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0,07.Titel-Kapitel-7

So war das!

1.Deckblatt-Festschrift-478


In diesem, genauso im Programmheft von 2009 druckt der Verein ein
Mitgliederanmeldungsformular aus,

Nr.51.Titel-Im-Verein

 

2.Aufnahmeantrag-KG-rot


Der Vorsitzende Werner, der hier, wie auch in den anderen Programmheften, in seinem Vorwort die Tradition des Verein hervorhebt, ist als
1. Vorsitzender der Kirmesgesellschaft Düren - Hoven 1904 e.V.
auch für die gegenteilige Behauptungen der Kirmesgesellschaft, in einem Prozess verantwortlich, zu dem wir, um unsere Mitgliedschaft feststellen zu lassen, gezwungen wurden.
Hier wurde permanent, die im Mitgliederanmeldungsformular angegebene Verfahrensweise, dass die Vorstandsmitglieder den Beitrag einkassieren abgestritten. Es wurde sogar behauptet, dass es die jährliche, persönliche Mitgliederkassierung durch die Vorstandsmitglieder nie gegeben hat.
Er stritt sogar ab, dass er selber Mitgliederbeiträge kassiert habe, obwohl ich Ihn bei der Nachkassierung persönlich gesehen habe.
Auf dem Weg zum 1. Kassierer, um dort abzurechnen, nachdem er die letzten Mitglieder nachkassiert hatte, kam er an unserem Haus vorbei. Er trug öffentlich die Kassierutensilien, die mir natürlisch aus fast 20 jähriger Erfahrung und Einkassierung bekannt sind,in den Händen. Er besahs diese Drestigkeit, dass er die Kassiererliste und die restlichen Mitgliedskarten offen zur Schau stellte.

2a.Dassler-08.03.2001-2
Sache: H+W Thönneßen . /.  Kirmesgesellschaft Hoven                                            
Auszug aus dem Schriftsatz der Kirmesgesellschaft Hoven
vom 08.03.2000 an das Landgericht Aachen
Seite:2


1. gibt der Vorsitzende zu, dass andere zum Kassieren eingeteilt waren.
2. ich habe Ihn beim Nachkassieren im Jahr 2000 gesehen. Er ging anschließend mit seiner Mitgliederliste zum Kassierer Scheidweiler zum Abrechnen.
3. habe ich Ihn auch gesehen wie er an einigen Abenden gegen 20,00 Uhr mit seinem Werkzeug zum Fliesenlegen, aus der Böttcherstrasse kam, mit einem Kollegen.
Wenn der Anwalt diese Aktionen meint, dann hat er Recht, hat aber nichts damit zu tun, dass ich Ihn beim Nachkassieren gesehen habe.

Auch diese Lüge steht in der Chronik des Vereins.

2a.Dassler-08.03.2001-2

Am 03. August 1999 habe ich die Kirmesgesellschaft angeschrieben und um Auskunft gebeten.

22.Brief-an-die-KG

Auf diesen Brief bekamen wir keine Antwort.
Dann schickte ich dem 1. Vorsitzenden am 24.08.1999 erneut einen Brief per Einschreiben.

23.Einschreiben-an-KG24.08.

Dieser eingeschriebene Brief, konnte nicht zugestellt werden und wurde auch nicht bei der Post abgeholt.

Am 03.11.1999 schrieb ich wieder den 1.Vorsitzenden an.

24.Brief-an-KG-03.11.1999


Auch dieses Schreiben wurde nicht beantwortet. So sah ich mich gezwungen per Gericht unsere Mitgliedschaft in der Kirmesgesellschaft Düren-Hoven 1904 eV. feststellen zu lassen.

Nr.51.Titel-Im-Verein


In den Schriftsätzen, die an die Gerichte gingen, legten wir mehrmals dar, dass der Mitgliederbeitrag der Tradition entsprechend und auf ausdrückliche Order der Mitglieder, am Haus der einzelnen Mitglieder von den Vorstandmitgliedern kassiert wird.
Auf der Mitgliederversammlung am 21.11.1990 wurde der Antrag formuliert und zur Abstimmung
gebracht wie folgt:
Die anwesenden Mitglieder sollen abstimmen, dass der Mitgliedsbeitrag zukünftig nicht mehr am Haus kassiert wird sondern auf ein Girokonto, welsches noch eingerichtet werden muss, bei der Volksbank, eingezahlt werden.

Dieser Antrag wurde von den anwesenden Mitgliedern, mit einer Gegenstimme:
abgelehnt.


