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2.Aufnahmeantrag-KG-rot
Seite der Festschrift 2009 & 2010
der Kirmesgesellschaft Düren Hoven 1904 e.V.

Mit diesem Formular, beweist der Vorstand, dass wir durch den Prozess, den wir gezwungen waren zuführen, von der Kirmesgesellschaft 1904 e.V. Düren-Hoven, vertreten durch den
1. Vorsitzenden Manfred W.....
vorsätzlich betrogen wurden und unser Ausschluss aus dem Verein, nach fast 40 jähriger Mitgliedschaft ein Unrecht ist.
Mit dem hier verwendeten Wortlaut, den sich der Verein unter Leitung des 1. Vorsitzenden Manfred W..... jetzt plötzlich zu eigen macht, haben wir schon fast gebetsmühlenartig versucht,


dem Gericht diese traditionelle und von der Mitgliederversammlung am 21.11.1990 erneut durch einen einstimmigen Beschluss bekräftigt wurde, verfahrensweise zu vermitteln.
Leider hatten wir keine Chance. Die Lügen des Vorsitzenden waren glaubwürdiger. Es wurden dafür namhafte Zeugen benannt.
Wieso ?
Wenn man überlegt, kommt man vielleicht darauf.

" Der Beitrag wird automatisch, durch Vorstandsmitglieder am Haus, oder an der Wohnung, der Mitglieder kassiert".

Da ich genau diese Wortwahl, so immer wieder verteidigte, erdreiste sich der 1.Vorsitzenden, mich teilweise, in den Schriftsätzen die an die Gerichte gingen, massiv zu beleidigen.
Er sprach mir in den Schriftsätzen sogar die Qualifikation ab, die Kirmesgesellschaft als
1. Vorsitzender jemals geführt zuhaben.
Seiner Meinung nach wusste ich nicht was ich in den 15 Jahren, die ich 1. Vorsitzender war getan habe.
Wir schreiben das Jahr 2013 im 5. Monat, hätte dieser amtierende 1. Vorsitzender
Manfred W..... nur einen Bruchteil dessen geleistet, was ich in 15 Jahren für die Kirmesgesellschaft und die Dorfgemeinschaft, in vielen Funktionen geleistet habe, wäre die Kirmesgesellschaft nicht so erbärmlich herunter gewirtschaftet.

Wie kann ich als Vorsitzender glauben, dass ich ein großes Dorffest feiern kann, wenn ich:

1. Meinen Vorgänger mit einem Prozessbetrug aus dem Verein entferne.
2. Die Frau meines Vorgängers in Sippenhaft nehme, sie weil sie den gleichen Namen trägt (Thönneßen) ebenfalls ausschließe.


2.Sippenhaftung06.06
Ausführliche Beschreibung dieses Schriftsatzes im Kapitel 7.
Sache: H+W Thönneßen . /.  Kirmesgesellschaft Hoven
Auszug aus dem Schriftsatz der Kirmesgesellschaft Hoven
vom 06.06..2000 an das Landgericht. Aachen
Seite: 3


3. Wenn ich mir den unseligen Kampf, der Familie, die durch ihre Machenschaften, in Verbindung mit einigen Vorstandsmitgliedern, zu diesem unwürdigen und menschlich nicht zu verstehenden Vorgehen gegen den 1.Vorsitzenden der Kirmesgesellschaft Düren-Hoven 1904 e.V. Willi Thönneßen von 1980 bis 1995 und dem gleichzeitig amtierenden Präsidentenpaar Helga und Willi Thönneßen zum Erfüllungsgehilfe machen lassen.
4. Wenn ich nichts für die Dorfbevölkerung tue und die Organisation der St. Martinsfeier und des Martins-Feuer abgebe.
5. Die großen Dorffeste, wie Goldhochzeiten und Diamantene Hochzeiten, für die allgemeine Bürgerschaft abschaffe und nur noch für Vereinsmitglieder, diese Tradition die überall, sogar Bundesweit gepflegt wird organisieren.

6. Wenn ich also nichts mehr für die Allgemeinheit tue, kann ich auch nicht erwarten, dass die Allgemeinheit etwas für den Verein tut. Das ist Fakt.

7. Nun sucht der Verein die Mitglieder, die durch das schädigende Verhalten und die Machenschaft der Verursacher aus dem Verein entfernt oder fluchtartig den Verein verlassen haben.

