme dehnt die Werkstoffe aus und beim Abkühlen ziehen sie sich mehr zusammen als sie sich vorher gedehnt haben. Diesen Umstand haben wir uns im Rohrleitungsbau bei der Montage von Sprinkleranlagen zu Nutze gemacht um lange Rohrleitungen mit einer Länge von 50-60 m, nach dem Verschweißen fluchtend gerade aus zurichten. Dann musste er später bei einer Vorstandsitzung zugeben, dass sie mit einem Kantholz mit Gewalt die angeschweißten Enden der Winkel auseinander gedrückt haben und dabei die Winkel verbogen haben. Das alles hinderte ihn nicht daran den gesamten Vorstand ab diesem Tag gegen mich aufzuhetzen um seine Fehler, die sich fortsetzten zu vertuschen.

Als dann der 2. Mast angefertigt wurde, achtete er peinlichst darauf, dass darin die gleichen Fehler eingearbeitet wurden wie im ersten Mast. Hätte er hier die Negativerfahrung vom ersten Mast berücksichtigt und die Fehler nicht gemacht, wäre der Mast dann gerade gewesen, hätte er selbst den Beweis geliefert, dass ich in allen Punkten recht hatte und er die Leute absichtlich belogen hat.

weiter im 5.Kapitel:
So wurstelte er weiter an diesem Teil herum. Als der Architekt verboten hatte, dass die Verlängerung, stumpf auf Stahlplatten geschweißt wird, teilte ich ihm das mit. Da ging er schon wieder in die Luft. Er sagte:
„ Ich habe Gestern erst die Stahlplatten bestellt, wie sieht das denn aus, wenn ich die jetzt wieder abbestelle. Was meinst Du was die von mir halten".

Im Klartext bedeutete dies, das wir Stahlplatten, die der „Micker“ bestellt hatte und die erst in 3 Wochen fertig sein sollten, nicht abbestellt hat, Zeit war genug, sondern diese geliefert wurden und mehrere davon in das Fundament geschmissen wurden. Nur weil der Herr diese nicht abbestellen wollte. Da hätte man auch Geld in die Baugrube werfen können, das wäre das Gleiche gewesen.
Die zwei Masten waren verlängert und sorgten für Erheiterung und peinlichen Fragen, nach beruflichen Qualifikation des ernannten Bauleiters.
Die Frage: „ Seit ihr nicht in der Lage paar Winkel fluchtrecht und gerade anzuschweißen? “
war noch das humanste.
Er begann nun den Geschossfangkasten zusammen zu schweißen. Den größten Teil der Schweißnaht lies er erst gar nicht verschweißen, sondern spachtelte die Naht einfach mit Farbspachtel zu. Hier war die Angst bei ihm vorhanden, dass der Kasten sich auch verzog und er dann von hinten Verstärkungen, wie von mir angedeutet, hätten aufgeschweißt werden müssen. Dann schien er am Ende seiner Möglichkeiten angelangt zu sein. Er hatte plötzlich die Idee die Masten aufzustellen. Er begründete dies damit, Ich zitiere wörtlich die Begründung des „Mickers“:
„ Nächste Woche ist Maifest, wenn die Masten dort liegen bepinkeln und bescheißen die Maijungs uns diese. “ Zitat ende.
Hier habe ich ihn mal gefragt ob er wohl noch klar denken kann? Was für Benehmen er den Maijungen unterstellte. Er solle nur still sein, damit die jungen Leute dass der Kirmesgesellschaft verübeln und die Kirmes boykottieren.
Er hätte wohl gerne Stück für Stück an dem stehenden Teil weiter gearbeitet, er merkte wohl langsam dass er Probleme bekam. Der Architekt verlangte, dass das Teil am Boden komplett zusammen gebaut wird und wenn dann alles passt erst aufgestellt wird. Die Begründung ist einleuchtend.
1. hätten wir dauernd einen Autokran für die Weiterarbeit benötigt, das hätte die finanziellen Möglichkeiten der KG. gesprengt.
2. hätten aus Sicherheitsgründen die stehenden Masten voll eingerüstet werden müssen um daran weiter zu arbeiten. Auch das war nicht finanzierbar.
(Pflicht laut Unfallverhütungsvorschrift der Bauberufsgenossenschaft.)

Diesem unsinnigen Vorhaben wurde ein Riegel vorgeschoben und so musste der „Micker“ am Boden weiter arbeiten, was für ihn mit Sicherheit am sichersten war. Ich möchte Ihnen aber einmal einen Arbeitsablauf des „Mickers“ hier niederschreiben.

Nr.16.Titel-Im-Verein

Zuerst fuhr er mit seinem Auto auf den Montageplatz. Im Kofferraum befanden sich das benötigte Material, eine Werkzeugtasche mit Werkzeug und eine zweite Werkzeugtasche, in gleicher Größe, gefüllt mit Dosenbier.
Aber vorerst stellte er das Auto ab, verschloss es sorgfältig, obwohl meistens Gerd H… anwesend war.
Dann ging er nach Hause und holte sein Fahrrad. Dieses stellte er dann unmittelbar neben sich und schloss es ebenfalls sorgfältig ab.
Dann öffnete er den Kofferraum und dann begann er mit der Arbeit. Zwischendurch fuhr er dann mit seinem Fahrrad zur Tankstelle oder auch mal nach Hause. Wenn der Tag dann zur Neige ging, packte er sein Werkzeug wieder in die dafür vorgesehene Werkzeugtasche. Sie war dann voll und die zweite Tasche war leer.
Er verschloss sein Auto wieder sorgfältig ab und fuhr mit dem Fahrrad nach Hause und einer der Söhne holte dann das Auto ab. Das war schon besser so glaube ich.
Vielleicht erklärt dass auch, warum die Masten erst quer über den Platz gezogen werden mussten, um dann so abgeladen werden mussten, dass er immer den Zufahrtsweg zum Kirmesplatz im Blick hatte und frühzeitig einsehen konnte, so dass niemand , unbemerkt ihn überraschen konnte.
Warum wohl?

weiter im 5.Kapitel:

An einem Freitag und Samstag wurde dann das Fundament gegossen. Zuerst musste das Bodenelement, an dem dann die 2 Masten, nach abbinden des Betons; angeschraubt werden, in die Baugrube gesetzt und ausgerichtet werden von ihm.
Dann wurde der Eisenkorb im Loch gebunden und dann am Freitag und Samstag wurde dann mit Beton das Fundament gegossen.
Auf dem Sockel, der über dem Boden herausragt, hatte ich in Negativschrift geschrieben,
"Kirmesgesellschaft Düren-Hoven 1904 e.V."
Bei der berechtigten Kritik, Dritter, an der fachlichen Ausführung der Erstellung des Schießstandes, wurde dann gesagt:
" Der Sockel ist das Beste am ganzen Mast!"
So etwas, das geht nun mal gar nicht. Denn das war etwas was er nicht gemacht hatte und so wurde dann peinlichst genau darauf geachtet, dass der Sockel auf keinem Foto ist, das veröffentlicht wurde.
Dazu kommen wir aber erst später noch, wenn der Schiefstand aufgestellt ist.

Nr.17.Titel-Im-Verein


Am Freitag
wurde mit dem ausgießen des Fundamentes begonnen. Am Samstag war die Sache gegessen.
Die Stahlplatten die er nicht abbestellt hatte, lagen im Fundament und wurden nicht mehr gesehen.
Wir waren gerade dabei alles weg zuräumen und sauber zu machen, da kam der Spezi des „Mickers“, der wenn gearbeitet wurde nie Zeit hatte, "Dreifinger Willi" auf den Platz gefahren.
"Der, der das meiste auf die Waage bringt", hatte und das fiel hier zum ersten Mal auf Fotos von unserer Arbeit gemacht.
(Fotobericht gehörte zur Publikation des Denkmals, was er, der Herr Familienrat, für sich errichten wollte.)
Wie sich herausstellte, sollte eine Dokumentation der ganzen Sache gemacht werden.
Es sollte ja das Denkmal der Fam. H..... werden.
Als nun " Dreifinger Willi" auf den Platz kam, wurde der Fotoapparat erneut ausgepackt. "Dreifinger Willi" bekam eine Schaufel in die Hand gedrückt und dann wurden von ihm Aufnahmen gemacht. Er hatte bis zu diesem Zeitpunkt nicht ein einziges Mal, eine Hand gerührt. Im Gegenteil er war nie da gewesen, was ihn sowieso auszeichnete. Für die KG hatte er nie Zeit.
Nun geschah folgendes. Da alle glaubten, dass wir Fertigbeton nehmen sollten für das Fundament. Man glaubte nicht, dass wir das Fundament an einem Wochenende fertig bekommen würden. So wurde dann kurz vor Ende der Arbeit die Meinung kundgetan, dass man das nicht geglaubt habe. Man jetzt froh war, es so, wie ich es vorbereitet hatte gemacht zuhaben und damit doch erheblich viel Geld gespart hatte.
Das gefiel dem "Micker" aber ganz und gar nicht. Jetzt muss er sich wieder ins Gespräch bringen.
(Das hätte er aber besser gepfiffen, was jetzt kommt!)
Wir waren dabei die letzten Mischmaschinen anzumischen, da sagte er:
" die oberste Schicht, da tun wir aber mehr Zement rein. Hier ist der Kindergarten. An dem wird öfters umgebaut, wenn dann da Abnahme ist, kommen die hier vorbei und klopfen mit den Fingern,
(er demonstrierte es, wie sie das machen würden, so wie man mit dem Zeigefinger an die Tür klopft)
auf den Beton und dann merken die, dass da zuwenig Zement drin ist."

Alle erlaubten sich verstohlen vor sich her zu grinsen, mehr konnte man dazu auch nicht machen.
Nachdem wir fertig waren, (ohne mehr Zement zu nehmen. Das ganze Fundament wurde im Mischungsverhältnis 1 zu 4 gegossen.) sind wir alle in die Kneipe gegangen und haben dort Bier zusammen getrunken. Da wusste ich aber noch nicht was so hinter meinem Rücken getrieben wurde. Meine Runden Bier tranken alle mit und ließen sich nicht anmerken.
Die Fam. Jochen H……. hatte zu dem Zeitpunkt schon beschlossen, bei dem traditionellen Umtrunk am Freitagabend dem Vorabend der Kirmes und wenn bei der Kirmeseröffnung der Empfang und Umtrunk für das Gefolge, in unserem Haus als Präsidentenpaar stattfinden wird, sie nicht daran teilnehmen würden und unser Haus nicht betreten würden.
Wie der Sohn Jörg H….. uns später berichtete, hatten seine Eltern dies den Vorstandsmitglieder mitgeteilt.