Begründung unter Anderen:

Der Vorstand soll weiter wie es Tradition ist am Haus oder Wohnung der einzelnen Mitglieder kassieren. So könnte der gute Kontakt zu den Mitgliedern weiter gepflegt werden.

Stattdessen wurde aus der Mitgliederversammlung folgender Vorschlag vorgetragen und zur
Abstimmung gebracht.:


Da der Beitrag in diesem Jahr erhöht werden sollte, sollen die Vorstandsmitglieder des Vorstandes 2-mal im Jahr den Mitgliederbeitrag, jeweils 1. am Beginn des Jahres und 2. vor der Kirmes, je zur 1/2. einkassieren.

Dieser Antrag wurde: Einstimmig angenommen.

Diese Kassierung wurde auch praktiziert, dann aber wieder eingestellt, da die Mitglieder direkt den
vollen Beitrag zahlten. Somit ein 2. Mal das Kassieren überflüssig wurde.

Nr.52.Titel-Im-Verein


Nach dem 1996 Ernst D...... und Manfred W....... den Mitgliedsbeitrag zum ersten Mal, auf Veranlassung des 2. Vorsitzenden Ernst D...... nicht bei uns kassiert hatten und in den folgenden Jahren auch nicht, habe ich den 1998 neu gewählten 1. Vorsitzenden Manfred W..... mehrmals angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten.
Der 1. Vorsitzende fand es nicht für nötig mir auf meine Anfragen zu antworten, so wurde ich gezwungen per Gericht über eine Feststellungsklage unsere Mitgliedschaft in der Kirmesgesellschaft feststellen zu lassen.


4.Th.-.KG-15.03.2000-1
4a.Th.-.KG-15.03.2000-2
4b.Th.-.KG-15.03.2000-3
4c.Th.-.KG-15.03.2000-4
4d.Th.-.KG-15.03.2000-5
4e.Th.-.KG-15.03.2000-6
Sache: H+W Thönneßen . /.  Kirmesgesellschaft Hoven
Auszug aus dem Schriftsatz Klageschrift H+W Thönneßen
vom 15.03.2000 an das Amtsgericht  Düren

 

Ebenso teilten wir dem Gericht mit, dass mehrmals zu den Mitgliedern gegangen werde, wenn sie nicht angetroffen werden, solange bis man sie antrifft und abkassiert werden konnte.
Von der Kirmesgesellschaft, vertreten durch den 1. Vorsitzenden W...... wurde diese alte Tradition
permanent abgestritten und als nicht praktiziert, dem Gericht in den Schriftsätzen dargelegt und
einfach abgestritten.

Schreiben der Anwaltskanzlei Dassler, am 06.06.2000 an das Amtsgericht Düren.
Dazu Schreiben Anwaltskanzlei Dassler an das Landgericht Aachen vom 01.12.2000 die
Berufungsklageerwiderung. Auszug Seite 2 im weiteren Verlauf dieses Kapitels.


Nr.53.Titel-Im-Verein
27.Klage-KG-1
27a.Klage-KG-2
Die Antwortschreiben der KG. auf unsere Klage beim Amtsgericht


Nach meinem angeblichen Austritt 27.06.1995 und Löschung aus dem Vereinsregister am 04.07.1995
wurde am 14.Juli
von dem hier genannten 1.Vorsitzenden Manfred Werner und dem damaligen 2. Vorsitzenden Ernst D....... der Beitrag kassiert. Im Jahr 1996 war es der jetzige 1.Vorsitzende Manfred W....., der von diesem Dammers gehindert wurde bei uns den Beitrag zu kassieren. Warum verschweigt er das und lügt statt dessen schamlos.

Die Kanzlei Dassler vertritt die Kirmesgesellschaft Düren-Hoven 1904 e.V.ab dem 06.06.2000

5.Th.-.KG-06.06.2000-1
5a.Th.-.KG-06.06.2000-2
5b.Th.-.KG-06.06.2000-3

 

Derjenige, der im Schriftsatz an das Landgericht als Zeuge benannt ist, Ernst D...........hat
ca. 1 Monat, nach meinem Rücktritt am 27.06.1995 und zwar am Freitag dem 14.07.1995 gegen
18,00 Uhr mit dem jetzt amtierenden 1. Vorsitzenden Manfred W....... bei uns am Haus für mich und meine Frau den Jahresbeitrag für 1995 - 96 in bar kassiert. Sie händigten mir noch 2 Freilose für die Tombola während der Kirmes 1995 aus.