8. Seit meinem Rücktritt 1995 ist die Kirmesgesellschaft im freien Fall und jedes Jahr erlebt der Verein mit der jeweiligen Kirmes einen erneuten Absturz und eine neue Blamage.

9. Es ist ein großer Fehler, wenn man durch Geheimniskrämerei versucht über Jahre den tatsächlichen Zustand des Vereins zu verschleiern und zum Geheimnis macht.
Vor 10 - 15 Jahre musste man die Mitglieder aufklären und Ihnen die Wahrheit sagen. Das hätte noch geschehen müssen bevor man gezwungen wurde in Nachbardörfer sich Präsidenten zu holen. Bevor die Serie begann, dass Präsidenten nicht abgelöst wurden.
Da wäre vielleicht noch die Möglichkeit gewesen den Verein zu stabilisieren, in dem man die Schuldigen, den Berater und den Telefonjoker aus dem Verein entfernt hätte.
Den Vorstand durch neue glaubwürdige und ehrenvoller Personen ersetzten und durch Neuwahlen bestätigen lassen.

Es wurde zwar zum 100 jährigen etwas abgemildert.
Dies ist wohl das Verdienst des Präsidentenpaares im Jubiläumsjahr.
Vergleicht man aber das 90 jährige Stiftungsfest unter der organisatorischen Leitung des
1. Vorsitzenden Willi Thönneßen der Kirmesgesellschaft 1904 e.V. Düren Hoven,
ohne Festausschusss,
mit dem 100 jährigen Stiftungsfest unter der Leitung des
1. Vorsitzenden Manfred Werner der Kirmesgesellschaft 1904 e.V. Düren Hoven
und dem Festausschuss
dann sieht man den Klassenunterschied überdeutlich.
10. Wenn man durch einen Rauswurf des erfolgreichsten Vorsitzenden aller Zeiten, dem Verein die Wurzeln ausreist, ist es nicht verwunderlich, wenn der Verein eingeht.
Jedes Jahr werden es weniger Mitglieder, zu meiner Zeit hatte ich über300 Mitglieder,
wie viele sind davon noch übrig geblieben?
11. Der Vorsitzende hat seine PPflicht den Mitgliedern gegenüber grob verletzt.
Man muss ihm ein Mal ins Gedächtnis rufen wesshalb die Kirmesgesellschaft im Jahr 1904 gegründet wurde. Um es kurz zu machen, man kann die Ganze Gründungsgeschichte in der Chronik nach lesen.
Nur soviel:
Die Ächtung hovener Bürger durch einen Unternehmer in Hoven brachte viele Arbeiter dazu weit außerhalb Dürens eine Arbeit zu finden. Sie mussten im Raume Frechen / Bergheim usw. sich verdingen. Um eine entfremdung der Menschen im Dorf entgegen zu wirken gründete und der Leitung des Herrn Konrad Gierling 1904 aus der Dorfgemeinschaft die Kirmesgesellschaft.
Der Vorsitzende Werner machte in den letzten 14 Jahren genau das Gegenteil was sein Auftrag ist. Er ächtete hovener Bürger, langzeit Mitglieder der Kirmesgesellschaft und den 1. Vorsitzenden der Kirmesgesellschaft von 1980 bis 1995, Willi Thönneßen und seine Familie und seine Freunde.


Das war der Fehler, damit zerstörte er die Gesellschaft. Er lies sich von dem "Micker" für dessen Machenschaften einspannen. Wie es in diesem Bericht aufgeschrieben Steht.