weiter im Kapitel 5

Die 2 Masten wurden gegeneinander ausgerichtet, (ohne Schnurgerüst, brauchen wir ja nicht) dann begann das Drama, der Geschossfangkasten musste nach der vorhandenen Bauzeichnung auf die Masten integriert werden. Nicht nur Das, sonder es musste auch die Mechanik und Technik hergestellt werden um das Ziel später in diesen Kasten hinein zu befördern.
Hier hatte der „Micker“ die zündende Idee dies mittels Fahrradketten zu bewerkstelligen.
Ein Teil was gut 2,5 bis 3 Zentner wiegt und dann mit Fahrradketten, möglicherweise dann noch mit einem Tretlager die Sache bewegen zu wollen. Er war völlig überfordert mit dieser Sache. Ich habe ihm dann klar gemacht, dass wir nicht mit Fahrradketten oder Büroklammern die Sache betreiben werden, sondern dass die von "Alfred Schmitz" angefertigte Mechanik und Technik dafür verwendet werden würde. Alleine schon aus Kostengründen. Das war wieder was, was er nicht so ganz vertragen hat.
Dann wurde das Vierkantrohr verlängert ( Auch wieder total verbogen, er kann es einfach nicht. ) und der Schlitten darauf gesetzt. Nun stand er da und wusste wieder einmal nicht weiter.
Ich kam auf den Platz und bei ihm lagen schon die Nerven blank. Ich hab es ihm dann erklärt, wie er es machen soll.
Das Ergebnis war, das er wieder mal selbst Ideen entwickelt hatte und einfach ein Kantholz in ein Vierkantrohr gesteckt hatte, an dem das Ziel angebracht werden soll. Dass, das Kantholz beim Regen aufquillt und sich so festsetzt dass man es nicht mehr heraus bekommt, daran hatte er nicht gedacht. Da dieses Teil, wenn es zerschossen ist, ausgewechselt werden muss, darf es sich nicht festsetzen. Bringen Sie das dem mal bei!
In der Zwischenzeit sorgte er dafür, dass jeder der auf den Kirmesplatz kam, von ihm für seine Zwecke belogen wurde. Wir bekamen das sofort zu spüren.
In der Mainacht war in Hoven „Tanz in den Mai“.
Hier mussten wir als Vorstand geschlossen hin. Als Präsident hätte ich von einem Vorstandsmitglied abgeholt werden müssen. Wir haben zu Hause lange gewartet und als keiner kam sind wir wieder einmal alleine, zum Maibaum gegangen. Und siehe da, alle waren schon da. Hier war eine Vertrautheit zwischen dem „Micker“ seiner „Frau mit dem Zettel“ und „Willi und Anna Sch…“ fest zustellen.
Etwas was normal unmöglich war. Wir hatten das Gefühl als ob da eine Mauer vor uns stand. Dies hatte er erreicht. "Mein bester Freund, „ so nannte er sich immer dann wenn mir wieder etwas gelungen war, "Kaspar S….." behandelte mich wie einen Fremden. Dann kam Mitte des Monats das Maifest. Was soll ich Ihnen sagen, der „Micker“ sprach mich wieder einmal an.

Nr.18.Titel-Im-Verein


Jetzt wurden
die Machenschaften spürbar.
Der 2. Vorsitzende, der sich, um mich als Präsident zu führen, zu begleiten und mich wenn erforderlich als Vorsitzenden zu vertreten, sich zum 2. Vorsitzenden hatte wählen lassen, fuhr als er im April aus dem Urlaub kam, direkt auf den Kirmesplatz hier erfuhr er dann von dem „Micker“ was angeblich alles passiert ist. Wie übel ich ihm mitgespielt hätte.
Dazu wiederholte er dauernd „die Behauptung, die er später auch vor der Kirchentür in Echtz herum brüllte, auch gegenüber dem 2.Vorsitzenden Ernst D........ , die er auch in einer Prozesssache behauptete, auf die er weder im Prozess, ( sie wurde als unbegründet zurück gewiesen ) in Vorstandsitzungen, in denen ich ihn zu Rede stellte und er nur rumdruckste, noch sonst wo, die nötigen Beweise schuldig blieb.“
Er war nur zutiefst beleidigt, weil ich ihn immer wieder auf Fehler aufmerksam machen musste.
Die "Frau mit dem Zettel" stärkte ihm noch den Rücken, in dem sie sagte,
" du bist jetzt 60 Jahre alt, das brauchst du dir nicht bieten zu lassen."
Fehler, mit 60 Jahren gemacht sind Fehler, sie haben mit dem Alter nichts zu tun.
Es ist beschämend, dass man mit 60 Jahren solche Fehler macht. Fehler die alle hätten vermieden werden können, wenn er meine Ratschläge nicht als Beleidigung sondern als Hilfen angesehen hätte. Es kam sogar soweit, dass "die Frau mit dem Zettel" auf dem Kirmesplatz vorstellig wurde.
Der 2.Vorsitzende, ich nenne ihn hier um der Einfachheit halber den „Holzmichel“. Er ging mit seinem neuen Wissen zum Geschäftsführer Dieter St........... und beschwerte sich dort über mich.
Er versuchte noch nicht einmal die andere Seite zu hören, um sich möglicherweise ein Urteil bilden zu können.
Dann sprach mich der „Micker“ an
„Hör mal der „Ernst D......“ geht nicht zum Maifest, der hat mit den Jungs vom Maiclub Stress.“
Der „Micker“ war wieder voll unterrichtet.
Wie ist es möglich, dass immer nur er bescheid weiß?
Darauf rief ich den „Holzmichel“ an und fragte ihn danach. Ich sagte
„wie ist es mit dem Maifest?“
darauf sagte er,
„da gehe ich nicht hin, die müssen erst einmal Benehmen lernen.“
Darauf sagte ich ihm, er müsse auch einmal Kompromisse machen, es seien doch junge Leute. Darauf sagte er zu mir,
„Ich mache nie Kompromisse, ich gehe nicht dahin such Dir einen Anderen der mit Dir geht.“
Der „Holzmichel“ hätte jemand anderes bestimmen müssen der mich als Präsident begleitet. Ebenso war es die Pflicht des „Mickers“ als geschäftsführendes Vorstandsmitglied, nachdem er vom „Holzmichel“ informiert worden war, mich abzuholen oder jemand zu schicken. So gingen Helga und ich wieder, wie schon so oft, alleine auch zum Maifest.
Dann kam der nächste Hammer und zwar bei der Gratulationscour für das Maikönigspaar, sagte ich am Mikrofon zum Vorsitzenden des Maiclubs Dirk W…...
" ich wünsche Dir immer eine glückliche Hand bei der Wahl deiner Vorstandsmitglieder."

Diesen Satz bezog der „Micker“ wieder auf sich, er benutzte ihn um im Vorstand wieder Stimmung gegen mich zu machen.
Er behauptete am Vorstandstisch, ich zitiere wörtlich,
„jetzt hat er uns wieder Einen rein gewürgt, das war gegen uns gerichtet.“
Zitat ende.
Ich frage mich was war denn da reingewürgt? Diesen Satz hatte ich schon mehrmals bei ähnlichen Gelegenheiten gesagt.
Der muss wohl der Frau des „Mickers“ " Die Frau mit dem Zettel" sehr gefallen haben, denn sie sagte den gleichen Satz, 1 Jahr vorher bei unserem Jubiläum, bei ihrer Rede beim Festkommers zu mir.
weiter im 5.Kapitel:
Da mir das langsam zu bunt wurde rief ich den „Holzmichel“ an und bat ihn um eine Unterredung. Er sagte mir dass er dafür keine Zeit habe. Und das Nächste, lies nicht lange auf sich warten.
Eines Tages lag in meinem Briefkasten eine Einladung mit Festprogramm Mandolinenclub Wandervogel Merken. Darauf klebte ein gelber Zettel, mit der Aufschrift „Kopie“, eindeutig erkennbar geschrieben vom „Holzmichel“. Ich dachte mir er hat das im vorbei fahren in den Briefkasten gesteckt und wird sich wohl melden. Dieser Termin rückte immer näher und ich hörte und sah nichts vom „Holzmichel“. 1 Tage vor dem Festkommers des Mandolinenclubs, rief ich dann den „Holzmichel“ an.

Nr.19.Titel-Im-Verein


Ich rief den „Holzmichel“ an und fragte ihn,
„ was ist das, was ich hier im Briefkasten gefunden habe?“
Darauf sagte er,
„ das ist nur eine Kopie, was Du tust musst Du selber wissen, ich gehe mit Elvira dahin, was Du tust ist dir selbst überlassen.“
Dies ist eine bodenlose Unverschämtheit von diesem Typen. Er lässt sich zum 2. Vorsitzenden wählen, um mich zu begleiten und evt. zu vertreten. Tut aber nichts, glänzt immer in Abwesenheit und geht dann zu einem solchen Fest und will dort den Vorsitzenden vertreten.
Ohne mich hatte er dazu keine Legitimation. Da ich nun langsam die Faxen dicke hatte bin ich nicht zu dieser Veranstaltung gegangen. Nun ging es am laufenden Band weiter. Der "Micker " hatte alle gegen mich aufgehetzt und damit das ganze Umfeld vergiftet. Er wollte nur seine Fehler vertuschen. Er erlaubte sich das aber nur weil er die uneingeschränkte Zustimmung seiner Frau,
" die Frau mit dem Zettel " hatte und alle ließen sich mit einbinden, so auch der " Holzmichel".

weiter im 5. Kapitel:

Nr.20.Titel-Im-Verein


Am Samstag war dann Vorstandssitzung im Vereinslokal. Unter Punkt „Verschiedenes“ brachte ich dann das Problem zu Sprache. Ich regele so etwas nicht hintenherum sonder bringe es dort zur Sprache, wo es hingehört, in der Vorstandssitzung.
So sagte ich dass in der letzten Zeit vom „Micker“ alles Mögliche unterstellt wird und ich dies jetzt und hier abschließend klären möchte.
Meine letzte Vorstandssitzung.
Zunächst musste ich den Rücktritt eines Vorstandsmitgliedes bekannt geben.
Der Vorjahres Präsident Dieter St…….. war wegen des Angriffs, eines Vorstandsmitgliedes in der Öffentlichkeit aus dem Vorstand ausgetreten.
Dieser Vorfall ereignete sich beim Maifest im Festzelt
(Vielleicht weiß der jenige jetzt, wie weh das tut, da er Jahre später auch aus dem Vorstand ausgetreten wurde? Es gab sogar welche die den ersten Stein warfen. )

Dann brachte ich die Machenschaften des „Mickers“ zur Sprache, und forderte ihn auf hier jetzt das zu erklären, was ich angeblich ihm angetan habe.
Darauf blieb er wieder jede Antwort schuldig.
Dann kamen wir zu seinen Erklärungsversuchen, die seine Arbeit betraf am Schießstand.
Er versuchte hier etwas zu erklären was weder Hand noch Fuß hatte. Ich lies ihn erst aussprechen und dann widerlegte ich ihm mit wenigen Sätzen das was er da behauptete.

Ich erklärte ihm einfach, dass beim erwärmen von Metall, das Eisen sich ausdehnt, jedoch dass das Eisen mehr schrumpft, wenn es abkühlt als es sich vorher ausgedehnt hat. Danach hätte die Verkrümmung am Bauteil genau anders herum sein müssen. So Ausdrücke wie Vorhaltewinkel, sind beim Schweißen geläufig und unverzichtbar und ähnliche waren ihm völlig fremd.

Dann ergriff Gerd H…. das Wort und bestätigte als gelernter Schweißer meine Ausführungen und sagte dann!
„Wir haben mit Gewalt und einem Kantholz die falsch angeschweißten Winkel auseinander gedrückt und dabei verbogen.“
Hier wurde offenbar dass der „Micker“ alle gezielt getäuscht und belogen hatte um sie gegen mich aufzuhetzen.
Ebenfalls kam heraus, dass beim Fertigen des 2. Mastes, alle Fehler bewusst eingearbeitet wurden, um nicht selbst den Beweis zu liefern, dass ich in allen Punkten Recht hatte.