3a.kein-Austritt06.06.2000-
3b.Sippenhaftung06.06


Sie wussten also, dass mit der Löschung meines Namens aus dem Register, das Vereinsregister der
Stadt Düren gemeint war, in dem ich als 1.Vorsitzender des Vereins eingetragen war.
( Der Name meiner Frau ist in meinen Schreiben nicht genannt. Ich spreche darin immer nur von meiner Person. So wird Helga einfach in Sippenhaft genommen und rechtswidrig aus dem Verein ausgestoßen, weil sie meinen Namen Trägt.)

Vermerk im Terminkalender.

6.Beitragkassieren14.07.199

 

Die Mitgliedskarte.

7.Mitgliedskarte-95-96

 

Unschwer an der Handschrift zuerkennen wer diese ausgestellt hat. Der, der im Jahr 1996 den
heutigen 1.Vorsitzenden Manfred W........ davon abhielt bei uns den Beitrag zu kassieren.
Im weiteren Verlauf dieses Kapitels, wird dann dieser Mann dauernd als Zeuge benannt.
Wenn Herr Manfred W...... auch nur einen Funken Anstand besitzt, dann sagt er jetzt, dass er 1996 beim kassieren der Mitgliederbeiträge, als ich mit dem Auto nach Hause kam, hinter mir her gehen wollte um den Beitrag bei uns zu kassieren und dass er von dem sehr oft genannten Zeugen:
Ernst D......daran gehindert wurde.
( übrigens, wurde bis ich die Mitgliedskarte als Beweis vorlegte, auch bestritten, dass ich 1995 bis 1996 Mitglied der Gesellschaft war.)

Ich habe sehr wohl an Veranstaltungen der KG. teilgenommen.
1. wurde der Mitgliedsbeitrag am 14.07.1995 bezahlt.
2. habe ich an der Versammlung der KG. am 24.06.1995 teilgenommen.
3. habe ich an der Versammlung der KG. am 15.11.1995 teilgenommen.
Danach habe ich Veranstaltungen der KG. gemieden, weil ich den Hass spürte der gegen mich und
meine Familie dort durch gewisse Leute geschürt wurde.
Dies gipfelte 1998 in einem massiven
Drohbrief. Der mein Fernbleiben der Kirmes mehr als rechtfertigte.
Im Schreiben der Gegenseite vom 06.06.2000 wird meine Frau in Sippenhaft genommen, in dem Sie
aus dem Verein ausgeschlossen werden soll, weil Sie meinen Namen trägt.
Der letzte Absatz ist wieder eine Lüge.
Im Schreiben an Max und Annemie C........ vom 21.03.1997 mache ich meine 900,00 DM geltend.

Auszug aus diesem Schreiben:

9.Schreiben-Caspers.27.03.1


Im Schreiben an Mia und Caspar St..... vom 18.07.1998 mache ich ebenfalls meine Forderung geltend.

10.Schreiben-Stolz.18.07.19


In allen Schreiben mache ich meine Forderung von 900,00 DM geltend.
Aus dem Schreiben an den 1. Vorsitzenden vom 03.08.1999.

11.Schreiben-Werners


Hier wurde wieder bewusst die Unwahrheit gesagt.

12.1.Luege-Versammlungen


Vom Anwalt Dassler wird im Schriftsatz 08.03.2001 sogar ernsthaft bezweifelt, dass ich jemals etwas für den Verein geleistet habe.
Hätten meine Nachfolger nur annähernd soviel für die Kirmesgesellschaft
geleistet, an Einsatz, Kreativität und Geldmittel, dann wäre die Kirmesgesellschaft nicht zu dem
verkommen, was sie heute noch ist.

12.Dassler-08.03.2001Quittu


Da ich das was ich aus Idealismus und Freude für die Kirmes geleistet und getan habe, brauchte ich keine Quittung oder Einzahlungsbelege. Der "Micker", der für die ganze Misere durch seine Machenschaften, verantwortlich ist, kann doch wohl bezeugen, dass er sich schon mal bei mir, wenn ich auf meine Kosten am Karussell stand und alle Kinder Karussell fahren lies, Fahrchips für das Karussell erbettelt hat um diese an Kinder weiter zugeben. ( Der gute Onkel, ha ha ha! )
Fahrchips, die ich auf meine Rechnung gekauft hatte um den Kindern und dem Karussellbetreiber eine Freude zu machen.
Als ich ihm dann, nach dem er wieder holt mich an bettelte, zeigte wo die Kasse stand, wo man die Chips kaufen konnte, verzog er sich unter dem bei ihm üblichen ungehaltenen Gezeter.