Das Ergebnis

Wenn man hinsieht, sieht man dass Die, die sich 1995, als ich durch die Machenschaften der Mickerfamilie von meinen Ämtern gemoppt wurde, als Trittbrettfahrer auf den Zug aufsprangen, um sich selbst Vorteile zu sichern, jetzt wie die sprichwörtlichen Ratten das sinkende Schiff verlassen, bzw. sich vom Vorstand der Kirmesgesellschaft entfernen.
Sie hinterlassen einen Trümmerhaufen, der nicht mal einen Bruchteil dessen noch wert ist, was sie 1995 an sich gerissen haben.
Der Vorsitzende, der durch die falsche Beratung gewisser Leute in die Situation geraten ist, dass er jetzt das Ende einer langen schönen Tradition eingestehen muss, steht nun alleine und verlassen da.
Wie ich den Verursacher der Affäre, der durch seine Machenschaften mich zum Rücktritt zwang kenne, wäre nie freiwillig aus dem Vorstand ausgeschieden, wenn die Kirmes noch das Fest wäre, was sie bis 1994 noch war.
Der hätte sich eher im Zelt am Tisch fest tackern lassen, damit er nicht unter den Tisch fällt, als seinen Platz freiwillig zu räumen.
Nein, das hätte er nicht. Er hat sich zurückgezogen, weil er sah, dass durch seine Machenschaften, und den Folgen daraus die Kirmes am Ende ist.
Als sich diese Machenschaften zuspitzten, als ich 1994 Präsident wurde sah er seine letzte Chance mir und meiner Familie großen Schaden zuzufügen bis Kirmes 1995.
Dass dies Vereinszerstörend war zeigt das kümmerlische Ende der fast 110 jährigen Tradition unserer Kirmesgesellschaft.
Er wollte damit verhindern, dass ich, wie sich das gehört hätte mit allen Ehren und Verdiensten um den Verein und die Dorfgemeinschaft, verabschiedet worden wäre. Das durfte nicht sein. Nun sah er dass er mit seinen Machenschaften und den daraus resultierenden Folgen, den Verein so sehr geschädigt hatte, dass das Ende sich schon über Jahre abzeichnete.
Er wusste ganz genau dass er und nur er mit seiner Familie dies zu verantworten hat.
Damit wenn nun die Kirmesgesellschaft am Ende ist, er nicht Gefahr läuft, dass man ihn als Hauptschuldigen ausmacht zog er sich frühzeitig vom Vorstand zurück, dass er immer behaupten kann: "zu der Zeit war ich schon Jahre nicht mehr im Vorstand:"
So einfach kommt er nicht davon, er ist tatsächlich der Hauptschuldige, an dem Zerfall der Kirmesgesellschaft Düren Hoven 1904 e.V.
Man darf auch nicht vergessen, dass die Hovener-Dorfgemeinschaft, im Zuge der Machenschaften, die dann betrieben wurden um uns zu isolieren und auszugrenzen, mit auf der Strecke geblieben ist. Denn sie haben überall die Finger drin, was wir zu spüren bekamen und noch spüren. Besonders ihre Psäsenz in der Kirchengemeinde.
Der jetzige Vorsitzende, hätte als er 1998 Vorsitzender wurde und das Dilemma sah, diesen Typen aus dem Vorstand und dem Verein entfernen müssen, mit seinem ganzen Anhang.
Damit hätte er den Zerfall aufhalten können.
Er hätte den Bornus des Anfängers nutzen müssen und sich als Führer des Vereins profilieren können. Stattdessen lässt er sich für den Kampf der Familie Jochen und Sybilla H..... in Verbindung mit diesem Ernst D....... hineinziehen bis zum Prozessbetrug.

Den Prozessbetrug hat er nun an der Backe.

Und das alles, obwohl er schon 1995 und erst recht 1996 mit dabei war als dieser feine Herr D....... ihn zurück hielt, als er bei uns den Beitrag kassieren wollte.
Hier nahm der Prozessbetrug seinen Anfang.

Das was hier die Grundlage für diesen Bericht liefert, hat niemandem etwas gebracht,
die Kirmesgesellschaft Düren / Hoven 1904 e.V.
unter dem
1. Vorsitzenden Manfred Werner
IST AM ENDE
Der ideelle Schaden den man bei uns verursacht hat, ist kaum zu beziffern.
Der materielle Schaden den man uns machte, ist mit ca. 30.000,00 DM-40.000,00 DM zu beziffern.
Der gesundheitliche Schaden, ist wohl nicht messbar.
Wir wurden unseres inneren Friedens beraubt.
Ein wesendlicher Teil unserer Lebensqualität wurde uns genommen.
Unser altes Leben wurde zerstört und ist unwiederbringlich verloren.


Selbst schwerste Erkrankungen, die auf den ständigen seelischen Stress, den wir erleiden mussten und weiter erleben, zurück zu führen ist, nahm man billigend in Kauf und machte einfach weiter.

Hier sei die Frage nach der Verhältnismäßigkeit der Mittel angebracht.