Und nun kommt der Hammer. Die Sache wurde ausdiskutiert und danach haben wir alle zusammen in der Wirtschaft noch Bier getrunken. Dabei war schon klar, dass ich 5 Tage später das Messer in den Rücken bekam. Es war eine solche Verlogenheit in diesem Vorstand, dass man es kaum glauben mag.
Eine bodenlose Unverschämtheit erlaubte sich "Dreifinger Willi" Als ich im Verlaufe des Gespräches erwähnte, dass ich immer noch der Vorsitzende bin.
Er sagte, und das in einem aggressiven Ton.
„ Was Du hier bist, das bestimmen wir. Wenn wir wollen dann bist Du gar nichts.“
Er hatte vergessen, dass er mir und meiner Frau versprach, als sein Jahr als Präsident zu ende war, dass er uns nie vergessen würde was Helga und ich, ja sogar unsere Kinder in seinem Präsidentenjahr für ihn geleistet hatten.
Er vergaß auch dass ich ihm den Rücken gestärkt habe, als verschiedene Vorstandsmitglieder darauf drängten ihn aus dem Vorstand zu entfernen, als er gezwungen war den Offenbarungseid abzulegen. Sie meinten, dass er nicht mehr zu uns passte. (Dreifinger-Willi)

Und der „Micker“ hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte er die Fäden voll in der Hand.
Als er dann zugeben musste, dass er gelogen hatte und schwere Fehler gemacht hatte, verging ihm das Grinsen.
Diesen Mann hätte ich 30 Jahre früher schon den Zutritt zu unserem Haus verbieten müssen.
Es gibt Leute die sagen es wie es wohl richtig ist.
"Der passt nicht ins Rheinland."

Nr.21.Titel-Im-Verein


Wenn man vergisst
, dass man das Fahrrad aus nicht erklärbaren Gründen abgeschlossen hat.

Wie ich schon erzählt habe fuhr er mit dem Auto zuerst auf den Kirmesplatz, dann holte er sein Fahrrad und dann nahm er die Arbeit auf, die meistens von Anderen gemacht wurde. Er stand nur dabei und gab die Anweisungen. Nun war er am Mittwoch vor Fronleichnam, wie so oft, mitten in der Arbeit mit seinem Fahrrad weg gefahren. Als er dann wiederkam stellte er wie üblich sein Fahrrad unmittelbar neben sich und schloss es auch wie immer sorgfältig ab.
Warum? Er traute sich selbst nicht, oder sah er in den Hecken potentielle Diebe?
Man weiß es nicht!
Diese Frage kann er wohl nur selbst beantworten. Wie er ja nun mal ist, ging er in die Luft als Gerd H… ihn fragte,
„hast du auch eine Schnur?“
Seine Erwiderung folgte in seiner Manier: „Natürlich habe ich eine Schnur!“
Gerd H…. darauf, „ wo ist die Schnur denn?“
Nun er wieder, „bei mir zu Hause.“
Wollte aber nicht zugeben, dass er sie vergessen hatte. So springt er wütend auf sein Fahrrad, vergisst dass er es unnötigerweise, da er es ja immer neben sich stehen hatte, abgeschlossen hat und fliegt dann über den Lenker und liegt der Länge nach im Dreck.

weiter im5. Kapitel:
Der Fronleichnamstag war für die Kirmesgesellschaft immer ein besonderer Tag.
Früher war Hoven für seine Fronleichnamskirmes weit über die Grenzen des Dorfes hinaus bekannt. Sie wurde im Laufe der Jahre von verschiedenen Vereinen veranstaltet. Für die Kirmesgesellschaft hatte sie insofern besondere Bedeutung, als dass der amtierende Präsident am Fronleichnamsmorgen, mit der großen Präsidentenkette im dunklen Anzug mit dem gesamten Vorstand an der Fronleichnamsprozession teilnahm.
Hier hing zum ersten Mal die eigene Plakette, an der Kette, die dann dort auch verblieb.
Der Gründer der Kirmesgesellschaft, "Konrad Gierling" war ein sehr gläubiger Christ und so ist es nicht verwunderlich, dass die Gepflogenheiten der Kirmesgesellschaft sehr eng an die Veranstaltungen der Kirche, im Jahreskreis angelehnt sind. Kirmes entstammt dem Fest der Kirchweih, also auch diese Verbindung lässt auf eine sehr enge Bindung zu unserer katholischen Kirche erahnen. Der Termin an dem die Kirmes gefeiert wird, lässt sich auch auf den kirchlichen Ursprung zurückverfolgen. Schon im Gründungsjahr 1904 gingen die Vorstandsmitglieder im Festanzug zu Fuß nach Mariaweiler am Fronleichnamsmorgen, um dort die hl. Messe und die Fronleichnamsprozession mit zumachen. Dies war dadurch bedingt, dass Hoven aus kirchlicher Sicht zu Mariaweiler gehörte.
Hinzu kam, dass Hoven keine eigene Kirche hatte, nur eine kleine Kapelle. Diese stand früher dort wo später dann unsere erste Kirche errichtet wurde und die dann später in einer Hauruckaktion, dem Erdboden gleich gemacht wurde.
Die Teilnahme des Präsidenten in Begleitung des Vorstandes an der Prozession ist eine der ältesten Traditionen der Kirmesgesellschaft. Es war ein ungeschriebenes Gesetz, dass der Präsident, wenn er die große Traditionskette trägt, von dem jeweiligen Betreuer oder anderen Vorstandsmitglieder, zu Hause abgeholt wurde und in Begleitung die Veranstaltung besuchte. Dass der „Micker“ sich gerade Fronleichnam aussucht um den amtierenden Präsidenten und 1. Vorsitzenden vor der ganzen Dorfbevölkerung zu demütigen und im damit keine andere Wahl mehr lässt als zurück zutreten,
zeigt mit welcher Brutalität hier gegen mich und meine Familie vorgegangen wurde und das von der
"eigenen Verwandtschaft".

Nr.22.Titel-Im-Verein


Es ist schon bezeichnend
, dass er sich Fronleichnam für seine üblen Machenschaften aussucht.

Natürlich wird im Prozess alles abgestritten. Nicht nur das, ich werde in den Schriftsätzen dauernd beleidigt und verunglimpft.

1.Th-He-18.01.2000-Abstreit
Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz Jochen H……
vom18.01.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite: 3+4


Wir hatten über 5 Jahre unseren Campingwagen in Bernkastel-Kues auf dem Campingplatz stehen.
Da ich Selbstständig war und mit Urlaub nicht all zuviel drin war fuhren wir jedes Wochenende dorthin.
An Brückentagen wie Ostern, Christiehimmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam natürlich auch.
Nur mit dem einen Unterschied, dass ich am Mittwoch vor Fronleichnam, meine Familie zum Campingplatz brachte, Fronleichnam dann morgens um 06,00 Uhr von dort weg fuhr nach Hause. Den schwarzen Anzug anzog, dann den Präsidenten abholte, zur Messe und mit der Fronleichnams-Prozession ging.
Anschließend trafen wir uns dann auf dem Kirmesplatz und feierte dort mit dem Männergesangverein die Frühkirmes. Wenn es möglich war, fuhr ich in der Nacht noch zurück zu meiner Familie in Bernkastel-Kuss oder am anderen Morgen.
Es war mir immer eine Verpflichtung der Tradition entsprechend so zu verfahren und mit der Kirmesgesellschaft dieses kirchliche Fest zu begehen und beim Männergesangverein mit dem Vorstand und dem Präsidenten auf dem Fest zu sein.
Es ist schon bezeichnend für den „Micker“, dass er sich gerade Fronleichnam aussuchte um mir den Rest zu geben.
Er wusste genau wie hoch der Stellenwert dieses Festes für mich in der Wahrnehmung der Tradition war und wie tief er mich hier demütigen und verletzen konnte.
Die Festmesse: „für die Lebenden und Verstorbenen der Kirmesgesellschaft“, zu Beginn der Kirmes, ist genauso bis auf die Gründung der Kirmesgesellschaft zurück zuführen. Sie ist damit in der Tradition der Gesellschaft eine Einheit mit der Gründung. Auch hier gingen der Vorstand und die Mitglieder der Kirmesgesellschaft am Sonntagmorgen schon im 06,00 Uhr in Hoven los nach Mariaweiler um hier dies traditionelle Festmesse zu feiern und danach wieder zu Fuß nach Hoven zu gehen und dann die Kirmes weiter zufeiern.
Im Jahr 2007, war der Vorstand nicht in der Lage diese Festmesse mit den verantwortlichen Leuten in der Hovener Kirchengemeinde zu organisieren. Trotzdem einflussreiche Leute in kirchlichen Gremien der Hovener Kirchengemeinde, auch ihre Finger in der Kirmesgesellschaft haben, war es nicht möglich, eine Absprache zu tätigen, dass die Samstagabendmesse am Kirmessamstag in Hoven stattfindet. Stattdessen gab es in Hoven einen Wortgottesdienst. Das hat mit der traditionellen Festmesse nichts zu tun. Vielleicht ist der Verein in der Gunst der Geistlichkeit mittlerweile so tief gesunken, als dass eine Andacht dafür ausreichend ist. Ob dieser großen Leistung kann man nur staunen, wer sich dann am Sonntagmorgen in die Kutsche setzt.
Es gibt ein altes Sprichwort das da lautet:
„Alter schützt vor Torheit nicht!“

weiter im 5. Kapitel:
Davon ausgehend, dass der " Holzmichel" wusste was er tat, als er sich extra zum 2. Vorsitzenden wählen lies; um mich als Präsident zu begleiten und gegebenenfalls als Vorsitzender zu vertreten. Er hatte es selbst ja auch als Präsident erlebt. Es war seine Pflicht, mich zu Hause abzuholen.
(Von dort wo er jahrelang seine vielfältigen Sorgen oft unter Tränen abgeladen hatte.
Unser Haus war ihm bestens bekannt)
Wenn er verhindert gewesen wäre, hätte er jemanden bestimmen müssen, der ihn vertritt. In dem guten Glauben, dass ich es mit Ehrenmännern zutun habe warte ich zu Hause darauf abgeholt zu werden.
Als dann in 09,15 Uhr die Messe in Echtz begann, war klar, "dass ich nicht abgeholt würde". Das Unglaubliche war geschehen. Im 09,20 Uhr rief ich dann beim "Holzmichel" an!

Nr.23.Titel-Im-Verein


Ich wähle die Nummer und staune dass Elvira D…. sich meldet. Ich hatte gar nicht damit gerechnet.
Ich fragte sie, „ wo ist Ernst?“
Sie antwortet mit einer Gegenfrage, „was machst Du denn zu Hause, bist Du nicht in Echtz?“
als ob sie das nicht gewusst hätte!
Ich frage sie, „ wie denn, ich warte auf Deinen Mann!“
Darauf sie, „wir fahren heute in Urlaub, der hatte keinen Platz für Dich im Auto.“
Beweis dass sie wusste wie dieser "Holzmichel" sich mir gegenüber verhielt.
Dann bei mir „grübel, grübel … sitzt Elvira dann auf dem Dach oder liegt sie im Kofferraum oder läuft sie nebenher, wenn sie nach Pfronten fahren."
Auf solch dumme Ausreden wollte ich nicht antworten und sagte ihr dann,
„sag Deinem Mann, dass er bevor ihr in Urlaub fahrt vorbei kommt, es gibt einiges zu bereden.“
Darauf sagte sie, „ das geht nicht wir haben noch eine lange Fahrt vor uns, dann ist er zu aufgeregt.“
Damit war das Gespräch beendet.
Hier ein typischer Fall, dass Hochmut vor dem Fall kommt.
"Jahre später hat er für Elvira keinen Platz mehr im Auto, wenn er nach Thüringen fährt.
Was soll die auch in Thüringen? da ist ja eine ganz neue."

