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0,06Titel-Kapitel-6

Nachdem nun
wieder einige Zeit vergangen ist, wir schreiben das Jahr 2012, der Sommer neigt
sich dem Ende entgegen, jetzt werde ich mich nun daran setzen und meine Geschichte weiter zu Ende erzählen und aufschreiben.
Es ist jetzt schon fast Mitte des Jahres 2013 und ich sitze noch immer an diesem Bericht.

Da wir nicht verstehen konnten und können, dass uns gerade aus der Familie alles genommen wurde, hatte doch gerade dieser Teil der Familie, von uns am meisten profitiert.
Es kam noch hinzu, dass der jüngste Sohn Jörg, mein Patenkind war und wir diese Sache sehr ernst
genommen haben. So war er für uns, wie unser drittes Kind und wurde auch so behandelt.

Der „Micker“ war die ganzen Jahre im Ausland, auf Montage, seine Familie orientierte sich, in
diesen Jahren, sehr stark an uns.
Sie bekamen viel von uns, nahmen alles was sie bekommen konnten. So lange bis sie uns nicht mehr brauchten. Dann nahmen sie uns in einem Handstreich noch das Letzte, was sie uns nehmen
konnten und zerstörten damit alles.
Sie nahmen uns, unseren inneren Frieden und sahen zu wie wir fast daran zerbrochen sind.

Es gibt bestimmt Leute die nicht meiner Meinung sind und es ablehnen, dass ich so meine
Geschichte schreibe. So etwas tut man nicht.
Wenn Sie diese Seiten gelesen haben, sind Sie vielleicht auch meiner Meinung, dass man Das was
man uns antat auch nicht tut.
Warum sollte ich den anders sein als Diese?

Man muss bedenken, dass wir 1 1/2 Jahre, von Mai - Juni 1995 bis Dezember 1996 alles was man
uns im Nachhinein noch zufügte geduldig ertrugen und ich erst dann begonnen habe mich und meine Familie vor Verleumdung und Rufmord zuschützen.

Warum lies man uns nicht einfach in Ruhe, Sie hatten doch erreicht was Sie wollten.
Dass ich meine Ämter niedergelegt hatte war Ihnen nicht genug.
Dass Sie damit ein Problem bekommen würden, wurde Ihnen klar, als Sie merkten dass man Ihnen in Hoven, Ihre Lügengeschichten nicht abnahm.
Jetzt mussten Sie dafür sorgen, dass aus den Tätern,die sie waren, die Opfer wurden.
Dazu fiel Ihnen einiges ein.
In der Hoffnung dass einer meiner sogenannten Freunde, (3 Stück waren es!) mal den Mund
aufmachte und dem bösen Treiben ein Ende setzte, schrieb ich Sie an und informierte Sie über Das
was man mit uns anstellte.

Jede Wahrheit, braucht einen Mutigen, der Sie ausspricht!

Wie gesagt: " erst nach 1 1/2 Jahren." Die Reaktion darauf war gleich Null.
Wir sind weiter geächtet, die Verleumdungen gingen weiter.
Was alles geschah lesen Sie und urteilen Sie dann selbst.

So sehen wir es heute, nach allem was mit uns geschehen ist.???????

Wir können heute damit leben! - Weil ? wir müssen!

Begreifen können wir es nicht, genauso wenig wie Damals, heute noch immer weniger.

Hier ist wohl der Spruch anzuwenden:
„Manche Menschen können das Unrecht, was sie an anderen Menschen begangen haben, nicht
verzeihen!“

So wie es hier geschrieben steht, ist es richtig. Man muss hier nur etwas nachdenken, um das
Geschriebene richtig zu verstehen.

Wie sehr an uns Unrecht getan wurde und immer noch wird, werden Sie im Verlaufe des weiteren Berichtes verstehen.

Nr.33.Titel-Im-Verein


Da wir damals nicht
verstehen konnten, um was es eigentlich ging, weil es uns auch niemand sagte, fasste Helga eines Tages einen Entschluss: „Ich will das jetzt wissen!“ sagte sie.

So machte sie sich im Dezember 1995 auf und ging zur lieben Verwandtschaft, die durch ihre
Machenschaften diese ganze Schweinerei in Gang gesetzt hatte.

Sie ging ins Haus des „Mickers“ und der „Frau mit dem Zettel.“
Der, "der das meiste auf die Waage bringt", saß neben der Küche auf der Toilette und lauschte dem Zirkus, der in der Küche ablief.
Er meldete sich auch nicht, als das Gespräch, sich mit Ihm befasste.

Und es begab sich zu dieser Zeit, dass Helga die Haustürklingel, am Haus dieser feinen Familie in gang setzte.

Die Tür wurde von der „Frau mit dem Zettel“ geöffnet.
Sie sieht Helga, - erschrickt und bekommt augenblicklich knallrote Flecken im Gesicht und Hals,
Sie ist im ersten Moment regelrecht sprachlos vor Schreck.
Dies war die Möglichkeit für Helga, eine Frage an sie zu stellen,

„Ich hätte dich gerne einmal gesprochen und will dich etwas fragen.“

Sie hatte sich mühsam vom Schreck erholt und antwortete:
„Du hast ja Mut satt, dass Du hierher kommst.“
Das war noch draußen, vor der Tür.
Helga fragt: „Kann ich denn wenigsten rein kommen, oder fertigst du mich hier vor der Türe ab?“
Darauf Sie: „Natürlich kannst du reinkommen.“
Und gibt den Eingang frei. In der Küche angekommen, beschimpft sie Helga erneut und meint:
„ Ihr habt den Namen „Herbst“ besudelt und lauft noch mit hoch erhobenem Kopf durch das Dorf.“
Helga darauf: „Wir haben niemandem etwas getan, im Gegenteil!
Wenn euer Name besudelt wurde, dann habt ihr das selbst getan!
Wir sind stolz darauf, was wir für Euch und das ganze Dorf geleistet haben.
Wir tragen unseren Kopf nicht höher als sonst.“

Helga sagte weiter: „Ich will dich nur fragen: „Warum konnten sich die Männer nicht mal zu einem klärenden Gespräch zusammen setzen?“
Nun explodiert „die Frau mit dem Zettel“ und brüllt gleich los: „Ich bin das schuld!“
Ich habe zu Jochen gesagt: „Da gehst du nicht hin! - Die ziehen dich nur über den Tisch!“
„Ich habe das verhindert!“
Außerdem habe ich gesagt: „Die sind ausgetreten! - und dabei bleibt es!“

(Hier entscheidet diese Person, über die Köpfe des Vorstandes hinweg, über das Wohl und Wehe
des Vereins.)
Sie wusste genau, dass es bei einer fairen Aussprache und Klärung des ganzen Vorfalls und der
Offenlegung aller Hintergründe und ihrer Machenschaften, für sie und den "Micker" sehr eng
geworden wäre. Nur aus diesem Grund durfte dieses Gespräch niemals stattfinden.
Bei einem späteren Gerichtprozess, wird alles abgestritten.

Hier aus den Originalakten


1.Zeugin-SH
Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H…… )
vom 18.01.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite 5


Im Jahr 1996,
wir waren in Urlaub über Kirmes und unsere Töchter haben diese Zeit genutzt und
einen Termin bei Ihrer Tante gemacht. Sie wollten einmal mit Ihr über diese Sache sprechen.
Als die 2 jungen Frauen zum Termin bei Herbst ankommen, sitzt die ganze Familie zusammen.
Auf dem Tisch standen Sektgläser und Sekt.