Zum 90 Jährigen Stiftungsfest des Kirchenchores wurden alle ehemaligen aktiven und nicht aktiven Mitglieder eingeladen.
Nur Helga und Willi Thönneßen nicht. Obwohl ich ca. 15 Jahre aktiver Sänger und auch eine zeitlang im Vorstand als 2. Vorsitzender tätig war.
Warum nicht? Ganz einfach!
Die 1.Vorsitzende des Kirchenchores ist Frau Sybille H...... (" die Frau mit dem Zettel ".)

Das Bösartige daran war, die lebensbedrohende Krankheit die infolge des ständigen seelischen Drucks, der durch Ausgrenzung, Diskriminierung, vielfältige Verleumdung und Beleidigungen bewusst verursacht und erzeugt wurde, niemanden dazu veranlasste ein Mal inne zu halten.
Gerade ein Christlisches Jubiläum wurde dazu benutzt um uns wieder auszugrenzen und uns wieder moralisch tief zu treffen. Ohne sich Gedanken darüber zu machen, dass gerade einer von uns um Haaresbreite am Tod vobei gekommen ist.
Das Alles auf Lug und Trug basiert, wurde in den Festschriften durch die Veröffentlichung des Anmeldeformulars der KG.offenbar und bewiesen.
Trotz das Wissen darum, bekamen wir erneut einen massiven Tiefschlag versetzt und zwar von einer kirchlichen Einrichtung, dem Kirchenchor.
Alles Das ist verwerflich, nur einer, bzw. eine Familie hat davon profitiert und zwar Die, die diese Sache mit ihren Machenschaften, über Jahre betrieben und in Gang gesetzt hat.

Es machte überhaupt keinen Sinn, dass man so mit uns umsprang, ca.3 Monate nach dem ich zurück getreten bin, fand sowieso die Neuwahl des Vorstandes statt.
Es war dem Vorstand seit 1994 bekannt dass ich mein Amt als Vorsitzender zur Verfügung gestellt hätte und nicht mehr für ein Amt im Vorstand kandidiert hätte.
Der Vorstand war davon unterrichtet und zwar unmittelbar nach der Jubiläumskirmes 1994.
Also 1 Jahr vorher.
Es war geplant, dass ich nach Beendigung meiner 2. Präsidentschaft nach 1976 mein Amt als
1. Vorsitzender zur Verfügung stellen würde, da die turnusmäßige Neuwahl 1995 im November anstand.
Hier kommt wohl die Motivation der "Mickerfamilie" zum Tragen.
Missgunst und Neid und krankhafter Geltungsdrang trieb diese Leute dazu, zu verhindern dass ich in Ehren und mit einem großen Fest meinen Abschied feiern konnte.
Er hatte wohl mit bekommen, ( der bekam immer alles mit ) dass unsere Kirmes als Präsidentenpaar zu einem großen, noch nie dagewesenen Ereignis werden würde.
Unsere Einladungen waren schon zum großen Teil verschickt.
Ich wollte mich mit diesem Fest bei allen bedanken, die mich über die 15 Jahre wohlwollend begleitet hatten.
So hatten wir nicht nur Abordnungen der Vereine eingeladen, sonder die kompletten Vereine. Man tuschelte hinter der Hand darüber, dass einige sich als Überraschung für uns etwas Besonderes ausgedacht hatten.
Um es einfach in Zahlen zu fassen, wir hatten schon ca. 200 Gäste hier im Dorf, schriftlich eingeladen.
Dazu kamen von Auswärts noch ca. 60 bis 70 Gäste, für die die Einladungen postfertig waren.

Nachdem wir zurück getreten waren und führende Mitglieder des Vorstandes, jedes klärende Gespräch, auf Anweisung "der Frau mit dem Zettel" ablehnten, wie schon berichtet,
(Ernst D....... per Handy war der Erfüllungsgehilfe. Siehe Kapitel 5 und 6)
mussten wir die schon geladenen Gäste wieder ausladen.
Da wir noch gute Beziehungen zu Leuten aus Wiezen / Nienburg pflegen, wo Helga als Kleinkind in der Evakuierung war, mit ihrer Mutter. Waren diese Leute auch eingeladen.
Da sie im dortigen Schützenverein sehr aktiv waren, hatten sie es fertig gebracht den Jahresausflug der Schützenbruderschaft Nienburg / Wiezen, im Jahr 1995 über Düren Hoven zu machen.
Sie hatten geplant mit ihrem Musik- und Spielmannszug mit den Schützen, insgesamt ca. 120 Personen, am Samstagabend bei unserer Kirmes als Überraschung im Zelt einzumarschieren.
Von daher bahnte sich ein Fest an wie es in Hoven noch nicht stattgefunden hatte.