Mit Ausreden war er immer schnell bei der Hand. So begründete er später, sein Fehlverhalten,
da er gewusst habe, dass meine Frau nicht mit der Prozession ginge, bräuchte ich auch nicht abgeholt zu werden. Es sei Tradition, dass die Frau des Präsidenten auch mit der Prozession geht.
Der Mann kennt die Geschichte des Vereins gar nicht.
Nur weil seine Frau mitgegangen war als er Präsident war ist das noch lange keine Tradition. Bis ich die Frauen zu ordentlichen Mitgliedern gemacht habe, war die Kirmesgesellschaft eine reine Männerriege. Aber woher sollte er das auch wissen, war er doch auch nur ab der Zeit als er Präsident war Mitglied im Verein. Aus Gründen, die sich später als berechtigt heraus stellten, lies die Frau ihn sowieso nie alleine irgendwohin gehen. Das war wohl Familientradition beim "Holzmichel"
Sie hatte wohl ihre Gründe dafür, wie sich später heraus stellte.

weiter im 5.Kapitel:
In Echtz vor der Kirche spielte sich eine Komödie ab, die offenbarte, dass die, die sich unsere Freunde nannten alles andere waren als Freunde.
"Hermann Josef G…“ kommt nach Echtz.
Der Ehrenvorsitzende ( mein bester Freund, dem ich bedingungslos vertraut habe. Leider! )
und der 2.Vorsitzende "Holzmichel" ( der 1. dem ich bedingungslos vertraute. Leider! ) stehen vor der Kirche auf der anderen Straßenseite und warten.
Irgendwann fällt "Hermann Josef G…." auf dass hier etwas nicht stimmt.
Er fragt den 2. Vorsitzenden, „wo ist der Präsident?“

Nr.24.Titel-Im-Verein


Es ist erstaunlich wie sich Menschen wandeln können.
Hermann Josef G…. fragt; „wo ist der Präsident?“
Darauf sagt der "Holzmichel", „ das weiß ich nicht, vielleicht ist er drinnen.“
Der Ehrenvorsitzende merkt dass es problematisch wird, er sagt;
„ich kann nicht mehr stehen, ich setze mich in die Kirche.“
Sagt es und verzieht sich in die Kirche und weicht den gezielten Fragen von Hermann Josef aus.
Der "Holzmichel" meint dann, nachdem Hermann Josef G…. intensiver nachfragt
„vielleicht hat Sandra ihn gebracht. Wir gehen mal in der Kirche schauen.“
Hermann Josef sagte später zu mir, „ der ist mit mir, durch die ganze Kirche, bis ganz Vorne gelaufen obwohl er genau wusste dass Du nicht da warst. Als wir dann wieder hinten waren, wollte er sich mit mir dort hinsetzen.
Doch ich sagte ihm, dass das so nicht geht und so musste er notgedrungen wieder mit mir hinausgehen.“
Als sie dann draußen waren, es war genau 09,15 Uhr kam der „Micker“
mit seinem Sohn, „der das meiste auf die Waage bringt“ und "Dreifinger Willi" Sie hatten in Hoven, im Haus H....... solange in der Küche gewartet, bis im Normalfall, wenn alles glatt gelaufen wäre, so wie es der „Micker“ mit seinen Machenschaften vorgesehen hatte, keiner mehr draußen vor der Kirche hätte sein dürfen. Dann hätten sie in die Kirche gehen können, sich die Hände in Unschuld waschen können.
Dann wäre der Herr Ernst D…. der allein schuldige gewesen und garantiert mit mir abgeschossen worden und der „Micker“ hätte da schon mit der Hand nach dem Amt des
2. Vorsitzenden, 1,5 Jahre früher gegriffen.
Durch Hermann Josef war der schöne Plan vereitelt worden. Nun die 3 kamen an,
"Dreifinger Willi" wickelte beim gehen die Fahne aus und versuchte sie zusammen zu stecken. Sie strömten der Kirche zu und dachten ungehindert in die Kirche zu gelangen. Sie wurden aber von Hermann Josef gestoppt.

In dem Moment brüllt der „Micker“ gleich los, die Kirchentür stand weit offen. Es hatte noch keiner etwas gesagt, er wusste aber genau was gespielt wurde.
„Da ( damit meinte er mich und unser Haus ) kann ich nicht hingehen, was der mit mir angefangen hat, wenn ich das mit ihm gemacht hätte wäre der mit mir zum Schiedsmann gegangen!“
(Für diese Behauptung hat er nie einen Beweis beibringen können, auch bei einem späteren Prozess nicht.)
Hermann Josef musste ihn auf die offen stehende Kirchentüre hinweisen, dass er etwas leiser sein sollte, was ihn aber gar nicht interessierte. Er brüllte in seiner Erregung einfach weiter, da er merkte dass seine Machenschaften aufgeflogen waren.

Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H…… )
vom 21.07.2000 an das Landgericht Aachen


Nun wollten sie dass Hermann Josef mit in die Kirche geht. Er weigerte sich und sagte ihnen dass er ihre Sache nicht mit mache und ohne Präsident nicht in die Kirche geht. Er hat dann unter Protest den Ort verlassen und hat uns aufgesucht.
Er war kurz nach 09,30 Uhr bei uns im Haus.

2.Bruellen18.01.2000
Sache: Jochen H…… ./. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H……)
vom18.01.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite:4


weiter im 5.Kapitel:

"Gerd H……." war spät dran an dem Morgen und kam in Echtz an als die Messe schon beendet war und alle aus der Kirche kamen und diskutierten, was nun zu tun sei. Der "Holzmichel" hatte die zündende Idee, oder besaß den Zynismus und unterbreitete seine Idee während man sich zur Prozession aufstellte.

Es ist schon traurig, wozu sich Menschen automatisieren lassen.

Nr.25.Titel-Im-Verein


Nun war Aufregung angesagt, die Fahne geht mit in der Prozession und der Präsident mit der großen Präsidentenkette nicht. Hier ergreift dann der „Holzmichel“ das Wort und macht den Vorschlag.
" Einer muss nach Hoven fahren und beim Präsident die Präsidentenkette holen."
Er sagt:
„ dann kann man die, ja dem Ehrenvorsitzenden umhängen, damit wenigstens die Kette in der Prozession mitgeht.“
Der Ehrenvorsitzende signalisierte Einverständnis, doch es brachte keiner den Mut auf nach Hoven zu kommen um die Kette bei mir abzuholen. Ich glaube dieses Ansinnen braucht man nicht mehr zu kommentieren, soviel Zynismus steckt da drin, dass einem schon die Luft weg bleibt.
Es war genauso unwirklich wie die ganze Geschichte. Es hat mich zutiefst getroffen, dass der Ehrenvorsitzende, hier mitgemacht hätte. Der von dem dieser Vorschlag kam war der, der vom „Micker“ für die Auslösung der Affäre automatisiert worden war und sogar auf dessen Machenschaften herein fiel.

weiter im 5.Kapitel:
Nachdem die Prozession zu Ende war tauchte dann plötzlich der „Micker“ sein Sohn,
„der der das meiste auf die Waage bringt“ und "Dreifinger Willi". bei uns auf. Sie waren erst zum „Micker“ nach Hause gefahren. Dorthin, wo sie vor der Messe solange gewartet haben bis nach Adam Riese keiner mehr vor der Kirche in Echtz hätte sein dürfen. „Die Frau mit dem Zettel“, hat dann als Erste begriffen, dass ihr schöner Plan durch das Verhalten von "Hermann Josef G…“ nicht ganz geglückt war und nun einfach nur 2 & 2 zusammen zu zählen waren und man genau auf den Initiator kommen musste.
Besser gesagt die richtige Familie, denn sie hing mit drin. In ihrer Küche war das alles ausgeheckt worden.
Nun passierte das was nicht sein durfte, da es so offensichtlich wurde wer hinter Allem steckte. Der Name "S + J H........." stand ganz groß über Allem. Man wollte doch den "Holzmichel" als Sündenbock aufbauen und er merkte nichts davon.
Der "Holzmichel" war extra hier geblieben um die Sache anzustoßen.

3.Dammersschuld
5.Beschuldigung-Dammers
Sache: Jochen H…… ./. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H……)
vom18.01.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite:4


Was mag er sich wohl dabei gedacht haben. Und wenn ich hier von der „Frau mit dem Zettel“ spreche möchte ich noch ein Mal darauf verweisen, dass diese Frau meine Schwester ist und hier plötzlich die Maske fallen lies.
Sie versuchte noch zu retten was zu retten war und schickte den "Micker", den „der das meiste auf die Waage bringt „und " Dreifinger Willi " dass sie sich entschuldigen sollten.
Wie der Dicke uns sagte.
In einem späteren Prozess, da konnte man etwas anderes lesen. Da wurde wieder der "Holzmichel" hervorgeholt.

Nr.26.Titel-Im-Verein


So erscheinen dann der „Micker“ mit seinem Sohn, "Der der das Meiste auf die Waage bringt“ und „Drei Finger Willi“ bei uns. Von Entschuldigen kann wohl keine Rede sein, denn mit dem Bericht von Hermann Josef G…. konfrontiert beginnt das was sich bis heute fortsetzt. Es wird gelogen und alles was in Echtz vor der Kirche sich abgespielt hat wird einfach abgestritten.
So behauptet dieser „Micker“ dreist;
„wir haben Hermann Josef zu Dir geschickt!“
Tatsache ist,
Hermann Josef hat empört über soviel Hinterhältigkeit die dort vor der Kirche zu Tage trat, den Ort verlassen.
Wochen später erklärt, "Der der das Meiste auf die Waage bringt“ in einem Gespräch das so,
„ ihr kennt doch meinen Vater, der redet immer etwas laut und wenn er dann wie in Echtz noch erregt ist, dann spricht er noch lauter, (brüllt)“
Also doch gebrüllt. Der „Micker“ brüllte unter anderem, „da kann ich nicht hingehen usw.“, plötzlich konnte er, da er den Befehl dazu von „der Frau mit dem Zettel“ bekommen hatte.
(Warum kam der Befehl nicht vor der Veranstaltung?)
Nun konnte er sogar mein Bier trinken und das reichlich, 5 Stck. Flaschen in ca. 30 Minuten. Ich stellte ihn zur Rede und wollte von ihm wissen, wie er zu der laut vor der offenen Kirchentüre in Echtz gebrüllten Behauptung kommt und was ich ihm wohl Schlimmes angetan habe, das ich im Gegenzug zum Schiedsmann gelaufen wäre?
Hier unmittelbar nach diesem Vorfall und auch später bei einem Verfahren vor Gericht blieb er jeden Beweis und Erklärung schuldig und dies bis auf den heutigen Tag.