Ich habe auch keinen Aufstand gemacht, wenn ich Kindern an der Theke im Zelt Limo und Cola ausgegeben habe usw. Ich habe mir auch von dem Micker keinen Beleg für das
Erbetteln der Chips geben lassen. Ich muss noch erwähnen, dass ich in den 15 Jahre meiner Zeit als Vorsitzender, jedes Jahr z.B. allen Kindern zur 1.hl Kommunion im Namen der Kirmesgesellschaft eine Glückwunschkarte geschickt habe. Weder für die Karten, noch für das Porto habe ich eine Quittung gebraucht noch verlangt. Ebenfalls bei Todesfällen im laufenden Jahr und bei großen Familienfeste, wie Gold- und Diamantene Hochzeiten wurden von mir auf meine Kosten für die Kirmesgesellschaft Trauer oder Glückwunschkarten versendet. Es gab aber Mitglieder die sich jede einzelne Briefmarke aus der Kasse bezahlen liessen. Dies ist nur eine kleine Auswahl meiner Aktivitäten, die ich am Rande und ohne große Worte darüber zu verlieren getätigt habe, die nur der Werbung für den Verein dienten.
Ebenfalls kann der Micker bezeugen, dass ich ein Mal den Hauptvogel gewonnen hatte, er den Gewinn einfach in die Kasse einzahlte ohne mich zu fragen. Hätte ich nicht durch Zufall gefragt,
" wer hat den Hauptvogel gewonnen? " hätte ich gar nichts davon erfahren.
Es ist geradezu lächerlich zu behaupten dass ich nichts für den Verein getan habe und dies in dieser Form infarge zu stellen.


Der Drohbrief vom November 1998

13.Drohbrief728x481px

Dieser Drohbrief wurde anonym mit der Post zugestellt, er war, da ich Anzeige gegen Unbekannt
erstattet hatte, Gegenstand staatsanwaltlicher Ermittlungen. Das Verfahren wurde dann vorläufig
eingestellt, da der oder die Täter nicht ermittelt werden konnten.


13a.Verfahrenseinstellung-D
Einstellung des Verfahrens vom 02.06.99

 

Auch hier wieder das Gleiche, man versuchte, bei der Kriminalpolizei es so hinzudrehen, als hätte ich mir diesen Brief selbst geschrieben.
Bei der mündlichen Verhandlung Herbst gegen Thönneßen versuchte der Rechtsanwalt des
Herrn Herbst, mich vor Gericht zu beschuldigen, den Drohbrief selbst geschrieben zu haben.
Sein Mandant nickte beifällig dazu, wie sollte es auch anders sein.

Das folgende Machwerk wurde uns am 03.11.1999 zugestellt. Es wurde auch Leuten in die Vorgärten geworfen und Briefkästen gesteckt, die sich nicht für die Machenschaften, die gegen uns inszeniert wurden einspannen ließen. Es gab hier, genauso wie beim 1. Drohbrief, keine Möglichkeit den Täter zu ermitteln. Der Primitivling der dieses Pamphlet verfasst hat gehört schon in die Psychiatrie.

14.Drohbrief-2-03.11.1999-1
13b.Drohbrief-2-03.11.1999

 

Ich habe um mein Recht und meine Ehre gekämpft und nichts unversucht gelassen meine Argumente, die alle auf fundiertem Wissen, von fast 40 Jahren Vereinsmitgliedschaft und 19 Jahren davon im Vorstand, von 1980 bis 1995 als 1. Vorsitzender der Kirmesgesellschaft durch aktive Tätigkeit beruhen.
Nachfolgend die Schriftsätze der Berufungsklage am Landgericht Aachen.

Nr.54.Titel-Im-Verein

 

15.Th-KG-18.10.2000
15a.Th-KG-18.10.2000-2
15b.Th-KG-18.10.2000-3
15c.Th-KG-18.10.2000-4
15d.Th-KG-18.10.2000-5


Ich habe für unser Recht vor den Gerichten gekämpft, habe mich nie verbiegen lassen. So wie ich meinen Verein über 15 Jahre erfolgreich geführt habe, habe ich mit Tatsachen und Argumenten ehrlich und aufrecht gekämpft.
Ich hatte nie eine Chance und verlor und wurde durch einen Prozessbetrug aus der Kirmesgesellschaft ausgeschlossen.
Man nahm meine Frau einfach in Sippenhaft und hob Ihre Mitgliedschaft auf.