Das durfte nicht stattfinden und wir durften nicht mit allen Ehren verabschiedet werden.
Wie sich das gehört hätte und was wir auch verdient hatten.

Es war pure Bosheit die meine Verwandtschaft dazu verleitete mich aus meine  Ämter zu mobben. Dabei nahmen sie in Kauf, mit ihren Helfern, dass die Kirmesgesellschaft, wie der Herr Rendant meinte, kaputt geht.

Wenn unsere Kirmes so abgelaufen wäre, wie die Feste der Präsidentenpaare unter meiner Führung als 1. Vorsitzender in den vergangenen 15 Jahr seit 1980, dann hätte die Vereinskasse einen erheblichen Burnus bekommen, bei der Menschenmasse im Zelt.

Ich hätte auch weiterhin im Hintergrund dafür garantiert, dass die Kirmes erfolgreich bis in die heutige Zeit weiter geführt würde.

Die Pleitewelle seit 1995 hätte es nicht gegeben.
So begann mit der Kirmes 1995, wissen Sie, die Kirmes wo die Zwei, denen ich 1980 ihren Traum vom Vorsitz verdarb, sich beim Festzug am Sonntag, in die Kutsche zwängten, die eigentlich für uns bestimmt war.
Diese Kirmes endete mit einem Minus von 7000,00 DM + mir vorenthaltener 900,00 DM. + Rechnung Architekt Toma ca. 1250,- DM Die er dem Verein gespendet hat und zum Dank dafür wurde er noch nicht ein Mal zur Einweihung und zur Kirmes eingeladen. Dies hatte wieder die "Holzmichel" verhindert, warum? "Holzmichel" fragen.
( Was hatte dieser Typ von den jungen Leuten nochmal gesagt? Die müssen erst Mal Manieren lernen.")

Das hat aber nichts mit dem Bau des Schießstandes zu tun.
Diese Finanzierung, war durch mich gesichert und hätte keines Finanzbeitrages aus der Hauptkasse bedurft.

" Wir sind nie und zu keiner Zeit aus der Kirmesgesellschaft Düren Hoven 1904 e.V. ausgetreten."

Alles was in dieser Beziehung vorgebracht wurde, waren Lügen und unwahre Behauptungen.
Der damalige 2.Vorsitzender Ernst D...... hat diese Entscheidung für sich gefällt und den jetzigen
1. Vorsitzenden davon abgehalten bei uns den Mitgliedsbeitrag zu kassieren.
" Das Ist Fakt."

Hier könnte der " Cutter " Auskunft geben, der 1995, als er bei Hermann - Josef Ge...... den Mitgliedsbeitrag kassieren wollte und von Hermann Josef Ge...... eine Absage erteilt bekam, sagte:
Sie wissen es schon, ich zitiere wörtlich:
" Der ( Willi ) ist aber drin."
Zitat Ende.

1 Jahr später weis auch der nichts mehr davon.

Erlauben Sie mir zum Schluss dieser hier von mir aufgeschriebenen unglaublichen Geschichte noch ein Schlusswort.

Ich habe in den Prozessen, immer mit offenem Visier gekämpft, weil ich glaubte dass ich mit der Wahrheit zu meinem Recht kommen würde.
Dass ich im Recht war und bin, beweisen die Antragsformular der Kirmesgesellschaft Düren / Hoven 1904 e.V., die in den Programmheften in den Jahren 2008 und 2009, als offizielles Antragsformular/Dokument für interessiert Bürger in Hoven, die Mitglied der Kirmesgesellschaft werden möchten, abgedruckt wurden.

Der Vorstand benutzt hier genau meinen Text und diesen genau, wortgetreu wie ich ihn den Gerichten, als Begründung unserer Mitgliederfeststellungsklage über unseren Rechtsanwalt
Dr. Dettmeier mitgeteilt habe.
Die Kirmesgesellschaft 1904 e.V. Düren Hoven
vertreten durch den 1. Vorsitzenden Manfred W..... hat diese Formulierung als Lüge und Hirngespinst abgestritten und als nicht wahr bezeichnet. Ich wurde mehrmals in den Schriftsätzen von dem 1. Vorsitzenden beleidigt und gedemütigt und lächerlich gemacht.