Dies nur aus einem Grund, es gab nichts was diese Behauptung gerechtfertigt hätte. Also hat er bewusst gelogen und hält bis heute diese Lüge aufrecht. Das Einzige was er außer Bier trinken an diesem morgen, Auge in Auge mit mir von sich gab, war die Lüge dass er H.J. zu uns geschickt hätte und beim Verlassen unseres Hauses die Erklärung, das er mit der

Hinterhältigkeit des „Peter Ke……,“am 06.01.1994 bei der Vorstandssitzung in unserem Haus, als er böswillig den Vertrag mit dem Tabourcorps Frauwüllersheim willkürlich abänderte,
nicht einverstanden war.
(im weiteren Verlauf dieses Berichtes werde ich den Ke..... „Der Cutter“ nennen, damit der „Peter Kö…“, der mir sehr viel geholfen hat, auch ohne dass er im Vorstand war, nicht mit dem „Cutter“ verwechselt werden kann. Es würde ihm auf keinen Fall gerecht werden.)

2 Jahre vorher auch nicht einverstanden gewesen wäre, was dieser "Cutter" sich da erlaubt habe.
Leider habe ich damals nichts davon gemerkt, im Gegenteil es brachte ihn zum Grinsen, als ich mich gegen die Praktik des „Cutters“ auflehnte. Bei dem späteren Gerichtsverfahren behauptete er im Schriftsatz vom 18.01.2000, er habe sich am Fronleichnamsmorgen bei mir für die Fehler des Herren Ernst D…. in aller Form entschuldigt. Sein Anwalt bestand darauf, dass dies vom Gericht als eine große Geste gewürdigt werden müsse.

4.Dammers-alles-schuld
Sache: Jochen H…… ./. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H……)
vom18.01.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite:5


Wieder der Versuch den „Holzmichel“ als Alleinschuldigen hinzustellen.

Nach 19 Jahren im Vorstand der Kirmesgesellschaft und davon 15 Jahre als 1. Vorsitzender endete durch die Willkür und dem Geltungsdrang einer Familie, die insgesamt 40 Jahre Führung des Vereins unter dem Namen Thönneßen. Anno 1955 übernahm Toni Thönneßen den Verein im Jahr 1980 ich und im Jahr 1995 bedingt durch die Machenschaften der Fam. Jochen H…. deren weiblicher Teil wiederum eine geborene Thönneßen ist, wurde diese erfolgreiche Führung des Vereins zerstört und der Name Thönneßen auf das übelste geschändet!
Ich nenne solche Leute:
"Nestbeschmutzer."

Die alles erklärende Antwort auf unsere Frage "Warum?", seit damals bleibt bis heute unbeantwortet!

weiter im 5.Kapitel:
So endete diese völlig unnötige, von der „Frau mit dem Zettel“ erzwungene und vorsorgliche versuchte Ablenkung von den eigenen Machenschaften getrieben, von der Unruhe dass die tatsächlichen Verursacher genannt werden, wie das Hornberger Schießen.
Ich bat die drei, den „Micker“, den „Drei Finger Willi“, und den „der das Meiste auf die Waage bringt“ zu gehen, da ich genug Worthülsen, Verharmlosungen und infame Lügen gehört hatte.
Die Unterlagen aus dem Geschäftsbereich, die "Dieter St…..." bei mir abgegeben hatte, als er zurück getreten war, gab ich ihnen mit und gab ihnen auch die
"Präsidentenkette mit, an der meine Plakette für den heutigen Tag angebracht war."
Sie waren so oft in unserem Haus gewesen und hatten hier gefeiert und Geschenke angenommen und sich wohl gefühlt. Nun gingen sie und nahmen uns den inneren Frieden, und stürzten uns in eine tiefe Depression, sie nahmen unsere Ehre und unseren verdienten Lohn für unsere Leistung von vielen Jahren mit.
Scham, ob ihres Handelns, kannten sie nicht.

Es war wohl einer der schlimmsten Tage in meinem bisherigen Leben. Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht was alles noch auf uns zukommen würde. Wie weit Menschen gehen die nur Hass, Missgunst und Neid kennen.
In der Zwischenzeit war "Hermann Josef G…“ zum Kirmesplatz gegangen, er war beim Männergesangverein zum Arbeiten eingeteilt. Hier lief er dem Ehrenvorsitzenden
(„meinem besten Freund,“ wie er oft selbst betonte) in die Arme.
Dieser fragte ihn dann, „Wo ist Der?“ Der“ war ich, sein bester Freund.
"Hermann Josef" sagte ihm: Willi ist zu Hause, er hat gehofft du wärst ein Mal vorbei gekommen.“
Darauf sagte mein bester Freund: „Was soll ich da? Ich mache keine Hausbesuche mehr!“
Dazu muss man wissen, er hat noch nie Hausbesuche gemacht. Wenn er zu uns kam, dann hatte er irgendein Problem, er kam also in eigener Sache und dann saßen wir, Helga und ich stundenlang mit ihm am Tisch und hörten uns seinen Kummer und Probleme an.
Wir dachten uns, dass wenn man befreundet ist, muss man auch für den Freund da sein, wenn er einen braucht. So ist unsere Meinung.
Die muss wohl falsch sein, denn er hatte keine Zeit mehr für uns. Eine Frage sei mir erlaubt:
"Wie springt er mit einem Feind um? Leider kann er darauf keine Antwort mehr geben."
Da, so glaubte ich, der MGV nichts für diese Situation konnte, so dachte ich schon wieder ging ich auch zum Kirmesplatz um dort präsent zu sein, auch wenn mir der Sinn nicht danach stand.
Es war mir immer eine Verpflichtung, zu allen Vereinen zugehen und sie nach Möglichkeit zu unterstützen. So auch der MGV. Da ich nichts von dem wusste was "Hermann Josef G…“ dort erlebt hatte, setzte ich mich zu meinem, vermeintlichen Freund und seiner Frau an den Tisch.
Ich merkte sofort, dass ich wohl nicht bei "meinem Freund" am Tisch saß. Nach kurzen belanglosen Gequatsche stand ich, mit der Gewissheit vom Tisch auf, dass ich mein Vertrauen dem falschen Mann über Jahre geschenkt hatte.
Er musste doch wissen, dass ich zum ersten Mal seit unserer Freundschaft ein Problem hatte.
Nun ich ging auf den Platz und dort stritten sich „Dreifinger Willi“ und "Hermann Josef G…“ „Dreifinger Willi“ warf Hermann Josef vor, er habe nur Öl ins Feuer gegossen als er von Echtz weg gefahren war und zu uns gekommen ist.
Keine Rede mehr davon wie der „Micker“ behauptet hatte: „wir haben den geschickt!“
Der Jenige, der uns ständig über Jahre mit seinen Problemen behelligt hatte, er war ständig unter Druck, der nachdem er durch sein Verhalten die Katastrophe ausgelöst hatte, er fuhr mit seiner Elvira, egal wo sie nun gesessen hat, auf dem Dach oder im Kofferraum oder wo? seelenruhig nach Pfronten in den Urlaub.
Den hätte ich gerne mal an meiner Stelle gesehen. Der heulte bei jeder kleinsten Gelegenheit los wie ein Schlosshund.
Wie sagt man so schön. Mädche dürfe kriesche, Indianer dürfe dat net.
Aber Anderen alles kaputt machen. Im weiteren Verlauf werden sie mitbekommen was
DER! für Einer ist. "au Backe", das raffen sie nicht!
Ab jetzt beginnt der Kampf des Vorstandes, sie die Täter, bei den Mitgliedern sich als Opfer dazustellen. Dabei rechneten sie nicht damit, dass die Mitglieder die Sache ganz anders sahen als sie. Gegen den guten Namen "Thönneßen" mussten sie sehr ankämpfen. Dementsprechend setzte man uns zu. Seltsamerweise hatten wir bis Dato völlig unbehelligt im Dorf gelebt. Nachdem ich meinen Rücktritt erklärt hatte setzte sofort Telefonterror ein. Dieser ging bis 1999 im Mai. Hier wurden alle zur Kripo geladen, da ich einen Drohbrief erhalten hatte und diesen zur Anzeige gebracht hatte. Mit dem Moment, dass die Zeugen geladen wurden, hörte der Telefonterror auf. Wir erhielten in dieser Zeit auch einen sehr bösen und bedenklichen Schockanruf.
Aber davon später mehr. Alles schön der Reihe nach.

Am Sonntag nach Fronleichnam wurde in unserer Kirche ein großes Bild aufgehängt. Eine Sache die nun wirklich nichts mit dem Vereinsleben in Hoven zutun hat und alleine eine Kirchliche war.

Nr.27.Titel-Im-Verein


Nun wurde aber Einigkeit demonstriert. Ausgehend von der Fam. des „Micker“ mit seiner „die Frau mit dem Zettel“ wurden alle verbleibenden Vorstandsmitglieder informiert dass man sich am Sonntag in der Kirche zu diesem Anlass trifft. Da ich meine Ämter unter diesen Umständen und nach dieser Demütigung nieder gelegt hatte ging nun alles ohne mich. Man wird es kaum glauben, aber „Dreifinger Willi“ selbst fuhr die Vorstandsmitglieder ab um sie zu überreden am Sonntag in die die Kirche zu gehen.
( Der, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit, Kirche und Pastor runterputzte.)
Das Teil hing nun in der Kirche und kaum einer begriff warum. Die Messe war zu Ende und schon wieder ging es los.
Der „Micker“ geht auf Hermann Josef G…. und spricht ihn wiederum sehr hektisch und nervös an.
Er sagt: „Jetzt können wir ja wieder vernünftig mit einander sprechen.“
Hermann Josef G…. sagt: „ Dann fang Du damit schon mal an!“
Das war dann wieder zu viel für den „Micker“ und er polterte schon wieder los.
Dann lief Hermann Josef G… dem Ehrenvorsitzenden, sie wissen doch! "Meinem besten Freund", in die Arme.
Der polterte ebenfalls los, Hermann Josef hätte behauptet er, "mein bester Freund" sei das alles schuld. Darauf hin hat Hermann Josef sich herum gedreht und hat diesen unchristlichen Ort verlassen. Dies animierte den Ehrenvorsitzenden dazu dem Restvorstand beim Frühschoppen in der Kneipe, mitzuteilen:
„Der ist auch schon weg, den habe ich euch vom Hals gesorgt.“
Die Art und Weise wie man mit Hermann Josef G…. umsprang lässt erahnen wie sehr Hermann Josef ihnen die Suppe gespuckt hatte, in dem er sich nicht von dem „Holzmichel“ in Echtz am Fronleichnamtag hatte aus dem Spiel nehmen lassen. Wenn man die Äußerung des „Mickers“ mal betrachtet, wenn er sagt:
„Jetzt können wir ja wieder ruhig miteinander sprechen.“
Heißt das für mich:
„Jetzt habe ich den Vorsitzenden abgeschossen, jetzt können wir wieder wie vernünftige Menschen miteinander umgehen. Das Ziel ist erreicht wir können wieder ruhiger werden!
Und wenn dann der Ehrenvorsitzende sagt:
„Um den(Hermann Josef G….) braucht ihr euch nicht mehr zu kümmern, den habe ich euch schon vom Hals gesorgt!
Dann gibt es wohl keinen Zweifel daran dass hier Absprachen statt gefunden haben die ein Ziel verfolgten und zwar mich abzuschießen und alle die zu mir standen, sich vom Hals zu sorgen.
Und dann machen die schleimigen Sätze des „Mickers“ beim anschließenden Frühschoppen die Sache komplett, wenn er sagt:
„Die Jungen führen jetzt den Verein. Wir Alten können noch ein bisschen dabei bleiben zum anlernen".
Das Einzige was die Zukunft Allen gelehrt hat, ist dass die ganze Aktion nichts gebracht, sondern auf die Zeit den Verein zerstört hat. Ohne Willi Thönneßen war die Kirmesgesellschaft zum scheitern verurteilt. Beweiss: Siehe Kirmes 2013

weiter im 5. Kapitel:
In der Woche danach wurde ein reges kommen und gehen auf den Hinterhof des „Mickers“ beobachtet. Sie hatten es geschafft und die Führung an sich gerissen. Alles spielte sich bei ihnen ab. Es kam zu einem Treffen zwischen dem „Micker“ div. Ehrenmitgliedern im Hause H…“. Der "Holzmichel" wurde von ihnen über Telefon auf dem Laufenden gehalten.
Als dann der "Holzmichel" wieder aus dem Urlaub zurück war, kam es zu einer denkwürdigen Zusammenkunft des Vorstandes mit Ehrenvorsitzenden im Partykeller von „Dreifinger Willi“ zu der ich auch geladen wurde.