Nr.55.Titel-Im-Verein

 

16.Th-KG-01.12.2000-1
16a.Th-KG-01.12.2000-2
16b.Th-KG-01.12.2000-3
16c.Th-KG-01.12.2000-4
16d.Th-KG-01.12.2000-5
16e.Th-KG-01.12.2000-6
Sache: H+W Thönneßen . /.  Kirmesgesellschaft Hoven
Auszug aus dem Schriftsatz der Kirmesgesellschaft Hoven
vom 01.12.2000 an das Landgericht. Aachen
Seite: Komplett


So wurde die Kassierung der Mitgliederbeiträge wissendlich falsch den Gerichten mitgeteilt, Es wurde behauptet und schriftlich an das Berufungsgericht weiter geleitet, wie folgt:

1. auf das Konto der Gesellschaft eingezahlt wird,
(Die Kirmesgesellschaft hat kein Girokonto, es konnte und hat nie jemand dort eingezahlt.)
2. bei der Mitgliederversammlung bezahlt werde,
(in all den Jahren, von 1958 bis 1995 hat nie jemand den Mtgliedsbeitrag vor während und nach der Mitgliederversammlung bezahlt.)
3. das bei den Vorstandsmitgliedern bezahlt werde,
(hier wurde nur bezahlt bei der jährlichen Einkassierung durch die Vorstandsmitglieder.)
4.Im Zelt, während der Kirmes,
(hier wurden in der Regel nur die Mitgliederbeiträge kassiert von Neumitglieder, die im Zelt der
Gesellschaft beitraten)

5. dass bei einer möglichen Haussammlung der Beitrag auch bezahlt werden könnte.
(wenn eine stattfinden würde,die Kirmesgesellschaft hat in all den Jahren von 1958 bis 1995 noch nie eine Haussammlung durchgeführt, wozu auch. Das Einkassieren wurde von den Vorstandsmitglieder jedes Jahr durch geführt und hat mit einer Haussammlung garnichts zu tun. Das ist wie schon so oft, eine glatte Lüge.)

Die jährliche stattfindende Hauskassiererei des Vorstandes wurde strikt bestritten und findet nicht
statt.

Für diese Behauptung wurden namhafte Mitglieder als Zeugen benannt. Die heute nichts mehr davon wissen wollen.
Mitglieder die über Jahre, zusammen mit mir selbst, diese Wege gegangen sind und die Beiträge privat bei den Mitgliedern einkassiert haben:


25.Caspers-Dammers
25a.Caspers-Dammers
25b.Caspers-Dammers
25c.Caspers-Dammers
Sache: H+W Thönneßen . /.  Kirmesgesellschaft Hoven
Auszug aus dem Schriftsatz der Kirmesgesellschaft Hoven
vom 01.12.2000 an das Landgericht. Aachen
Seite: 2 + 3


Für den gesamten Schriftsatz der am 01.12.2000 an das Landgericht in Aachen ging und bei der Urteilsbegründung einen wesendlichen Beitrag leistete, wurden 2 Zeugen benannt.
Der Schriftsatz wurde vorab in diesem Bericht schon abgedruckt.

25e.Caspers-Dammers
Sache: H+W Thönneßen . /.  Kirmesgesellschaft Hoven
Auszug aus dem Schriftsatz der Kirmesgesellschaft Hoven
vom 01.12.2000 an das Landgericht. Aachen
Seite: Komplet


Es sind die 2 Mitglieder die über Jahre, zusammen mit mir selbst, diese Wege gegangen sind und die Beiträge privat bei den Mitgliedern einkassiert haben und wenn erforderlich auch mehrmals versuchten den Beitrag einzukassieren, bis er bezahlt war, oder das jeweilige Mitglied, persönlich erklärt hat, dass es nicht Mitglied sein wollte und aus dem Verein freiwillig ausschieht.:

1. Mitglied Max C....., den Bezirk: Friedhofstraße, Am Getzer Acker, Senefelderstraße, Im Weidchen,
2. Mitglied Ernst D......, den Bezirk: Am Steinberg, Sattlerstraße, Merkener Weg und Wechselsaat

Der Schriftsatz, in dem diese Herren als Zeugen benannt werden, wurde in der Urteilsbegründung extra als
" zutreffend und überzeugende Ausführung "
aufgeführt und als wesentlicher Entscheidungsgrund genannt.