Das Gleiche erlaubte sich der Rechtsanwalt in Sache:
Jochen H…/. Willi Thönneßen
Rechtsanwalt Dr. Mohr (Jochen H…… )

Die Beleidigungen werde ich hier nicht wiederholen, nur soviel, H...... behauptete immer wenn ich mit Leuten, die am Rande mit dieser Sache aber nicht, noch nicht mit dieser Auseinandersetzung zutun hatten, ich hätte sie wüst beschimpft. Wir haben ihn mehrmals und immer wieder aufgefordert, diese Beschimpfungen zu konkretisieren. Das konnte er auch nicht.

Ist dem 1.Vorsitzenden nicht aufgefallen, dass gerade dieser Jochen H..... sich bei der Feststellungsklage, die wir gezwungener Maßen gegen die Kirmesgesellschaft führen mussten, sich völlig zurück hielt.
Nachdem der gesamte Vorstand sich für Ihn als Zeugen in seinem Prezess benennen ließen. Er ließ den 1. Vorsitzenden Manfred Werner völlig im Regen stehen,der nun einen Prezessbetrug an der Backe hat. Warum steht er nirgends als Zeuge zur Verfügung? Ganz einfach, weil er wusste dass alles gelogen war und ich recht hatte.
Warum hat er denn nicht den 1.Vorsitzenden abgehalten sich ein solsches Urteil zu erschwindeln?
Auch hier ist die Antwort ganz einfach. Er freut sich wenn andere auf die Schnauze fallen.

" Der Beitrag wird automatisch, durch Vorstandsmitglieder am Haus, oder an der Wohnung, der Mitglieder kassiert".
Dies war immer mein Argument.
Diese vorgehensweise wurde immer vom 1. Vorsitzenden über den Anwalt der K.G. abgestritten.
"auch bei einer möglischen Haussammlung kann der Beitrag bezahlt werden."
Dies Formulierung wurde von der Gegenseite gebraucht und bedeutete im Klartext, dass wenn vielleicht Mal eine Haussammlung im Dorf statt findet, kann der Beitrag auch entrichtet werden.
Da die Kirmesgesellschaft noch nie eine Haussammlung im Dorf gemacht hat, wurde auch nie ein Beitrag bei einer solchen bezahlt.
Wie die Mitglieder wissen wurden genau so wie der Vorstand im Mittgliederaufnahmeformular formuliert, der Mitgliedsbeitrag von den Mitgliedern des Vorstandes kassiert.
Alle anderen Angaben des Vorsitzenden sind gelogen.
Auch das ist Fakt!

Da ich seit 1958 regelmäßig an den Mitgliederversammlungen teilgenommen habe, war ich immer sehr genau über die Tradition und die Gepflogenheiten der Kirmesgesellschaft unterrichtet.
Ich habe sie ja seit 1958 mit erlebt und später als Vorsitzender mit geprägt.
So ist mir noch sehr geläufig, dass die Kirmesgesellschaft, bevor die Satzung vom Amtsgericht Düren als zulässig akzeptiert und so eingetragen wurde, mehrmals den Paragraph § 14, der die Mitgliedschaft und den Austritt aus der Kirmesgesellschaft regelt, verändert werden musste.
Hier wollte das Gericht vermeiden, dass der Vorstand unbequeme Mitglieder auf kaltem Wege ausschließen konnte indem die Mitglieder des Vorstandes, wie sie es bei uns praktiziert haben, den Mitgliedsbeitrag nicht kassierten und dann einfach ausgeschlossen werden.

Die Satzung sagt eindeutig aus:
1. das der Mitgliedsbeitrag in Bar kassiert wird.
( Wird eindrucksvoll durch die Veröffentlichungen in den Programmheften 2008 + 9 bekräftigt. )
2. das ein Mitglied seinen Austritt aus dem Verein erklären muss.
Dies kann beim kassieren des Beitrags erfolgen, wenn das Mitglied eindeutig erklärt, z.B.
"ich möchte in diesem Jahr nicht Mitglied in der Kirmesgesellschaft sein."
(so wurde es bis 1995 praktiziert.)
Wenn Sie hier angelangt sind, haben Sie Kenntnis von einem großen Teil der Ereignisse um uns. Es wäre noch Vieles zu sagen und zu schreiben, denn es geschah noch so Einiges. Es zieht sich bis in die heutige Zeit. Zur Zeit läuft eine Geschichte bei der wir deutlich merken, dass im Hintergrund wieder eine Entscheidung, die erst positiv für uns getroffen wurde, durch irgendwelche Beziehungen und Einflussnahme für uns ins Negative gewandelt wurde.