(glaubte diese Frau unsere Töchter hätten mit Ihnen auf ihre Machenschaften anstoßen wollen?)

Nachdem die Zwei ihr Erstaunen über die Anwesenheit aller Herbsten und den Getränken, die auf dem Tisch standen verarbeitet hatten, versuchten Sie nun das Gespräch auf den Punkt zu
bringen. Sie wurde immer wieder von " der Frau mit dem Zettel" unterbunden mit der Begründung, Ihr habt euren Standpunkt dazu und wir den unseren. Sie blockte jedes Mal das Gespräch ab. Die anderen 3 der Familie schwiegen. Daraufhin verließen unsere Töchter das Haus. Den Sekt, konnten Herbst selber trinken, dazu fehlte unseren Töchtern, ob des Erlebten jede Lust.
Uns wurde berichtet, dass Frau Herbst, auch von anderen Frauen im Dorf mehrfach angesprochen wurde diese Sache zu beenden. Auch hier lehnte Sie dieses Ansinnen entrüstet ab.

Der Schriftsatz vom 08.02.2000 im Rechtsstreit Herbst-Thönneßen erstellt von Dr.Dettmeier im
Auftrag des Beklagten Willi Thönneßen.

2.Th-He-08.02.2000-1
2a.Th-He-08.02.2000-2
2b.Th-He-08.02.2000-3
Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Dettmeier (Willi Thönneßen)
vom 08.02.2000 an das Amtsgericht Düren
Seiten 1 - 3

Auszug aus dem Schriftsatz vom 18.01.2000 an das Amtsgericht Düren. Zugestellt durch den
Rechtsanwalt Dr.Mohr, im Auftrag des Klägers Jochen H.......

3.Schriftsatz-18.01.2000-1-
Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H…… )
vom 18.01.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite: 2
4.Zeuge-Joerg-Herbst
Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Dettmeier (Willi Thönneßen)
vom 08.02.2000 an das Amtsgericht Düren
Seiten 2


Wir sind wieder mit Helga im Haus Herbst.
Sie redete sich, so richtig schön, in Rage und offenbarte dabei, ihre ureigensten Wünsche
und Gründe, für das was sie mit ihren Machenschaften verfolgten und erreichen wollten.
Sie behauptete allen  Ernstes:
"dein Mann will sich nur ein Denkmal setzen.“
Aus der langjährigen Erfahrung, mit diesen Personen weiß ich, dass es ein beliebtes Vorgehen von
ihnen ist, die eigene Unzulänglichkeit anderen unterzuschieben.
Der Schießstand sollte wohl das Herbstdenkmal werden. Er symbolisiert sehr genau die charakterlichen Merkmale seines Erbauers.

Hier noch ein paar typische Beispiele dafür: 

Nr.34.Titel-Im-Verein


Beim Kirchenchor wurde immer in geheimer Wahl der Vorstand gewählt.

Nach der Wahl des Vorstandes, des Kirchenchores, nahm „Sie“ die handgeschriebenen
Stimmzettel mit nach Hause, um angeblich damit zu verhindern,
Zitat wörtlich:
„Dass sie nicht in falsche Hände geraten.“

Ich erwischte „Sie“ dann durch Zufall dabei, wie „Sie“ zu Hause saßen und die Stimmzettel
kontrollierten und versuchten, anhand der Handschriften, den Aussteller des Stimmzettels zu
ermitteln und den einzelnen Chormitgliedern zuzuordnen.
Damit wussten „Sie“ genau, wer wen gewählt hatte.

Nr.35.Titel-Im-Verein


Vor Jahren verlies der Sänger, Heinz R…, den Kirchenchor und ging zum Männer-
Gesangverein.
Die Frau, Marlies R…, blieb jedoch im Kirchenchor. Dies interpretierte der „Micker“ so:
„Das ist nur Taktik von denen.
Damit sind sie überall dabei. Wenn der Kirchenchor ein Fest hält, über Marlies R... und
wenn der Gesangverein was veranstaltet über Heinz R…“

Heute ist der Micker auch im Vorstand des Gesangvereins, obwohl dieser Mann
vollkommen unmusikalisch ist. Es hat bisher noch Niemand, ihn jemals ein Lied pfeifen, summen, oder singen hören.

Das kann er auch nicht! Was will er also gerade im Vorstand eines Gesangvereins?
Doch wohl nur dabei sein, wenn es was …..... gibt.

Als er gerade im Dorf wohnte und gerade einmal ins Dorfleben reinschaute, da ließ er sich
auch gleich negativ über den Vorstand der Kirmesgesellschaft aus.

Nr.36.Titel-Im-Verein


Nach seinen Beobachtungen soffen die nur auf den Präsidenten. Der 1. Vorsitzende
und der 2. Vorsitzende und div. Vorstandsmitglieder veranstalteten nur wegen des
„für lau Saufens“ auf den amtierenden Präsidenten eine Weinprobe im kleinen Kreis, jedes
Jahr u.v.m. Er ließ kein gutes Haar am Vorstand, bis er selbst dazu gehörte.
Der 2. Vorsitzende war immer ein beliebtes Opfer seiner Kritik. Bis er es selbst geschafft hatte, für sich selbst dieses Amt, durch seine Machenschaften, frei zu machen usw.

Nr.37.Titel-Im-Verein


Ich bin Pazifist und lehne jede Art von Gewalt ab.
Auch Waffen, in jeglicher Art und Form, lehne ich ab.

Der Grund für meine pazifistische Gesinnung liegt wohl darin, dass mein Vater im Krieg
vermisst war und ich die Nachteile, die dadurch den Angehörigen erwachsen, sehr genau
kenne und auch das Leid der Hinterbliebenen und Opfer kenne.

Ich weiß, dass es Waffen und Verteidigung geben muss und billige das auch, aber nur zur
Selbstverteidigung, bei einem möglichen Angriff. Ein Schiessstand könnte darum niemals
mit mir in Verbindung gebracht werden.

Hier ist das gleiche Verhalten dieser Kreaturen zu erkennen, wie in den vorgenannten
Beispielen.
Verstärkt wird dies noch dadurch, dass der „Micker“ einen Fotobericht vom Bau dieser
Anlage machen wollte. Ist ja möglich, dass er ihn auch gemacht hat, um sich und seine Leistung
damit zu dokumentieren. Nur sollte man dabei bedenken, dass er das wenigste gemacht hat. Er hat nur Anweisungen gegeben und andere mussten diese ausführen.

Wie sagt man so schön: "Er schmückt sich mit anderer Leute Federn." (wie immer)

Nr.38.Titel-Im-Verein


Dann stellte „Diese Dame“ eine Behauptung auf, die ich als eine gezielte Falschinformation sehe.
Die darauf abzielt, unsere Ehe, die bis heute ohne Probleme funktioniert, zu stören oder sogar
zu zerstören.
Sie sagte in den verschwörerischen Ton:

„ Dein Mann ist auch nicht so, wie er sich gibt. Über den könnt ich dir Sachen erzählen!“

Da gibt es aber nichts zu erzählen und so bleibt sie, bis heute, jeden Beweis ihrer
ungeheuerlichen Behauptungen schuldig. Das Verwerfliche, was von diesen Leute
ausgeht ist, dass sie nur Verdächtigungen und Gerüchte verbreiten.
Werden sie dann aufgefordert Beweise zu liefern, bleiben sie stumm.
Es war ein vergeblicher Versuch, der aber offenbart, mit welsch niedriger Gesinnung „Sie“
ausgestattet ist. „Sie“ schließt, wie schon so oft, von sich auf andere und kapiert wohl nicht,
dass wir uns unsere Zuneigung und die Achtung voreinander bewahrt haben und damit die
Voraussetzung, für eine funktionierende Ehe geschaffen haben.
Wer weis, was geschehen wäre, hätten wir ein Zusammenleben wie „Sie“, mit ihrem „Micker“.