17.Urteil-Urteilsbegruendun
Ausschnitt Entscheidungsgründe zum Urteil Landgericht Aachen im
Rechtsstreit Helga und Willi Thönneßen
gegen Kirmesgesellschaft Düren Hoven 1904 e.V.
vom 19.04.2001


Soetwas tut richtig weh, das kann ich Ihnen sagen. Das muß man erst einmal verarbeiten.
Es wurden Beweise vorgelegt, mit Zahlen und Berechnungen von 1998, 1999 und 2000, Notizen die handgeschrieben waren.
Obwohl der Verein ein Kassenbuch führt, ( das weiss ich auch noch aus meiner Zeit ) wenn es anständig weiter geführt wurde, nachdem ich ausgeschieden bin, wäre es einfach gewesen dieses zu fotokopieren und zwar aus meiner Zeit von 1980 bis 1995 und zu den Akten zu geben.
Es hätte sich niemand die Mühe machen müssen und diese handschriftlichen Schmierzettel anzufertigen. Was haben die Jahre von 1998 bis 2000 damit zu tun, ich war bis 1995 Vorsitzender und dafür verantwortlich. Im Kassenbuch steht alles fein säuberlich und von unabhängigen Kassenprüfern geprüft und unterschrieben.
Nur wusste man genau dass damit meine Argumentation gestützt wurde.
So wie jetzt das Mitgliedsanmeldeformular.

Was ich überhaupt nicht begreife ist:

25d.Caspers-Dammers
Sache: H+W Thönneßen . /.  Kirmesgesellschaft Hoven
Auszug aus dem Schriftsatz der Kirmesgesellschaft Hoven
vom 01.12.2000 an das Landgericht. Aachen
Seite: 3


Hier bringt die Kirmesgesellschaft ein Protokoll, das Protokoll, mit in die Auseinandersetzung, welches den Ablauf der Mitgliederversammlung wiedergibt in der darüber abgestimmt wurde, dass die Vorstandsmitglieder ab Januar 1991 sogar 2x den Mitgliedsbeitrag einkassieren müssen, bei den Mitgliedern am Haus/Wohnung.
Die Mitgliederversammlung die jeder anderen Art der Eintreibung eine Absage erteilte.
Nur die Hauskassierung, durch geführt von den Vorstandsmitgliedern persönlich ist die einzig richtige. Jeder der was anderes behauptet lügt und das vorsätzlich.
Bei über 300 Mitglieder wurde der Beitrag am Haus kassiert, die Willkür des " Holzmichels" machte bei Helga und Willi Thönneßen ist der Mitgliedsbeitrag zur Bringschuld.

Wie ist es möglich das ein Verein, oder dessen Vertreter dieses Dokument anbietet, wusste er dass es nicht zu einer Zeugenvernehmung kommen würde, denn bei einer Verhandlung wäre der Vorsitzende mit diesem Protokoll gnadenlos untergegangen und seiner Lügen überführt worden.
In dieser Sache gibt es noch einige ungereimtheiten, die einer Prüfung durch ein ordentliches Gericht nicht stand gehalten hätten.

Hier nochmal der Versuch meines Anwalts das Blatt zu wenden.
Trotzdem wir alle Fehler, Lügen, Unwahrheiten erneut vorführen, schriftliche Beweise vorlegen, haben wir keine Chanze diese Sache zu wenden und bekommen unser Recht nicht.

Wir werden aufgrund der in diesem Bericht dokumentierten Lügen zu unrecht durch einen Prozessbetrug aus der Kirmesgesellschaft Düren Hoven 1904 e.V. ausgeschlossen.


Nr.56.Titel-Im-Verein

 

18.Th-KG-27.12.2000-1
18a.Th-KG-27.12.2000-2
18b.Th-KG-27.12.2000-3
18c.Th-KG-27.12.2000-4
18d.Th-KG-27.12.2000-5
18e.Th-KG-27.12.2000-6
18f.Th-KG-27.12.2000-7


Nachfolgend wird erklärt wie die Kirmesgesellschaft bis in die 60er Jahre funktioniert hat.
In allen Festschriften, zu den Jubiläen 1979 (75 Jahre), 1994 (90 Jahre), und 2004
(zum 100 jährigen Jubiläum, bei dem Manfred Werner 1.Vorsitzender war) wurde diese Seite der Chronik der KG. abgedruckt. Darin ist festgehalten, dass bis zum Eintragen ins Vereinsregister im Jahre 1964 der Verein sich wohl wie eine Maigesellschaft auflöste und im nächsten Jahr dann wieder zusammen trat.
Ich zitiere:
" In jedem Jahr wurde abgerechnet und im nächsten Jahr trat man erneut zusammen."