Nr.28.Titel-Im-Verein


Als Hermann Josef und ich kamen, waren schon alle da. Die Gespräche verstummten sofort.
Der „Holzmichel“ eröffnete und erteilte mir das Wort. Ich habe nur die Frage gestellt, wie man sich denn das Weitere so vorstellt. Allgemeines betretenes Schweigen, die Gesichter sprachen Bände.
Dann kam der nächste Angriff von „Dreifinger Willi“ er griff mich an und behauptete:
„ Alles was du gemacht hast ist scheiße.“
Ich wusste überhaupt nicht was er meinte, dann sprach er weiter:
„Wir mussten alles was Du gemacht hast abreißen.“
Wieso er in der Mehrzahl sprach weis ich nicht, er hat definitiv nichts daran getan.
Es war folgendes geschehen. Der „Micker“ hatte den Herr R..., der für das Ordnungsamt Düren die Schießstandabnahme, im schießtechnischen Bereich abnehmen sollte zur Abnahme bestellt. Der hatte dann, dass was der „Micker“ dort gemacht hatte beanstandet und verworfen.
Dazu muss man wissen, dass der „Micker“ alles, bevor überhaupt mit dem Bau begonnen wurde, mit dem Herrn R........ besprochen hatte.

6.Auszug-Schreiben-Reisner-
Auszug, Schreiben des Herrn Reisner vom 02.12.1997


Herr R....... hatte ihm eine Zeichnung ausgehändigt, wie er sich den Geschossfangkasten vorstellte.
Außerdem hatte der „Micker“ alle Unterlagen, wie die Architekten-Zeichnung, die Baugenehmigung, die Statik vom Bauingenieur Th… in seinem Besitz.
Wenn hier also Fehler gemacht wurden, dann nur von ihm und erst recht nicht von mir. Dieser Mann der glaubte seine große Stunde sei gekommen, er könnte sich dort ein Denkmal setzen, lies doch überhaupt keine andere Meinung zu.
Als dieser "Dreifinger Willi" diese unqualifizierten Angriffe gegen mich vorbrachte grinste der „Micker“ nur und klärte natürlich den tatsächlichen Sachverhalt nicht auf.
Wir hatten eine Bauzeichnung die vom Bauamt genehmigt worden war. Nach der Bauzeichnung wurde das Ziel über eine Führung in den Geschossfangkasten transportiert.
Der Fangkasten musste nach den Angaben des Herrn R........mit Holz, 5 cm dick ausgefüttert sein, damit später nicht die Geschosse, an Eisen abprallten und zu Querschlägern wurden und Menschen evt. verletzten.
Der „Micker“ hatte von dem Herrn R....... die Zeichnung ausgehändigt bekommen. Das Einzige was ich dazu beigetragen habe war, dass ich nachdem ich erfahren hatte dass das Zielobjekt über eine Vorrichtung aus Fahrradketten in den Kasten gezogen werden sollte, so die Vorstellung des „Mickers“, bestand ich darauf, dass die Vorrichtung die Alfred Sch…… mit Können und Fachlich richtig 1980 erstellt hatte und die ohne Probleme auf die neue Anlage von einem Fachmann hätte übertragen werden können, an der neuen Anlage verwendet wurde.
Da aber das Vierkantrohr auf dem der Schlitten hochgefahren wurde noch nicht einmal gerade verlängert werden konnte, etwas was ich einfach nicht begreife. Das muss ein Stahlbauschlosser können. War es kein Wunder, dass Herr R........ dies verwarf. Die Bauzeichnung und die Baugenehmigung waren eindeutig, mit hochfahrbarem Schießziel vom Bauamt genehmigt worden. Bei Sachlicher und Fachlich guter Arbeit hätte man Reißner von der Notwendigkeit dieser Technik überzeugen können und müssen. Man hätte damit eine Sicherheitslücke schließen können.
Ich war fast 20 Jahre Vorstandsmitglied und kenne die Gepflogenheiten des Vorstandes auch beim Schießen.
Es wird sehr viel Bier getrunken, auch während des Schießens, man stelle sich einmal vor es ist erforderlich hoch zuklettern um den Hauptvogel oben zu befestigen. Wer macht das?
Einer der zumindest vom Vortag noch Restalkohol im Körper hat.
Dann passiert etwas und dann? Um solche Gefahren und mögliche Probleme erst gar nicht aufkommen zu lassen, wäre damit erreicht worden. Und es wären dem Verein erhebliche Kosten erspart geblieben. Aber das Problem war eben, dass diese Technik von Alfred Sch…. erstellt und gefertigt worden war. Es durfte nichts von Anderen am „Mickerdenkmal“ installiert sein.
Deshalb wurde sofort alles entfernt, dadurch verschwand auch das schiefe Rohr Vierkantrohr und die verhasste Technik wurde verschrottet. Dieses Teil mit dem Vierkantrohr und die dazu gehörende Seilwinde, stellten an sich schon einen erheblichen Wert dar. Also noch einmal:
Wenn hier jemanden einen Vorwurf gemacht werden musste, dann dem
„Herrn Bauleiter der Kirmesgesellschaft“ „dem Micker.“
Denn der war dafür verantwortlich. Der schwieg aber und grinste vor sich hin.
Danach versuchte Hermann Josef G…. etwas, was er bei ähnlichen Situationen im Beruf bei Rollenspielen erlernt hatte. Ich habe ihn vorher gewarnt und ihm gesagt, dass diese Leute so etwas nicht mitmachen. Besonders "mein bester Freund" nicht, der war auch noch da. Er lies zu, dass ich gedemütigt und beleidigt wurde.
Man hatte ihm ja mein Amt versprochen. Nun es kam so wie ich vorausgesagt hatte, es ging nicht weil sie nicht wollten.
Nach jeder Aktion entstand eine peinliche Pause, auch jetzt.
Dann holte „Dreifinger Willi“ zum nächsten Schlag aus und er beschuldigte mich und sagte:
„Du bist ein Lügner!“
Das sagte gerade er, warum nenne ich ihn "Dreifinger Willi"
Nun reichte es mir, da alle dies einfach hinnahmen, auch wiederum „mein bester Freund.“
"Dreifinger Willi" konnte seine ungeheure Behauptung mit nichts belegen, aber das war den Anderen egal, ich sah in die kalten Augen meines" besten Freundes" und wusste hier hatte ich nichts mehr zu suchen.
Ich verlies unter Protest den Tagungsraum.
Mit dem Moment, dass ich den Raum verlassen hatte übernahm der „Micker“ sofort wieder die Regie.
Er stand sogar auf und ergriff das Wort und erklärte den Restvorstandsmitgliedern was jetzt zu tun sei.
Solange ich in der Nähe war, hüllte er sich in Schweigen, aber sobald ich dann außer Hörweite war legte er los.
Der Ehrenvorsitzende, der auch „mein bester Freund“ war, griff Hermann Josef G…böse an und beschimpfte und beleidigte ihn, er sagte zu ihm:
„Was willst Du überhaupt hier, wir haben Dich nicht gerufen!“
Das Hermann Josef G…….. ein gewähltes Vorstandsmitglied war spielte keine Rolle. Danach verließ er auch den Tagungsraum, „Dreifinger Willi“ verlangte noch einen schriftlichen Rücktritt von ihm.
Wie sehr ich mich von meinem "Besten Freund" gedemütigt beleidigt und verletzt fühle ist kaum zu beschreiben. Gerade er.
Er war einer der Drei, denen ich bedingungslos vertraut habe.

weiter im 5. Kapitel:
Ich schrieb dann meinen Rücktritt und legte das Amt des Präsidenten nieder. Nun begannen die Versammlungen und Beratungen im „Mickerhaus“ die fast täglich dort stattfanden. Ende der Woche traf ich durch Zufall den „Holzmichel“ in Düren.
Es war Freitagnachmittag gegen 15,00 Uhr. Spontan erklärte ich ihm:

Nr.29.Titel-Im-Verein


Ich musste in Düren in der Hohenzollerstrasse einige Zeichnungen Kopieren und hatte gerade meinen LKW geparkt, da lief mir der „Holzmichel“ über den Weg. Ich stieg spontan aus und sagte ihm.
Ich zitiere wörtlich:
„ Ich bin unter bestimmten Voraussetzungen bereit das Amt des Präsidenten bis Kirmes weiter zuführen.
Dazu ist aber erforderlich, dass alle wieder in ihre Ämter zurückkehren. Dazu muss eine Aussprache des ehemaligen Geschäftsführenden Vorstandes erfolgen. Dieter St…….. und ich bringen noch einen Mann mit
und dann kann von eurer Seite außer Jochen H…. (alias: „Micker“), Du, noch dabei sein und dann könnt ihr ja noch Max C....... mitbringen.“

Dieser Vorschlag wurde freudig vom „Holzmichel“ aufgenommen. Ich sagte ihm: „ Da der „Micker“ ja nicht zu uns kommen kann, werde ich Dieter St… fragen ob die Zusammenkunft am Montag bei ihm stattfinden kann.“
Der „Holzmichel“ fragte mich noch:
„ Was soll denn nun mit der Schießanlage gemacht werden?“ Ich antwortete ihm darauf:
„Stellt sie meinetwegen auf.
Wenn alle in ihre Ämter zurückkehren, werde ich das Amt des 1. Vorsitzenden nicht mehr ausüben. Das Einzige was ich noch als Vorsitzender machen werde, ich werde dann nach Kirmes die Mitgliederversammlung einberufen und die Neuwahl des Vorstandes einleiten. Das ist dass Einzige was ich noch als Vorsitzender tun werde. Hier geht es nur um die Kirmes und das Präsidentenamt, damit es weiter geht.“
Durch ein Gespräch, welches Max C……. mit meiner Tochter geführt hat, weiß ich dass der "Holzmichel" unmittelbar nachdem wir in Düren gesprochen hatten zu Max C……. gefahren ist und ihn davon unterrichtet hat.
Es hat sich folgendermaßen abgespielt. Max C…. sagte zu Manuela H...:
„Dein Vater hat billigend in Kauf genommen, dass die Kirmesgesellschaft kaputt geht.
Folgendes ist geschehen".