Da „Sie“ fast ununterbrochen, mit hoch rotem Kopf, herum brüllte und sich nicht in den Griff
bekam, konnte Helga immer nur kurze Sätze in den Raum werfen, wenn „Sie“ zwischendurch
mal Luft holen musste.

Nr.39.Titel-Im-Verein


Während einer Atempause dieser Person, sagte Helga ihr, dass ihr Sohn,
(„Der der das meiste auf die Waage bringt“)
bei einem langen Gespräch mit Manuela H… alles zugegeben hatte, was in seinem
Elternhaus, durch die Machenschaften seiner Eltern, die er als „zwei sture Köpfe“
bezeichnete, angerichtet wurde.

Den gesamten Vorstand bezeichnete er als Schleimscheißer und Memmen, da sie all diese
Machenschaften geschehen ließen und sich keiner gegen diese zwei Sturköpfe auflehnen würde.
- Sich selbst mit eingeschlossen.

Oha! - Da ging die Madam aber wieder in die Luft.
„Das ist nicht wahr!“ - Behauptete sie und sagte: „Moment, - Ralf ist hier.
Wir können ihn gleich dazu befragen.“
 
Sie sprach es und rauschte hinaus, in den Flur, um ihn zu rufen.
Sie kehrte aber auf ½ Weg zurück, mit der Begründung:

„Das hat ja doch keinen Zweck und bringt nichts.“

(Aber zuerst erzähle ich weiter, dann kommen wir noch einmal darauf zurück.) 

Sie wetterte und zeterte an einem Stück. Sie verstieg sich sogar soweit, in dem sie verlangte
und dabei Helga weiter anbrüllte:
„Du musst uns doch noch dankbar sein. Jetzt hast Du Deinen Mann für immer zu Hause.
Das wolltest Du doch immer! Wir haben dafür gesorgt, dass das jetzt so ist!“ 

Dass sie damit unumwunden zugibt, dass sie hinter der ganzen Schweinerei steckt,
begreift sie zu spät.

Während „Sie“ so herum wettert und sich immer tiefer, in die Verantwortung schreit,
kommt plötzlich der „Micker“, durch die Terrassentür, von der Terrasse in die Küche.
Als er sieht, dass dort Helga sitzt, fährt ihm der Schreck in die Glieder. Er zuckt richtig zusammen.
Er stammelt etwas Unverständliches vor sich her und geht, mit schnellen Schritten, quer durch die
Küche, zur Tür hinaus.
Er geht, auf seiner Flucht, vor sich selbst, weiter zur Haustüre hinaus und schlägt sie hinter sich zu.

Nr.40.Titel-Im-Verein


Und nun passiert es!: Die Küchentür zum Flur war bei der Flucht nicht ins Schloss gefallen und stand etwas offen, so dass Helga den Flur einsehen konnte.

Der Sohn, - der Dicke, der seiner Mutter offenbar ein Zeichen gegeben hatte, als sie ihn rufen
wollte, hatte auf der Toilette gesessen, die direkt neben der Küche liegt und hatte die ganze
Zeit dem Gespräch, als Lauscher an der Wand, zugehört.
(Sie, jedoch ihrerseits, ging zurück in die Küche, mit der Begründung:
„Es hat ja doch keinen Zweck und bringt nichts.“)

Also, - der Lauscher, an der Toilettenwand, lässt sich durch das fluchtartige Verlassen seines Vaters der Küche und das Hinausstürmen, durch die Haustür täuschen. Er glaubt, Helga habe das
Haus verlassen und kommt nun aus der Toilette heraus, in der er ca. 1 ½ Stunden gesessen hatte.
Er steht nun, in voller Pracht, im Flur.
Aber die Küchentür steht auf und er sieht jetzt Helga und Helga sieht ihn.
Was tut er nun? - Anstatt sich der Situation zu stellen, verhält er sich genauso feige, wie sein
prächtiger Vater. Er dreht sich um und verschwindet, durchs Wohnzimmer, hinauf in sein Dachzimmer.

Übrigens, „Sie“ laufen und verschwinden durch Türen, die „Sie“ teilweise von mir geschenkt,
oder zum Einkaufspreis bekommen haben und welche „Sie“ auch - ohne Danke zu sagen,
angenommen haben. Natürlich habe ich diese Elemente auch kostenlos montiert.

All dass, was „Die Frau mit dem Zettel“ bei diesem Gespräch, welches Helga gesucht hat,
in einem sehr aggressiven und oft beleidigenden Ton gesagt hat. Sowie das Verhalten des „Mickers“, als er die Küche durch die Terrassentür betrat, durch die einige Monate später
„Die Frau mit dem Zettel“ angeblich auf die Schn…. fiel
(Wer es glaubt. - Ich erinnere an Polen.)
und das Verhalten des Sohnes, der in seinem Mief ca. 1 ½ Stunden ausharrte, da er offensichtlich
hoffte, etwas Belastendes gegen uns zu hören um als Zeuge fungieren können.

All das, ist ein offenes Schuldbekenntnis!
Da kann man sich nur wundern, wie das dann später, in den Prozessschriftsätzen,
verdreht oder nur einfach abgestritten wurde.

Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H…… )
vom 21.07.2000 an das Landgericht Aachen

 

Nr.41.Titel-Im-Verein


Manuela H…. hatte mit dem Hauseigentümer Max C....... ihrer Wohnung, wegen extrem hoher
Heizkosten, etwas zu klären. So fand ein Vorgespräch zwischen ihr und Max C… im Mietshaus statt.

Bei diesem Gespräch lenkte Max C…. das Gespräch auch auf die z.Z. herrschende Situation
in der Kirmesgesellschaft. Hier behauptete er:
„Dein Vater hat es billigend in Kauf genommen, dass die Kirmesgesellschaft kaputt geht.“

Dann erzählte er folgende Geschichte:
Ernst D…. kam am Freitagnachmittags dem 30.06.1995 zu mir und erzählte mir, freudig erregt:
„Ich habe heute Willi in Düren getroffen und ich glaube, er macht weiter. Er hat mir gesagt:
„Ich bin unter gewissen Voraussetzungen bereit, die Präsidentschaft weiter zuführen.
Aber nur bis Kirmes! Damit es weiter geht. Dazu ist es aber zuerst erforderlich, dass der
ehemalige,  geschäftsführende Vorstand, zu einem klärenden Gespräch zusammen kommt.
Wir bringen dann noch einen Mann mit. Dann kannst Du noch mitkommen und Ihr könnt ja
dann auch noch einen dritten Mann mitbringen. Vielleicht Max C….“

Er sagte weiter:
„Ich werde dann nur noch, nach der Kirmes, die Neuwahl des Vorstandes einleiten.
Ansonsten werde ich, das Amt des Vorsitzenden, nicht mehr wahrnehmen.“

Wie Max C…. dazu stand, hat er wohl nicht preisgegeben.
Dann erzählte Max C….. weiter:
Am anderen Tag, am Samstagmorgen, den 01.07.1995 rief Ernst D… mich gegen 09.3o Uhr an
und sagte mir:
„Es ist alles aus! Willi hat alles abgesagt.“


Fazit des Herrn Max C....... der dann diese Behauptung wiederholte.
„Damit hat Dein Vater in Kauf genommen, dass die Kirmesgesellschaft kaputt geht.“

Alles, was Manuela H…….. darauf antwortete, da sie als meine Tochter, über alles informiert war,
da sie ja auch von allem, was gegen uns lief betroffen war, wischte dieser feine Herr mit der
lapidaren Äußerung:
„das weiß ich aber anders.“ vom Tisch.