Kennt dieser Vorsitzende die Vereinsgeschichte nicht?


Nr.57.Titel-Im-Verein

 

19.Chronik-9-Konrat-Gierlin


Nach all den Lügen und Verdrehungen der Tatsachen, was zu dem, für uns und vielen ehemaligen
Mitgliedern der Kirmesgesellschaft und Hovener Bürger, unbegreiflichen Urteil führte, durch aas wir aus der Kirmesgesellschaft ausgeschlossen wurden.
So glaubte ich meinen Augen nicht trauen zu können, als mir das Programmheft der Kirmesgesellschaft zur Kirmes 2008 in Hände geriet und den Aufnahmeantrag lesen konnte.
Hier steht wörtlich, ich zitiere:
" Der Beitrag wird in bar erhoben und von den Mitgliedern des Vorstandes am Haus kassiert."


20.Mitgliederaufnahmeformul


Im Jahr 2009, im Programmheft erscheint zur Bestätigung, das gleiche Formular mit dem gleichen Text.
Damit ist klar und deutlich bewiesen, dass wir mit Hilfe eines Prozessbetruges, den der 1.Vorsitzende der Kirmesgesellschaft Düren / Hoven 1904 e.V. Manfred W.....
zu vertreten hat,
aus der Kirmesgesellschaft ausgeschlossen wurden.

Meine Ausführungen, wie der Verein aus der Tradition gewachsen ist und wie viele
Gepflogenheiten, die sich über die Jahre hin bewährt hatten, bis in die heutige Zeit
übernommen und praktiziert werden, wurden ins lächerliche gezogen.
So als wüsste ich nicht, was ich 15 Jahre, als Vorsitzender, gemacht hätte.
Wenn der 1. Vorsitzende Werner sich mit der Vereinsgeschichte auseinander gesetzt hätte und sich die Mühe gemacht hätte, die Chronik zu lesen, dann wäre ihm vielleicht aufgefallen, dass ich bei allem, was ich sagte und tat, genau wusste woran ich war.

In der Festschrift zum 100 jährigen Jubiläum, schreibt der Vorstand.

(Ich zitiere wieder wörtlich.)
Ein Gerichtsprozess, der vor zwei Jahren der Kirmesgesellschaft aufgezwungen wurde, konnte
auch im Laufe des Jahres 2001 erfolgreich beendet werden. Das Urteil gab der Kirmesgesellschaft in allen strittigen Punkten Recht und bestätigte noch mal die Richtigkeit der im Vereinsregister unter der Nr. 309 beim Amtsgericht eingetragenen Satzung.

( Zitat Ende)

3.Auszug-Festschrift-100-Ja


Als die Satzung in den 60er Jahren erstellt wurde, nahm ich regelmäßig an den
Mitgliederversammlungen teil.
Es hat mehrere Anläufe gebraucht, bis die Satzung am Amtsgericht anerkannt wurde. Gerade der Punkt. "Beendung einer Mitgliedschaft" war lange strittig.
Die jetzige Fassung war dazu gedacht, damit der Vorstand nicht die Möglichkeit hatte, auf kaltem
Wege, unbequeme Mitglieder ausschließen zu können, sondern, dass das Mitglied seinen Austritt
erklären musste. Dies sollte dann mit einer einfachen Erklärung, z. B.
" Ich oder wir möchten in diesem Jahr nicht Mitglied der Gesellschaft sein"
bei der Einkassierung der Mitgliederbeiträge durch die Vorstandsmitglieder, möglich sein.
Damit sollte es verhindert werden, dass der Vorstand, wie es uns geschehen ist, unliebsame Mitglieder aus dem Verein entfernen kann.
Die vollmundige Behauptung, über die Richtigkeit der Satzung, ist schlicht und einfach falsch.
Es gibt nichts, worauf der Vorsitzende und Vorstand auch nur im Geringsten stolz sein können.
Einen verlogenen Vorstand wie den unter Werner hat die Kirmesgesellschaft noch nicht gehabt.
Die Quittung dafür bekommt er jetzt.
Mir tut es in der Seele weh, wenn ich sehe, was aus dem Renommierverein, der die Kirmesgesellschaft Düren / Hoven 1904 e.V. bis 1995 ein Mal war, geworden ist.
Da ist man stolz darauf, dass man gekonnt, mit irgendwelchen Machenschaften einen Prozess
gewonnen hat, dessen Urteil ein glattes Fehlurteil ist.
Ja man kann es schon als Prozessbetrug bezeichnen, da es vorsätzlich geschehen ist.