Ernst D…. (alias Holzmichel) kam an einem Freitag ganz freudig erregt und berichtete mir.
„Ich habe gerade in Düren mit Willi gesprochen, ich glaube er macht weiter.
Er hat folgenden Vorschlag gemacht.“

Hier wiederholte er was ich ihm in Düren vorgeschlagen und worauf wir uns geeinigt hatten.
Dann erzählte Max C…. weiter:
„Am Tag danach, am Samstagmorgen gegen 09,30 Uhr rief Ernst D…. mich an und sagte:
„ Es ist alles vorbei, Willi hat alles abgesagt.“

Vorab nur soviel dazu: "Der Holzmichel" lügt hier vorsätzlich!

Nun weiter der Reihe nach.
Soviel erst ein Mal dazu. Als ich an dem Freitagnachmittag nach Hause kam, habe ich zunächst bei Dieter St…. angerufen. Ich konnte ihn aber nicht erreichen, so rief ich gegen 18,00 Uhr beim "Holzmichel" an und sagte ihm:
„Ich kann Dieter nicht erreichen, er ist irgendwo in der Eifel in einem Supermarkt, er kommt spät nach Hause. Ich versuche in jedem Fall ihn, heute noch zu erreichen, wenn er zustimmt, dann schreibe ich noch die Einladungskarten für die Aussprache am Montag 19,00 Uhr bei Dieter St…. und bringe sie heute Abend noch rund“
Der "Holzmichel" war damit einverstanden und so brachte ich gegen 23,00 Uhr die Einladungskarten rund, nachdem ich gegen 22,30 Uhr mit Dieter St…. gesprochen hatte. Somit war alles klar.
Der kommissarische Vorsitzende Ernst D…….. befürwortete die Aussprache, er stimmte ihr zu und war einverstanden, wie mit ihm verabredet.
Denkste! der wahre Führer der Kirmesgesellschaft, „die Frau mit dem Zettel“ schoss aber so was von Quer!
Im weiteren Verlauf dieser Aufarbeitung wird diese Geschichte noch eine nicht zu glaubende, für die ganze Sache typische Lügengeschichte die ihres Gleichen sucht. Etwas später geht es weiter.

weiter im 5.Kapitel
:

Nun kommen wir zu einem Schlüsselerlebnis, welches Beispielhaft ist für die ganze Affäre und zeigt wie sich dieser Vorstand und die Männer, denen ich einmal großes Vertrauen entgegen gebracht habe, verhalten und agieren.
Es hat im Laufe der Zeit, das heißt ab dem Tag meines Rücktritts bis zum Ende des Jahres 1995 eine Reihe von Gesprächen gegeben. Diese Gespräche fanden statt, fast täglich im Hause Jochen H..... , Es gab ein Treffen zwischen Jochen H....., Max C......, Kaspar S....., und über Telefon mit Ernst D......., er wurde im Urlaub davon unterrichtet, ein Gespräch mit "Manuela H............"und "Max C............" dann gab es ein Gespräch, was meine Frau mit den Verursachern, der
Fam. "Jochen + Sibille H........" geführt hat.
Dazu ist sie im Dezember in die Höhle des Löwen, bzw. der Löwin, ins "Mickerhaus" gegangen und hat dort der "Frau mit dem Zettel" eine Frage gestellt.
Dann hat es ein Gespräch zwischen "Manuela H............" und
"Dem der das meiste auf die Waage bringt" gegeben und ein Gespräch 4 Tage vor unserer Kirmes zwischen Hermann Josef Geratz und dem Max C........ Dieser war auch einmal bei uns im Haus, das werde ich später erzählen und es gab einen Prozess, den der "Micker" gegen mich geführt hat. Er wollte mir per Gericht den Mund verbieten lassen, was ihm nicht gelungen ist. Er brachte einige Punkte vor, von denen er verlangte dass ich sie zurück nehme. Es waren Punkte mit denen ich ihn beschuldigt habe, dass er der Kirmesgesellschaft mit seinen Machenschaften, gegen mich,
großen Schaden zugefügt hat.
"Alle diese Punkte wurden als unbegründet vom Gericht zurück gewiesen."
Was das bedeutet brauch ich nicht zu kommentieren. Dieser Prozess fand allerdings später statt und ging aus wie das Hornberger - Schießen. Alle hier erwähnten Gespräche und Verfahren sind wichtige Begebenheiten, die letztendlich beweisen mit welcher Verlogenheit gegen uns vorgegangen wurde und wird.
Der 29. Akt. war die Einführung zur vollständigen Geschichte die im 30. Akt. mit Einbeziehung der vor genannten Gespräche und Gerichtsverfahren in Fortsetzung vervollständigt wird. Sie ist so Fassettenreich, dass man unter Umständen, bestimmte Abschnitte 2x lesen muss, um sie zu verstehen.

Mit dem 30. Akt endet das 5. Kapitel.

Nachdem ich nun mit dem "Holzmichel" alles besprochen hatte und die Benachrichtigungen der Teilnehmer rund gebracht hatte, war es mittlerweile 23,00 Uhr.
Am Samstagmorgen um 09,15 Uhr. Es begann gerade zu läuten, im 09,30 Uhr heiratete die Tochter unserer Nachbarn von der anderen Straßenseite. Wir wollten gerade das Haus verlassen um in die Kirche zur Trauung zu gehen, klingelte das Telefon.

Nr.30.Titel-Im-Verein


Ich nahm den Hörer ab und schaltete automatisch die Mithörtaste ein, da Helga neben mir stand und melde mich mit Thönneßen, darauf kommt aus der Leitung:
„ Ja hier ist Ernst. („der Holzmichel“) Hör mal, so wie Du dir das denkst, so geht das nicht.“
Ich versuche ihn zu unterbrechen und sage:
„Es läutete gerade zur Hochzeit von Nicole F…, wir wollen in die Kirche gehen, zur Trauung, ruf später noch einmal an.“
Er ließ sich nicht unterbrechen, sondern redete weiter und sagte:,
„die Batterie in meinem Handy wird leer, ich spreche weiter, wenn das Telefon unterbricht ist die Batterie leer.“
Dann sagte er noch,
„Erst muss dein Rücktritt vom Tisch und dafür musst du mit deiner Schwester und Max C…... zusammen kommen.“
Es knackt in der Leitung, das Gespräch ist beendet, angeblich die Batterie leer. Er ließ mir keine Möglichkeit irgendetwas darauf zu antworten. Es hörte sich an, als ob er den Text abgelesen hätte.
Dann geschah folgendes:
Wir saßen gegen 12,00 Uhr bei uns auf der Terrasse, da kam Wilm St… ....Sie kam wie üblich bei uns direkt hinten herein. An der Gartentür sagt sie schon,
„ der Ernst D...... hat angerufen, das klappt am Montag nicht.“
Darauf sagte ich zu ihr,
„ich weiß, er hat auch bei mir angerufen. Ich konnte aber nicht mit ihm sprechen, da die Batterie an seinem Handy leer war und das Gespräch dadurch unterbrochen wurde.
Ich weiß nicht wieso es nicht klappt.“
Darauf sagt Wilma ganz entrüstet,
„ genau so hat er sich bei uns am Telefon verhalten“
und so erzählt sie folgendes.
„Kurz nach 09,00 Uhr klingelt das Telefon, ich gehe dran und melde mich. Er meldet sich mit Ernst und sagt gleich,
" hör` ich rede jetzt weiter, die Batterie an meinem Handy wird leer, wenn das Gespräch aufhört ist die Batterie leer",
dann rasselt er den gleichen Spruch herunter, dann wird plötzlich das Gespräch unterbrochen, ich hatte keine Gelegenheit etwas darauf zu erwidern, das Gespräch war beendet.“
Nachdem er bei uns angerufen hatte, rief obwohl die Batterien in seinem Handy angeblich leer waren, unmittelbar darauf dieser „Holzmichel“ Max C…. an und belog diesen wie schon unter Akt.29 beschrieben und behauptet:
„es ist alles vorbei, Willi hat alles abgesagt.“
Das alles obwohl die Batterie an seinem Handy leer war.

Nr.31.Titel-Im-Verein


Hier zur Erinnerung was alles schon in dieser Sache geschah
Durch ein Gespräch, welches Max C……. mit meiner Tochter geführt hat, weiß ich dass der "Holzmichel" unmittelbar nachdem wir in Düren gesprochen hatten zu Max C……. gefahren ist und ihn davon unterrichtet hat.
Es hat sich folgendermaßen abgespielt. Max C…. sagte zu Manuela Heiermeier:

„Dein Vater hat billigend in Kauf genommen, dass die Kirmesgesellschaft kaputt geht“.
Folgendes ist geschehen. Ernst D…. (alias "Holzmichel“) kam an einem Freitag ganz freudig erregt und berichtete mir. „Ich habe gerade in Düren mit Willi gesprochen, ich glaube er macht weiter. Er hat folgenden Vorschlag gemacht.“
Hier wiederholte er was ich ihm in Düren vorgeschlagen und worauf wir uns geeinigt hatten.

Dann erzählte "Max C…." weiter: „Am Tag danach, am Samstagmorgen gegen 09,30 Uhr rief "Ernst D…." mich an und sagte“:
„ Es ist alles vorbei, Willi hat alles abgesagt.

Nr.32.Titel-Im-Verein

Es geht noch weiter

Im Dezember begab sich meine Frau Helga in den „Mickerbau“
sie sagt: „ ich gehe dahin, ich will wissen, warum?“!
So hat sie sich im Dezember aufgemacht und die Urheber aufgesucht. Sie klingelt an der Haustür, „die Frau mit dem Zettel“ öffnet die Tür und verfällt direkt in Panik. Sie hat sich kaum noch unter Kontrolle und brüllt Helga mit hoch rotem Kopf sofort an.
„Du traust dich was, deinen Mut möchte ich haben. Ihr lauft immer noch mit hoch erhobenem Kopf durch das Dorf.“
Darauf sagt Helga, „kann ich denn wenigstens erst mal rein kommen?“
Darauf sagt sie, „ natürlich kannst du reinkommen.“
Sie macht die Tür ganz auf und lässt Helga eintreten. In der Küche angekommen sagt Helga,
„wir haben uns nichts zu schulden kommen lassen und können den Kopf hoch tragen. Wenn man das sieht was wir alles geleistet haben, haben wir das Recht mit erhobenen Kopf durch das Dorf zu gehen.“
Dann stellt Helga die Frage,
„warum konnten sich die Männer nicht zu dem klärenden Gespräch zusammensetzen?“
Diese Frage brachte sie völlig aus der Fassung und sie brüllte gleich wieder los.
„Das bin ich schuld, ich habe Jochen gesagt: Da gehst du nicht hin, die ziehen dich nur über den Tisch.“
Diese Unterstellung ist eine Unverschämtheit, wenn man alles berücksichtigt, was ich durch diesen Mann ertragen musste, in all den Jahren. Ich hätte ihn 20 x aus dem Verein schmeißen können und das begründet. Mir Unfairness vorzuhalten. Aber so sind sie, die eigenen Gepflogenheiten anderen zu unterstellen. Danach kommt die nächste Unverschämtheit, sie sagt:
„Du musst uns ja noch dankbar sein, jetzt hast du ihn immer zu Hause, was du ja immer wolltest.“
Damit gibt sie zu, dass sie für das alles verantwortlich ist.
Zu meiner berechtigten Kritik an der schlechten Arbeit am Schießstand, sagt sie:
„ ich habe Jochen gesagt, du bist jetzt 60 Jahre alt und das brauchst du dir nicht gefallen zu lassen.“
Sie hat in dieser 11/2 Stunde einige denkwürdige Sprüche von sich gegeben, die wohl Rückschlüsse auf ihre geistige Verfassung zulassen. Dazu werde ich im 6. Kapitel einen genauen Bericht schreiben, es wird noch schaurig, das kann ich ihnen versprechen. Für den jetzigen Akt, war der folgende Satz von Bedeutung.
„Das bin ich schuld, ich habe Jochen gesagt, da gehst du nicht hin, die ziehen dich nur über den Tisch.