Die gleiche Äußerung machte er später gegenüber Herman-Josef G…...... und Dieter St…......

Trotzdem beide Herren Insider waren und sie aus eigener Erfahrung sprachen, wischte er wieder alles, mit dieser Äußerung vom Tisch.
„Das weiß ich aber anders.“

Laut Schriftsatz an das Amtsgericht Düren hat sich dieser Max C…... bei der Abstimmung, per
Telefon, am Samstagmorgen, die Herr D….. herbeigeführt hat, ausdrücklich gegen ein klärendes
Gespräch mit uns ausgesprochen.

18a.Th-He-26.01.21000-Mohr-
18b.Th-He-26.01.21000-Mohr-
Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H…… )
vom 26.01.2000 an das Amtsgericht  Düren


In diesem Schriftsatz
lügt dieser Ernst D........ infam, denn Er beendete das Gespräch wie angekündigt
(ich spreche jetzt weiter, die Batterie an meinem Handy geht leer, wenn das Gespräch aufhört ist
die Batterie leer)
da angeblich, die Batterie an seinem Telefon, leer war.

Hier stellt sich noch nicht mal mehr die Frage,
"wer billigend in Kauf genommen hat, dass die
Kirmes kaputt geht."

Nr.42.Titel-Im-Verein


4 Tage vor unserem Fest, sprach Max C…. Hermann-Josef G…….. an und sagte zu ihm:
„Ich müsste Dich einmal sprechen.“
Hermann Josef G…….. sagte: „Warum nicht?“
So fand dann am gleichen Tag im Hause C…. ein Gespräch statt.

Bei diesem Gespräch erklärte Max C….:
„Der (also ich und meine Familie) kann aus dem Dorf ziehen. "Der" hat hier keine Freunde mehr.
Egal was man ihm auch angetan hat.
" Er hätte sich das gefallenlassen müssen. Das war er dem Dorf schuldig.“

Alle Argumente, die Hermann-Josef G….. dagegen vor brachte, wischte er auch hier mit dem
Argument weg,
"dass weis ich aber anders."

Dann holte er aus seinen Akten eine Fotokopie meiner Plakette hervor, die ich als Präsident,
für die Präsidentenkette hatte anfertigen lassen.
Diese Fotokopie hatte er ohne meine Genehmigung angefertigt oder anfertigen lassen.
Er zeigte diese Hermann-Josef G…... und regte sich darüber auf, dass ich auf der Rückseite eine
Widmung an meine Frau hatte eingravieren lassen. Hier sollte er sein Verhalten in dieser gemeinen
Sache, uns gegenüber einmal Revue passieren lassen und das Verhalten all derer die zu meiner
Zeit Präsident waren und mir und meiner Familie hoch und heilig das Gegenteil von Dem was
sie uns gaben und antaten, versprochen hatten.

Hier die Plakette & die Widmung.

6.Praesidentenplakette-Vord 6a.Praesidentenplakette-Rue 6b.Text-Plakette


Dann fragte er Hermann-Josef G….... noch:
„Weißt Du, ob die (also Helga und ich) zu unserer Rubinhochzeit kommen?“
Das muss man sich einmal zu Gemüte führen.
Bei der eilends einberufenen Mitgliederversammlung, am 24.Juli1995, noch vor der Kirmes,
ist dieser Max C…. einer Derjenigen, die unbedingt verhindern wollen, dass mein Rücktritt und
die Rücktritte der anderen Vorstandsmitglieder, den versammelten Mitgliedern bekannt gegeben
und vorgelesen werden.
Damit ja keine Diskussion entsteht und durch die Mitglieder eine mögliche Anklage gegen die
Verursacher der Rücktritte vor gebracht wird. Hier wurde schon erfolgreich die Wahrheit unterdrückt.
Er fällt mir damit als erster, öffentlich in den Rücken.

4 Tage später, wirft er abends, zusammen mit seiner Frau, die Einladung zu ihrer Rubinhochzeit
in unseren Briefkasten. Er glaubt tatsächlich, dass wir ihm auch noch die rechte Wange hinhalten.
Damit er uns wohl, als die Attraktion des Abends, den Leuten präsentieren kann.
Er nahm sich hier viel zu wichtig.
Er erklärte sein Verhalten in der ganzen Sache wie folgt:

„Der Vorstand hat mich um Hilfe gebeten und ich habe den Vorstand beraten.“

Komisch, Jahre später will er davon nichts mehr wissen.

Obwohl Hermann-Josef G…….. ein Betroffener war und als Erster, am Fronleichnamstag,
in Echtz die Machenschaften durchschaut hatte und sich dann, als Einziger, korrekt verhalten hatte.
Er lies sich nicht von dem „Micker“ in seine Machenschaften einbinden, sondern er war empört
und verärgert, über das Verhalten des Vorstandes gegenüber des amtierenden Präsidenten und
darüber, dass dieser Vorstand absichtlich, ohne ihren Präsidenten, aber mit Vereinsfahne,
im Nachbardorf, in die Kirche einziehen will und damit nicht nur sich selbst, sowie die ganze
Kirmesgesellschaft, sondern den ganzen Ort Hoven in übelster Weise blamiert.

Trotzdem er über alles informiert war, lies sich dieser feine Herr C…... auf gar nichts ein
und wischte auch diesmal mit der lapidaren Bemerkung:
„Ich weiß das aber anders.“
alles vom Tisch.

Nr.43.Titel-Im-Verein


Er behauptete sogar, dass der Schießstand, den er Manuela gegenüber, als Scheißstand bezeichnete,
von einem Diplom Ingenieur als mustergültig abgenommen wurde.
Dazu das Schreiben Reisner unten.


Er kannte
das Abnahmeprotokoll, welches mit dem Briefkopf des Abnehmers Reisner versehen ist.
.
Hieraus ging allerdings keinerlei Qualifikation oder irgendein technischer Titel hervor.
Diese Abnahme ist nur im schießtechnischen Bereich erfolgt und sagt nichts über die mangelhafte
und nicht fachgerechte handwerkliche Schlosser-Arbeit aus. Die Anlage ist schief und die Masten laufen nicht parallel zueinander.
Nur darum geht es.
Hätte der Bauleiter Jochen H...... meine berechtigte Kritik an seinem unqualifizierten Vorgehen
zu Beginn der Schweißarbeiten an den Masten ernst genommen, wären die Verlängerungen nicht
schief sondern fluchtend montiert worden. Die gesamte Anlage wäre nicht zu einem lächerlichen
Monstrum verkommen.
Stattdessen fühlte er sich zu tiefst beleidigt, dass seine unsachgemäße und handwerklich, mangelhafte Arbeit kritisiert wurde.
Da seine Frau ihn dahin gehend unterstützte und ihm erklärte,
" du bist jetzt 60 Jahre, das brauchst du dir nicht bieten zu lassen."
auch so ein Zitat, aus dem Gespräch zwischen Helga und dieser Frau, im Dezember im Mickerhaus".
Es war nur Augenwischerei. Denn da ist der „Maschinenbauergeselle Willi Thönneßen“ der
kritisiert eine Anlage, die von einem „Dipl. Ingenieur“ als mustergültig und Vorzeige – Objekt
abgenommen wurde. 
Als erweitertes Werturteil wird folgendes lobend erwähnt.
Da sind drei verschiedene Vereine die sich die Sache angesehen haben. So haben wenigstens drei Vereine was zu lachen gehabt.