Den Beweis dafür, druckt der Verein dann über Jahre hinweg, in den Programmheften ab und überführt sich damit selbst.

Es sagt schon viel über die moralische Beschaffenheit eines Vereinsvorstandes aus, wenn er zulässt, dass eine Person, die den Offenbarungseid geleistet hat, beim Präsidentenschießen, mit schießen darf und dann Repräsentant der Gesellschaft wird. Der Vorstand sollte sich mal bei den Ehrenmitgliedern, die 50 oder 60 Jahre im Verein sind Sachkundig machen, welche Voraussetzungen in früheren Jahren gegeben sein mussten, um Präsident zu werden.

Jemand, der den Offenbarungseid geleistet hatte, hätte erst gar nicht bis zum Vorsitzenden vordringen können, um sein Interesse zu bekunden.

Alle die vor und während des Prozesses Mitglieder des Vorstandes waren, haben sich mitschuldig
gemacht. Sie haben sich offenbar durch Falschberatung in diese Sache hineinziehen lassen.
Da diese böse Geschichte so aus dem Ruder gelaufen ist, ist auch zu verstehen, wieso Einer im Prozess Caspers/Dammers gegen Thönneßen versuchte unbedingt über das Gericht von mir schriftlich zu bekommen, das ER damit nichts zutun hat. Ich zitiere wörtlich:

Ich verlange dass klar und deutlich daraus hervorgeht, dass ICH damit nichts zutun habe.
Nur seltsam dass er dauernd als Zeuge benannt ist, sich bis heute nicht davon disdanziert hat.
Das Gericht ging auf diese Forderung nicht ein.

Dass er sich einmal als der Berater des Vorstandes ausgegeben hatte, hat er wohl vergessen. Sowie die Schriftsätze, die an das Landgericht gingen und bei der Urteilsbegründung als wesendlichen Beitrag zur Urteilsfindung leisteten, in denen er als Zeuge benannt wurde.

.

17.Urteil-Urteilsbegruendun
Ausschnitt Entscheidungsgründe zum Urteil Landgericht Aachen im
Rechtsstreit Helga und Willi Thönneßen
gegen Kirmesgesellschaft Düren Hoven 1904 e.V.
vom 19.04.2001



Zu diesem Prozess wurde ein großes Aufgebot an Zeugen gegen mich bestellt. Das ist die originale Liste der Zeugen, die uns vom Gericht mit dem Urteil übermittelt wurde, die in dieser Sache gegen mich aufgeboten wurden.
Laut des Angebers der Zeugen, waren alle von Ihm angesprochen worden und hatten sich als Zeugen zur Verfügung gestellt.

Es war für mich und meine Frau sehr lehrreich zu sehen, wer sich alles gegen mich dort aufstellen ließ. Nicht wenige waren uns bekannt aus unseren Gefolgen als Präsidentenpaar.

Ich frage mich heute noch, was wäre geschehen wenn alle die Personen, die sich in den Prozessen als Zeugen zur Verfügung gestellt haben, zu einer Anhörung vor Gericht geladen worden wären.
Hätten sie tatsächlich diese Aussagen vor Gericht bestätigt, für die sie hier in den div. Schriftsätzen als Zeugen genannt wurden?

21.Zeugenliste-1
21a.Zeugenliste-2


Es war für mich und meine Frau sehr lehrreich zu sehen, wer sich alles gegen mich dort hat benennen lassen..
Es waren sogar einige dabei, die das, für was Sie als Zeugen benannt waren, garnicht nicht bezeugen konnten, da sie das entsprechende Schriftstück, um welches es hier ging, von mir nicht erhalten hatten.
Trotzdem sie wussten, dass es so war, sahen sie sich nicht genötigt dies bei dem Aufsteller dieser Kandidatenliste zu reklamieren und von der Liste streichen zu lassen.
Den möglichen Schaden den sie damit anrichteten mußten wir ja tragen. Also egal.
Sie wussten noch nicht ein Mal wie sie auf diese Liste gekommen sind. Angeblich!
Einige der Zeugen sind uns sehr gut bekannt,waren sie doch Gäste in unseren Gefolgen 1976 und sogar 1994 als Präsidentenpaar der Kirmesgesellschaft Düren Hoven 1904 e.V.
So etwas verletzt sehr und geht ganz tief hinein und bleibt stecken. Danke.

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