 

7.Th-He-18.01.2000-Mohr
Sache: Jochen H…… ./. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H……)
vom18.01.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite: 5:


Hier war der „Holzmichel, “ der Erfüllungsgehilfe, „der Frau mit dem Zettel" und ihrem "Micker.
Im Akt 29 in der Einleitung zu diesem Bericht, habe ich das Gespräch zwischen dem „Max C.....“ und "Manuela H…“ zitiert und die Behauptung dieses Mannes
„Dein Vater hat billigend in Kauf genommen, dass die Kirmesgesellschaft kaputt geht. usw.“
nieder geschrieben. Er erklärte dann auch bei diesem Gespräch,
dass er als Berater des Vorstandes fungiert habe.
Diese Handschrift war ab einer gewissen Zeit spürbar. Dazu folgendes
Wenn man die Machenschaften des „Mickers“ zu Grunde legt, womit er mich zu Fall gebracht hat und die Art und Weise wie er damit umgegangen ist, als er merkte, dass die ganze Sache aus dem Ruder lief.
Anstatt die Aktion abzubrechen und zu versuchen den angerichteten Schaden so gering wie möglich zu halten, zerrte er mich vor Gericht, um mir mit einer Unterlassungsklage den Mund zu verbieten und die Wahrheit zum Schweigen zu bringen.
Doch es ist nicht so einfach, die Wahrheit zum Schweigen zu bringen.
Da haben ihm alle Tricks und auch nicht, dass er einen Toten weiter leben ließ um sich Prozessvorteile zu verschaffen, geholfen. Auch nicht, dass er den „Holzmichel“ schwer beschuldigte und belastete.
Mit Schriftsatz vom,18.01.2000,
der an das Gericht ging, behauptet er:“ Er, HERBST, habe sich in aller Form Fronleichnam 1995 bei uns für die Fehler, die der „Holzmichel“ gemacht hat, entschuldigt“.
Er legte großen Wert darauf, dass diese Aussage (die gelogen war) vom Gericht als besonders große Tat gewürdigt und hervorgehoben wird.
Ebenfalls behauptete er in diesem Schriftsatz,
„der „Holzmichel“ habe das von mir angebotene und mit ihm vereinbarte klärende Gespräch eigenmächtig abgesagt. Aus persönlichen Gründen.
Er, "der Micker", und seine Frau hätten davon nichts gewusst, im Gegenteil, sie wären immer dafür gewesen, dass ich mein Amt bis zum Ende ausüben sollte“.
Das war eine glatte Verhöhnung! (Hier lügt er wieder schamlos.)

 

10.Zusammenfassung
Sache: Jochen H…… ./. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr.Dettmeier (Willi Thönneßen)
vom08.02.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite: 3


Am 26.01.2000
ging ein erneuter Schriftsatz an das Gericht. Nun wusste der "Micker" plötzlich von diesem Gespräch und dass er dazu eine Einladung bekommen hatte.
Doch mit der Absage hätten er und seine Frau nichts zu tun, hier hätte schon wieder dieser "Holzmichel" am Samstagmorgen und schon wieder per Telefon, einen einstimmigen Vorstandsbeschluss erwirkt, der ihm, "dem Micker", untersagte an einem klärenden Gespräch mit mir teilzunehmen. Hier betonte er jetzt ausdrücklich dass, "das Ehrenmitglied Max C…." sich ebenfalls ausdrücklich gegen ein klärendes Gespräch ausgesprochen habe.
Wegen der Vorkommnisse der letzten Tage und Monate.
(Wieder diese Behauptung, die er weder vor Gericht noch sonst wie beweisen und belegen konnte.)
So setzt man Gerüchte in die Welt, eine seiner infamen Lügen. Damit beschuldigt er den Restvorstand und das "Ehrenmitglied Max C…."! Letzterer wurde mit besonderer Betonung genannt. Ich erinnere daran, dass "die Frau mit dem Zettel" gesagt hat, ich zitiere wörtlich:

„Das bin ich schuld! Ich habe Jochen gesagt, da gehst Du nicht hin, die ziehen dich nur über den Tisch.“
„ Außerdem“,
hier wendet sie sich an meine Frau

„Du musst uns doch noch dankbar sein, jetzt hast Du deinen Mann immer zu Hause!

12b.Mo-Herbst-21.07.2000000
Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H…… )
vom 21.07.2000 an das Landgericht Aachen

 

Außerdem sind die Zwei zurückgetreten und dabei bleibt es.
Was für ein Zynismus und Hass sprechen aus dieser Frau. Sehr bedenklich.

Schriftsatz vom 26.01.2000 an das Amtsgericht Düren. Zugestellt durch den Rechtsanwalt Dr. Mohr, im Auftrag des Klägers Herbst.

 

 

8.Th-He-26.01.21000-Mohr-1
8a.Th-He-26.01.21000-Mohr-2
Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz Jochen H……
vom 26.01.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite: 1 + 2


Nur zur Klarstellung, Ernst D..... beendete das Gespräch, wie von mir in der chronologischen Beschreibung dieser Lügengeschichte beschrieben, in dem angeblich der Akku seines Handys leer war.
Das gleiche böse Spiel hatte er bei Dieter + Wilma St......... abgezogen.

Vor Gericht wurde alles abgestritten und „der Holzmichel“ für alles verantwortlich gemacht, im Verbund mit dem Restvorstand und "Ehrenmitglied Max….", nur der „Micker“ war schuldlos.
Vom „Max C......“ kennen wir die Wahrheit, durch das Gespräch mit unserer Tochter, die sich mit der Aussage „der Frau mit dem Zettel“ deckt.
Die sie in den Schriftsätzen, die ans Gericht gehen abstreitet.

 

7.Th-He-18.01.2000-Mohr

Sache: Jochen H…… ./. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H……)
vom18.01.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite: 5


Die „Max C......-Version" deckt die Lügen des „Holzmichel“ auf und entspricht den, mit ihm und mir vereinbarten Modalitäten.
Das der „Micker“, den „Max C...“ hier hervorhebt, mag damit zutun haben, dass dieser, am Gericht als Schöffe bekannt war. Es mag sein, dass dieser Umstand einiges begreifbar macht.
Nur vertragen sich die Äußerungen des „Max C.....“ bei dem Gespräch mit
"Manuela H….".wo er behauptet, „Dein Vater hat billigend in Kauf genommen, dass die Kirmesgesellschaft kaputt geht usw.“
nicht mit dem was der „Micker“ mit dem Schriftsatz vom 26.01.2000 an das Gericht weiterleitet.

Hier betonte er jetzt ausdrücklich dass, "das Ehrenmitglied Max C…...", sich ebenfalls
ausdrücklich gegen ein klärendes Gespräch ausgesprochen habe.

Die Behauptung des „Micker“, dass der „Holzmichel“ einen einstimmigen Beschluss am Samstagmorgen herbeigeführt habe per Telefon ist ebenfalls eine infame Lüge.
Der „Cutter“, sowie der, „der das meiste auf die Waage bringt“ und der „auf den sie den ersten Stein warfen“ Axel G…., den man gegangen hat, waren an diesem Wochenende mit div. Jugend-Mannschaften des H.S.V. auf Mannschaftsausflug und nicht zu erreichen.

1995 gab es die Handys, in der heutigen Form noch gar nicht.
„Dreifinger Willi“ fuhr mit dem Rennrad auf einer großen Radtouristikfahrt und war erst abends gegen 18,00 Uhr wieder zu Hause.
Der einzige, außer dem „Micker „ und dem „ Holzmichel“, die diese feine Geschichte mit „der Frau mit dem Zettel“ ausgeheckt haben, war das Vorstandsmitglied Gerd H…, zu Hause und erreichbar, er wohnte schräg gegenüber des „Mickerhauses“.
Er wurde weder angerufen. Noch wurde er persönlich an diesem morgen angesprochen.
Es ist alles Lüge was hier in dem Zusammenhang gesagt oder an das Gericht geschrieben wurde.
Ich habe, weil ich um die Existenz des Vereins fürchtete, damit es weiter gehen konnte, dieses klärende Gespräch angeboten.
Alle die sich dagegen ausgesprochen haben, haben billigend in kauf genommen, dass der Verein kaputt ging.
Da kann der Kutschfahrer bei der nächsten Kutschfahrt, mal drüber nachdenken.

 

19c.Mo-Herbst-21.07.2000000
Sache: Jochen H…… ./. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H……)
vom18.01.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite: 4
19c.Mo-Herbst-21.07.2000000
Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H…… )
vom 21.07.2000 an das Landgericht Aachen
Seite 7


Wenn man nun die Puzzleteile zusammen legt bekommt man dieses Bild.
Nachdem ich mit dem kommissarischen Vorsitzenden "Ernst D…“, die Modalitäten für dieses klärende Gespräch, ausgehandelt hatte war alles klar.
Am Samstagmorgen hat dann die „Frau mit dem Zettel“ dem "Holzmichel" klar gemacht, dass dieses klärende Gespräch nicht statt finden darf, weil sie das nicht will und damit eine mögliche Einigung, die nur zum Nutzen des Vereins sein konnte, bewusst verhindert hat.
Sie stellte kategorisch fest,
"die sind ausgetreten, dabei bleibt es!"
Sie befürchtete für sich, dass ihre Machenschaften auf den Tisch kamen und ihr Lügengebäude in sich zusammen bricht.
Der „Holzmichel“ wurde dann zum Erfüllungsgehilfen für die „Mickerfamilie“ in dem er auf diese verwerfliche Art und Weise dieses Gespräch absagte.
In wie weit der „Max C.....“ hier eingebunden war und das befürwortet oder abgelehnt hat, weiß er wohl am besten selbst.
Nur seltsam, dass er sehr oft genannt wird und auch div. Gespräche geführt hat. Ob er das alles vergessen hat?

 

Übrigens der „Max C.....“ war der Dritte, dem ich bedingungslos vertraut habe. Leider!
Ein Grund dafür dass ich ihm vertraut habe und ihn dann auch zum Ehrenmitglied ernannt habe war. Bei einem Gespräch über den langjährigen 2. Vorsitzenden "Heinrich G...........", sagte er mir einmal: " dass ist so ein feiner Kerl, (Heinrich Gierling) der würde dich niemals im Stich lassen."
Wusste er denn nicht wovon er sprach?

 

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Das 6. Kapitel:

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