( Das macht Eindruck, besonders bei älteren Menschen und lässt den Kritiker negativ dastehen.)

Dann sagte er:
„Ich bin bei Willi im Haus gewesen. Ich habe ihm den Fernseher wiedergebracht.
Er hat aber kein Wort über die Kirmesgesellschaft verloren.“

Nr.44.Titel-Im-Verein


Unser Fernsehgerät, war defekt und ich hatte es kurz vorher, bei Norbert C…... zur Reparatur abgegeben. 2 Tage später klingelt es und Max C…... steht vor der Tür. Er bringt unser Gerät, angeblich repariert, zurück.
Ich Idiot helfe ihm auch noch, das Gerät hinein zutragen. Dann stellt er fest, dass es nicht funktioniert.
Natürlich helfe ich ihm wieder, das Gerät hinaus zutragen und einzuladen. Und er fährt wieder weg.

Erst als er weg war, fiel mir ein, dass Norbert C…... gesagt hatte: „Die Reparatur dauert bis
Ende der Woche. Da dann erst der Monteur kommt und die Reparatur durchführt.“

Das Gerät konnte noch gar nicht repariert sein, weil der Monteur, der bei der Firma C…...
die Geräte repariert, erst am folgenden Tag kam. Er kam immer am gleichen Tag, schon zu
der Zeit als der Senior noch Chef war.

Was war nun geschehen?

Der Herr Max C..... suchte eine unbefangene Möglichkeit, mit uns ins Gespräch zu kommen.
Da er ja den Vorstand beraten hat, besteht die Möglichkeit, dass er uns aushorchen wollte.
Wie wir ja wissen, hat er bei allen Anderen, die gegenteilige Meinung mit seinem Argument:
„Das weiß ich aber anders“ vom Tisch gewischt.

Bei Verschiedenen suchte er gezielt das Gespräch. Mit mir wollte er das nicht.

So fiel ihm sicher unser Fernsehgerät auf, als es in der Werkstatt stand. Er wusste aber auch,
dass das Gerät noch defekt ist und nicht fertig sein konnte. So dachte er, bringst du das Gerät
zurück, dann bist du ja erstmal drin. Nur sahen wir in ihm, schon seit der Versammlung, nicht
mehr den Freund und machten wohl auch das Richtige. Wir ließen uns von ihm nicht aufs Glatteis
führen. Er hatte offenbar auch vergessen, dass ich weis wie trickreich er ist.

Nun, - das ganze Gespräch mit Hermann-Josef diente nicht der fairen Aufklärung sondern war nur
dazu von ihm angeregt worden, um zwischen Hermann-Josef G…... und uns, eine Distanz aufzubauen.

Ist ihm aber nicht gelungen!

Nr.45.Titel-Im-Verein


Manuela H……..und der, „Der das meiste auf die Waage bringt“, trafen sich zufällig und
unverabredet in der Gaststätte.
Der Dicke meinte dann, ich hätte mit dem Schreiben vom August 1995 einen großen Fehler begangen.
Er zählte dann auch so ein paar Sachen auf, die seiner Meinung nach, diesen großen Fehler
ausmachten.

Manuela H…….. sagte ihm, dass sie sich mit ihm in der Kneipe nicht über dieses Thema unterhalten wolle und schon gar nicht an der Theke. Sie lud ihn ein, mit ihr über die Straße, in ihre Wohnung zu gehen, um dort weiter, über diese Sache, zu reden.
Gesagt getan. - Bei diesem Gespräch, welsches bis in die Morgenstunden dauerte,
gab Ralf H…... („Der der das meiste auf die Waage bringt“) zu, dass ich in allen Punkten, mit
diesem Schreiben, Recht habe.

17.Rundschreiben-Mitglieder
17a.Rundschreiben2-Mitglied


Er bezeichnete sogar den Restvorstand als
„Schleimscheißer und Memmen. Sich selbst eingeschlossen“,
da sie sich nicht gegen die Machenschaften seiner Eltern,
„Die Frau mit dem Zettel und dem Micker“
zur Wehr setzten konnten, um das Unrecht zu vermeiden. Er begründete das damit, dass da
„Zwei sture Köpfe“ seien.

Manuela H…….. sagte ihm, im Laufe dieses Gespräches, dass der Bruder Jörg H…..weiterhin
zu uns käme und sich weiterhin nicht an dieser Sache beteilige. Darauf sagte der Dicke:
„Das ist nur noch eine Frage der Zeit, dann hört das auch auf. Wir arbeiten daran.“
Damit sollte er leider Recht behalten.

Dann behauptete er, dass wir Jörg die Karriere, bei der Polizei, versauen wollten.

Nr.46.Titel-Im-Verein


Folgendes war geschehen.
1. Zu diesem Zeitpunkt war Jörg H…. Schüler und noch nicht bei der Polizei.
Er hatte nur die Absicht, Polizist zu werden.
2. Wussten wir nicht und haben es auch erst durch diese Behauptung des Dicken erfahren,
dass Jörg H….. das Teil von unserem Grundstück gestohlen hatte.
3. Bei einem späteren Prozess, den der Micker gegen mich führte, wollte er mir grundsätzlich den
Mund verbieten, was ihm aber nicht gelang. Das Gericht wies alle von ihm vorgebrachten Punkte, welsche die Kirmesgesellschaft betrafen, als unbegründet zurück und gab mir damit Recht.
Damit hatte ich erreicht was ich wollte.

Hier stellte der Micker eine Behauptung auf, die gelogen war und gab dabei seinen jüngsten Sohn
als Zeugen an.
Da war ihm die Kariere seines Sohnes, bei der Polizei, völlig egal.

Auszug aus dem Schriftsatz vom 18.01.2000 an das Amtsgericht Düren. Zugestellt durch den
Rechtsanwalt Dr.Mohr, im Auftrag des Klägers Herbst.

14.Zeuge-Joeg-Herbst
Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz Jochen H……
vom 18.01.2000 an das Amtsgericht  Düren
Seite: 2


Zu diesem Zeitpunkt war er schon Polizist.   -   Zumindest war er in der Ausbildung.

Antwortschreiben vom 08.02.2000 auf die haltlosen Anschuldigungen der Gegenseite mit
Schreiben vom 18.01.und 26.01.2000

10.Zusammenfassung
Sache: Jochen H……/. Willi Thönneßen
Auszug aus dem Schriftsatz
Rechtsanwalt Dr. Dettmeier (Willi Thönneßen)
vom 08.02.2000 an das Amtsgericht Düren
Seiten 2


Dass er mit diesem Prozess auch seinem älteren Sohn, beruflich schaden könnte, war ihm auch egal. Die Lampe habe ich immer noch, als Beweisstück. 

Zur Erklärung: Auf unserem Grundstück stand noch ein Teil, der Gewehrhalterung, vom Schießstand.
Zu dieser Zeit existierte in Hoven noch das Lebensmittel-Geschäft „Domnik“.
Helga fuhr regelmäßig, um die Mittagszeit, mit dem Fahrrad, zum Einkaufen, dort hin.
Der „Micker“ und „Die Frau mit dem Zettel“ wussten das. So wartete der „Micker“ eines Tages,
bis Helga mit dem Fahrrad, bei ihnen vorbei fuhr.
Dann schickte er schnell seinen jüngsten Sohn, während der Abwesenheit meiner Frau, um das
Standrohr, mit der Gewehrhalterung, von unserem Grundstück weg zu holen.

Zu dieser Zeit verkehrte Jörg H…... noch regelmäßig in unserem Haus und es wäre für ihn ein
Leichtes gewesen, uns zu sagen, dass er das Teil weggenommen hatte. Er durfte das aber
nicht sagen, weil sein Vater in zum Schweigen verpflichtet hatte.

Warum?
So schrieb ich unter anderem im Schreiben an den Vorstand vom 4.7.1995, den Satz:

8.Schutz-vor-Diebstal
mit dem wollten wir angeblich Joerg H...... die Karriere bei der Polizei versauen.

mit dem wollten wir angeblich Joerg H...... die Karriere bei der Polizei versauen.

9.Brief-04.07.1995
9a.Brief-04.07.1995

S

Schreiben an den Vorstand vom 04.07.1995
Ich hatte sowieso noch einige Dinge, die ich abgeben wollte. So schrieb ich, als ich den Diebstahl
bemerkte, an den Vorstand und sprach darin das Verbot aus, dass irgend jemand des Vorstandes,
ohne mein Beisein, mein Grundstück, oder mein Materiallager nicht betreten darf.
Das hatte auch seinen Grund, da schon ein Mal etwas von meinem Grundstück gestohlen worden war.
Damit wollte ich, laut der Fam. H….., angeblich dem jüngsten Sohn Jörg H....die Karriere bei der
Polizei versauen.

Wohl gemerkt: Wir wussten bis im Dezember 1995 noch nicht, wer im Juni dieses Teil geklaut hatte.

Ich teilte dem Restvorstand, in diesem Schreiben gleichzeitig mit, bis wann die restlichen Utensilien bei mir abgeholt werden mussten.

Sie erschienen auch komplett. Außer „Dreifingerwilli" waren Alle dabei.
Nachdem wir auch aus meinem Materiallager alles aufgeladen hatten, verlangte ich von
Jochen H…... meine Präsidenten-Plakette zurück. Es waren genug Zeugen anwesend,
die gesehen hätten, wenn er mir die Plakette ausgehändigt hätte.
Hier wieder Mal ein Beispiel, wie der „Micker“ von sich auf Andere schließt.
Er händigte mir meine Plakette nicht aus, sondern sagte mir, sie sei mit der Post unterwegs.
Am anderen Tag wurde sie dann auch tatsächlich mit der Post gebracht.

 

Nr.46a.Titel-Im-Verein


Hier die original Verpackung.: Einschreiben mit Rückschein.

10.Einschreiben-mit-Ruecksc


Hier die Verpackung mit Begleitschreiben.

11.Einschreiben-Verpackung


Für ein derartiges Vorgehen gegen mich, gab es keine Veranlassung und keinen Grund aus meiner
Zeit als Vereinsführer. Dies ist eine gewollte Beleidigung, die dem Verein so nebenbei 15,50 DM an Porto gekostet hat.
Mit diesem Vorgang wurde mir Unredlichkeit unterstellt.
Diese Verfahrensweise hätte mich warnen müssen, aber wer kann schon ahnen, was das für Menschen sind. Es zeigt auch die schon sehr bedenkliche, geistige Verfassung dieser
" zwei sturen Köpfe."
Das Begleitschreiben wurde von der „Frau mit dem Zettel“ verfasst, das Kuvert zeigt eindeutig die

Handschrift dieser Person.
Die Mutter des Mickers war die Einzige, die erahnte was nun auf uns zukam. Als Sie von Ihrer

Schwiegertochter von der Affäre unterrichtet wurde, mit dem Ziel, Sie mit in die Sache hineinzuziehen, was diese Frau grundsätzlich ablehnte, diese Ablehnung immer wieder bekräftigte wenn "die Frau mit dem Zettel" in der Folgezeit immer wieder versuchte Sie mit hineinzuziehen.

Als Sie nun davon erfuhr, rief Sie uns an und distanzierte sich von den Machenschaften. Sie sagte:

" Ihr tut mir leid, ich kenne meinen Sohn und meine Schwiegertochter. Mit denen haben wir so
manchen Kampf gekämpft. Ich kann euch nur bedauern, was da auf euch zukommt.
Ich habe damit nichts zutun und distanziere mit von meinem Sohn und meiner Schwiegertochter."

Die Feuerpfanne, die Alfred Sch..... angefertigt hatte für das Martinsfeuer wurde ebenfalls aufgeladen.
Sie war durch starke Hitzeeinwirkung verbogen. Da glaubte wohl jemand aus diesem Vorstand ein
besonderer Held zu sein, den er brachte bei Nacht und Nebel dieses Teil zurück auf mein
Materiallager, da es unbrauchbar war.
Dorthin, wo Monate später irgendein krankhafter Irrer,
an meinen LKW`s Manipulationen, an den Bremsen und Rädern vornahm, Erbärmlich, oder?

Nr.47.Titel-Im-Verein


Dann unterstellte mir der Dicke auch noch Frauenfeindlichkeit, weil ich in dem Schreiben vom
August 1995 geschrieben hatte, es hätte auf der Mitgliederversammlung am 24.Juni 1995 eher
wie auf der Mütterberatung ausgesehen. Weil damals weit mehr Frauen dort versammelt waren,
als Männer.

12.Rundschreiben-Auszug-Mue

Ich weiß nicht, aber irgendwie kommt es mir vor, als seien diese Leute „ Reif für die Insel.

Zu dieser Mitgliederversammlung,
wurde alles aufgeboten, was sich aufbieten lies. Wenn es ihnen von Nutzen gewesen wäre, hätten
sie garantiert auch noch auf dem Friedhof Welche ausgegraben und mit zu dieser Versammlung
gebracht. Es durfte jetzt nichts mehr schiefgehen, sonst wäre alles umsonst gewesen.

Wie blauäugig ich noch zu diese Versammlung gegangen bin, verdeutlicht dies.

Nr.48.Titel-Im-Verein


Ich wusste von Josef D… dass Max C…. an dieser Versammlung teilnahm. Er hatte auch Josef D…
angesprochen und wollte ihn vergattern, dort hinzugehen, weil es angeblich jetzt um Alles ging.
Als ich dann von zu Hause abging, sagte ich noch zu meiner Frau:

„ Max C…. ist da, dann wird es ja mit rechten Dingen zugehen.“

Ich vertraute ihm immer noch und konnte ja nicht ahnen, dass mir dieses Vertrauen zu ihm und
noch zwei Anderen zum Verhängnis werden würde.

Dass ich schnell eines besseren belehrt wurde, dafür sorgte dann gerade dieser Mann, unmittelbar
nachdem die Versammlung vom „Holzmichel“ eröffnet worden war.

Als dieser Holzmichel die Versammlung eröffnete und mit warmen und sich selbst bemitleideten Worten die Situation beschrieb, dabei aber vergas dass er mit seinem Verrat an mir die Sache ausgelöst hatte, machte ich Ihn darauf aufmerksam und sagte Ihm, dass er ein Verräter sei.
Dann versuchte der Berater des Vorstandes, so bezeichnete er sich Dritten gegeüber, das Verlesen der Rücktritte, so auch meinen zu verbieten.

Er verbot, dass mein Rücktrittschreiben verlesen wurde, mit der Begründung,:
"das interessiert keinen hier,"
er ignorierte geflissendlich, dass die meisten nur aus purer Neugier gekommen waren, und deshelb
protestierten. So
konnte das Verbot, aufgrund der heftigen Proteste nicht aufrechterhalten werden.
So durften dann die Rücktritte doch noch verlesen werden.
Man untersagte aber jede Diskussion darüber. Es wurde regelrecht verboten.
Eine schriftliche Eingabe „ Der Frau mit dem Zettel “ wurde, wie sollte es auch anders sein,
dazu verlesen.
Hier hatte es garantiert eine Vorabsprache gegeben.

Dies wurde in einem weiteren Schriftsatz als Störung der Versammlung bezeichnet. Ebenfalls wurde es als Störung empfunden, dass ich nachgefragt habe, als bei der Neuwahl des Vorstandes einer der den Offenbarungseid leisten musste zum 1. Kassierer der Kirmesgesellschaft gewählt wurde ob dies zulässig sei.

Dass passiert, wenn man Männern vertraut und an die Fairness und die großen Worte von
Freundschaft glaubt.

Das Fazit aus dem Gespräch zwischen dem, „Der das meiste auf die Waage bringt“ und
Manuela H…. war, dass er, wie schon erwähnt, den Restvorstand, wegen mangelnden Rückgrades, als "Memmen und Schleimscheißer"
bezeichnete und sie als unfähig befand, sich dem „Micker“ und „Der Frau mit dem Zettel“
gegenüber, zur Wehr zusetzen. Sich selbst mit eingeschlossen.

Nr.49.Titel-Im-Verein

 

Und dann kam: „Die Tour de Rur“ vom Radsportclub. Seit einigen Jahren veranstaltete der Radsportclub „Staubwolke Hoven“ eine Radtour für die Allgemeinheit im Dorf.
Es war seit Jahren so üblich und einfach ein ungeschriebenes Vereinsgesetz, besonders seit ich
der 1. Vorsitzende der Kirmesgesellschaft war.
Wenn ein Verein in Hoven etwas veranstaltete, nahm der Vorstand, nach Möglichkeit geschlossen,
oder wenn er nicht anderweitig verhindert war, zumindest mit einer größeren Abordnung, daran teil.
Da jedoch die „Tour de Rur“ eine sportliche Veranstaltung war, war es nicht möglich, die Herren
des Vorstandes dazu zu bewegen, bei dieser Tour mit zufahren. Denn man fuhr mit dem Fahrrad,
auf Radwegen an der Rur entlang, nach Untermaubach, zum Naturfreundehaus.
So fuhr ich meistens nur, mit dem jeweils amtierenden Präsidenten, im Schlepptau mit.

Aber es geschehen von Zeit zu Zeit, auch in Hoven, noch Zeichen und Wunder.

Nachdem ich nun vom Amt des Vorsitzenden zurück getreten worden war und die
Mitgliederversammlung stattgefunden hatte, an der so viele Frauen teilgenommen hatten,
wie sonst nur bei der Mütterberatung, fand wieder die alljährliche „Tour de Rur“ statt.
Veranstaltet vom „RTC Staubwolke Hoven“.

Man traf sich, wie immer, an der Schule in Hoven und traute seinen Augen kaum, ob der Personen,
die da zum Teil, alte verrostete Damen-Fahrräder aktiviert hatten und sich anschickten, in diesem
Jahr 1995, an dieser Radtour teilzunehmen.
Es waren Personen dabei, von denen man glaubte, dass es für sie keine passenden Sättel mehr gibt.

Und Männer, die man besser beraten hätte, in ihrem Alter so etwas zu unterlassen. Einfach um deren Gesundheit nicht zu gefährden.
Man wollte mir aber die Gemeinsamkeit, die ich über Jahre aufgebaut hatte und um die man uns
im Dorf beneidete, demonstrieren. Die der Vorstand aber in meinem Präsidentenjahr 1994 bis 1995
mit Absicht nicht so gepflegt hat, wie Sie, die Sie, unter meiner Führung alle als Präsidenten erlebt
und genossen haben. Sie fühlten sich dadurch animiert, sich bei uns überschwänglich zu bedanken
und hoch und heilig zu versprechen, dass Sie uns das nie vergessen werden und uns in gleicher Situation das alles zurückgeben werden.
Wir bedanken uns für alles, was in diesem Bericht steht, was Ihr uns gegeben habt.
Das war sehr Ehrenvoll. Danke

Obwohl man uns, in der Zeit als Präsidentenpaar, im vergangenen Jahr, diesen Zusammenhalt nicht hatte angedeihen lassen, wollte man uns vorführen, dass der Vorstand noch wusste, worauf es mir immer angekommen war und dass sie es noch beherrschten.

Dass sie sich damit ein Armutszeugnis ausstellten, auf diese Idee kamen sie in ihrer Verblendetheit nicht.

Nun, - Vor dem Start sah es im Dorf so aus:

Der Radsportclub stand auf dem Schulhof.
Die neuen Radler der Kirmesgesellschaft, versammelten sich vor der Bäckerei.

Man musste sich fast die Augen reiben, als man sah, dass der langjährige Freund - oder was er
sonst vom neuen Vorsitzenden war? - Werner W…….. auf seinem alten „Hecktor“, wie er sein
uraltes Fahrrad nannte, auch mit auf diese Tour ging.

Dann ging die Fahrt los. Zunächst in Richtung Merken, bis zur schwarzen Brücke. Hier ging es
dann rechts ab, zur Rur und dann in Richtung Obermaubach. Die Rur entlang.

Die bunte Gruppe, die bei manchen Mitfahrern nur ein Kopfschütteln und ein belustigtes Grinsen
hervor lockte, reihte sich hinten ein. 

Der ganze Treck zog sich gleich in die Länge und wir sahen, als wir dann vor der Rur nach rechts
abbogen, was dann da das Ende der Karawane bildete.

Schon vor der Birkesdorfer - Brücke schloss der „Herr Max C.......“ von hinten auf und glaubte wohl,
auf seine bekannte Art, lächelnd mit uns Kontakt aufnehmen zu können, in dem er sich neben Helga
und mich platzieren wollte.

Er suchte plötzlich das Gespräch mit uns und zwar während dieser Radtour. Anders kann man sich
seine Freundlichkeit und sein anzügliches Lächeln nicht erklären.

4 – 5 Wochen vorher, hätte er dafür bereits Zeit gehabt. Doch da konferierte er lieber mit dem
„Micker“ und dessen Helfershelfer.

Zu diesem Zeitpunkt aber, waren wir ihm sicher ein klärendes Gespräch nicht wert. (siehe
Prozessakte vom 26.01.2000 )
Ob er vergessen hatte, dass er nur eine Woche vorher, bei der Mitgliederversammlung, einer der
Ersten war, die uns in den Rücken fielen? 

Hier sei mir doch einmal die Frage erlaubt:

„Was glaubt dieser Mann eigentlich, wer er ist?“

Wenn er auch gute und funktionierende Beziehungen haben mag. Wir konnten ihm jedoch,
an diesem Morgen, unsere Verachtung vermitteln. Dies führte dazu, dass er sich wieder
nach hinten fallen lies und dort weiter fuhr.

Es war ein Bild für die Götter, wenn wir auf dem weiteren Weg, bei einer Kurve oder einer
Streckenveränderung am Peloton entlang schauen konnten. Wir sahen dann, wie sich die Teilnehmer, am Schwanz des Ganzen, auf ihren alten, antiquierten und völlig unzureichenden Rädern abkämpften, um Anschluss zu behalten.

Und der rot-weiße Rock, flatterte wie ein Warnsignal, am Ende.
Bei der Bundeswehr gibt es dafür Marschsicherungsabzeichen, die der Letzte auf seinem Rucksack trägt.

In Kreuzau-Kufferath war eine Rast geplant und organisiert. In einem Gartenrestaurant fanden sich
dann bald alle Radler wieder ein.
In den Vorjahren, war es so üblich, dass sich die Teilnehmer, im sportlichen Sinne, nur an
alkoholfreien Getränken erfrischten. Außerdem ist man schließlich auch als Radfahrer ein
Verkehrsteilnehmer. Auch hier gilt die Promillegrenze. Es war jedoch zu beobachten, dass
an einem Tisch extrem viel Bier getrunken wurde. Es war sogar so, dass einer aus dieser
Gruppe selbst Bier holte, da ihm die Bedienung mit dem nächsten Bier nicht schnell genug nachkam. Immer 1/2 Liter wohl gemerkt.

Wer das wohl war?
Dies hatte zur Folge, dass (wie uns im Nachhinein berichtet wurde) der Verein eine so hohe
Bierrechnung hat bezahlen müssen, wie noch nie, bei den voran gegangenen Fahrten.
Im Klartext: Noch nie hatte eine Gruppe es so sehr ausgenutzt, dass die Getränke auf die
Vereinskasse gingen. Es waren ja auch nur ½ Liter, die der selbsternannte Aushilfskellner an 
der Theke holte, da die Bedienung, wie schon gesagt, nicht schnell genug war.

Ja und wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss man ja auch das Gleichgewicht behalten.
Hier war es wohl so, dass Einige das nicht mehr so richtig konnten. Denn als die Fahrt
weiterging, fehlten die, welche die breitesten Sättel brauchten. Auch wieder ein Novum.
In den Jahren vorher hatte es noch nie irgendwelche Ausfälle gegeben.
Ab hier flatterte der rot-weiße Rock nicht mehr hinterher.
So viel Freibier war wohl doch nicht gut!
Dann ging die Fahrt weiter.
Wir fuhren weiterhin vorne mit. Auf dem Weg, nach Unterbaubach, ging es sehr steil den Berg
hinauf. Es war ein schwerer Pfad und so zog sich das Peloton wieder stark auseinander.

Diese Situation nutzte der Holzmichel aus und schlich sich an uns heran. Er stand plötzlich direkt
hinter uns. Dass dieser Kerl für uns aber nur noch Luft ist, bekam er von uns direkt zu spüren.
Niemand beachtete ihn, so lies er sich auch bald wieder nach hinten fallen.

Und weiter ging es, Richtung Untermaubach.
Auf dem Weg, zwischen den Weinfeldern des Grafen Spee, zog sich der Verein wieder so weit
auseinander, dass man vor Obermaubach entschied, solange zu warten, bis wieder alle aufgeholt
hatten. Helga und ich bedankten uns beim Vorsitzenden, gaben unsere Spende ab und fuhren weiter, bis ins Ortszentrum, ins Gartenrestaurant.

Da ich ja, wie schon gesagt, in den Vorjahren, bereits immer diese Tour mit gefahren war, wusste
ich natürlich, wie es dort weiter geht. Wir wollten auch nicht, mit diesen bestimmten Leuten, oben
im Gästehaus, auf engstem Raum zusammen treffen. Sie sind uns einfach zuwider.

Also platzierten wir uns, im Gartenrestaurant so, dass wir das weitere Geschehen sehen konnten,
wenn der Treck vorbei kam.
Dann kamen sie. Zuerst kamen die, die noch gut drauf waren, im Pulk. Dadurch wurden die anderen Gäste, im Lokal, auf die Menge aufmerksam. Dann wurden es weniger und dann kamen sie nur noch vereinzelt. Zum Schluss kamen dann die zwei alten Männer, auf ihren Rädern und kämpften sich schon hier den Berg hinauf. Das sah so urkomisch aus, dass die anderen Gäste, im Gartenrestaurant, laut lachen mussten.

Die Zwei wussten aber nicht, was noch auf sie zukommen würde.
Hier hätte der Holzmichel den beiden fairer Weise sagen müssen, dass eine Weiterfahrt für sie zu
gefährlich war. Denn es erfordert viel Kraft, um den letzten Berg hinauf zu fahren.

Da kann ich für garantieren! Bei mir, hätte ich das nicht zugelassen.
Das ist der kleine aber feine Unterschied.

Aber man wollte ja Gemeinsamkeit demonstrieren. Man hatte ja auch schon genug Ausfälle zu
verzeichnen.
Ende vom Lied. - Der Vorsitzende wurde zum späten Nachmittag, am Vereinslokal gesehen.
Völlig fertig und erschöpft. Darauf wartend, dass das Vereinslokal geöffnet wurde, um sich zu
erfrischen.
Das war der Grund, weshalb ich zu meiner Zeit niemanden gedrängt habe, gegen den eigenen
Willen das mit zu machen. Da fuhr ich lieber alleine.

Die Gesundheit meiner Vorstandsmitglieder war mir wichtiger.


Nr.50.Titel-Im-Verein


Was hält man von Einem, der sein Fahrrad direkt neben sich abstellt und sich in der Folgezeit auch nicht weiter, als 10 m davon entfernt. Wenn er aber dann trotzdem dieses Fahrrad sorgfältig
abschließt?

Noch so eine Geschichte.

1997 hängt „Er“ auf dem Arnold Deckerplatz, zwischen zwei Stahlstützen, ein Transparent des
Vereins auf, welches die nahende Kirmes, in Hoven ankündigt. Da ist bisher nichts dran zu bemängeln.

Dieses Transparent besteht aus einem planen-ähnlichen Material. Also aus Textilgewebe, welches mit entsprechenden Beschichtungen überzogen und beschriftet ist.
Die Abmessung mag ca. 1,50 m x 1,20 m gewesen sein. Aber die Größe spielt eigentlich keine Rolle.
Das Transparent hat an allen 4 Ecken eine Metall-Öse, zur Befestigung.

Der Hauptteil besteht aus beschichtetem Textil-Material und es ist jederzeit möglich, es mit einem
scharfen Messer, oder mit einem Cutter, heraus zu schneiden.

Nun geht „Er“ hin und befestigt das Transparent, durch die vier Metall-Ösen, an den
Vierkant-Rohren, mit Eisenketten. Zusätzlich verschließt „Er“ diese Ketten mit 4 Stck.
BKS - Schlössern.

Das muss doch schon wehtun, oder nicht?
Wenn jemand das Teil haben wollte, brauchte er nur vorbei zu gehen und mit dem Cutter das
Tuch auszuschneiden. Dann blieben als Rest, nur die Ketten, mit den BKS - Schlössern zurück.

Nur geht „Er“ auch hier wieder, ohne Sinn und Verstand zu Werke.
„Er“ spannt das Tuch so stramm, dass ihm, in der folgenden Nacht, ein leichter Wind das

ganze Teil auseinanderreist. „Ihm“ also zeigt, wie sinnlos die, von ihm angebrachten Schlösser sind.
Außerdem hat das nicht unerheblich Geld aus der Kasse des Vereins gekostet. Das kommt dabei

heraus wenn man Ihn fuhrwerken lässt. Nur Kosten:

 

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