Bevor es zu den Prozessen kam, setzte man uns zu. Die Verursacher der ganzen Affäre gaben sich nicht damit zu frieden, dass ich meine Ämter niedergelegt hatte, nein sie wollten mich und meine Familie ganz am Boden sehen.
Er oder besser gesagt Sie hatten erreicht was sie wollten. Nach meinem Fortgang konnte Sie über Ihn schalten und walten wie es Ihr gefiel.
Eines störte noch, solange ich noch im Verein bin, wussten sie, dass ich ihnen auf die Finger sehen würde und notfalls auch gewaltig auf die Finger klopfen würde.
Deshalb musste ich aus dem Weg geräumt werden.
Als das dann erreicht war, begannen die Veränderungen zum Nachteil für die Gesellschaft.
Viele Plaketten der Präsidenten der Vergangenheit werden nicht mehr an der Präsidentenkette getragen.
Verrotten jetzt in der Kiste. Hier bleiben nach gut dünken des Mickers nur noch die Plaketten an der großen Kette, die ihm passen.
Gold- und Diamantene-Hochzeiten wurden nicht mehr groß im Dorf gefeiert. Hier lief man Gefahr, dass ich dort aufkreuzen würde und vielleicht mit einigen ins Gespräch kommen könnte.
Das musste verhindert werden, die Kontrolle und Überwachung war so nicht möglich.
Die Ausrichtung der St. Martinsfeier mit Martinsfeuer wurde von der Kirmesgesellschaft nicht mehr übernommen.
Die Kinder mussten bei der Kinderbelustigung Wertmarken in Form von Lose kaufen.
Dies war für die Vereinsmitglieder eine versteckte Mitgliedsbeitragserhöhung.

Der unfähige Bauleiter des Schießstandes Jochen H....... konnte sich auf Vereinskosten für seine mangelhafte Arbeit am Schießstand, mit einem Geschenk belohnen.
Die Hauptpreise der Tombolas während der Kirmes 1995 gingen einer in das Haus D...... und einer in das Haus H....... was hatten die doch für Glück.
Von meinen 2 Lose habe ich nie mehr was gehört, wundert mich aber nicht.

Die Aussage der Mutter des Verursachers, die sich mit den Worten
" Ihr tut mir leid, ich kenne meinen Sohn und meine Schwiegertochter, wir haben so manchen Kampf mit ihnen ausgefochten. Ich distanziere mich davon“,
gewann immer mehr an Bedeutung.
Es geht noch bis in die heutige Zeit hinein, es wird immer noch nachgetreten.
Ist das ein Akt christlischer Nächstenliebe?
Da ging es mal um ein Eingangstor, welches über Jahre in meinem Außenlager, ohne meine Zustimmung abgestellt wurde. Das nahm man sich einfach heraus, da man mit mir zusammen im Vorstand war.
Irgendwann sollte es erneuert werden. Der Auftrag war schon erteilt, da aber das Tor zum Haus eines Anderen Eigentümer gehörte und der Auftraggeber mit ihm im Streit lag, stellten Jochen und Sybilla H........ ihre Räume zur Verfügung, in denen dem Auftrageber dann klar gemacht wurde, dass er mir den, den mir mündlich erteilten Auftrag entziehen musste.
Das ging aber schon viel Früher los, dass er versuchte mir bei jeder Gelegenheit zu schaden.

Eine Sache ist dafür typisch.
Wie schon gesagt bekam er alles mit.
Ich hatte bei mir in der Garage einen Torantrieb montiert. (Markenartikel, läuft seit über 25 Jahren ohne Problem) Der "Holzmichel" interessierte sich dann irgendwann dafür. Das hatte der "Micker", wie schon gesagt, mitbekommen.
Da er einige Zeit vorher seine Frau, " der Frau mit dem Zettel " zum Geburtstag einen Torantrieb (billig Artikel. Taiwan?) geschenkt hatte, nahm er, hinter meinem Rücken, Kontakt mit dem "Holzmichel" auf und sagte Ihm. " Sowas kannst Du bei dem nicht kaufen, der ist doch viel zu teuer."
Der " Holzmichel" kauft ein Billigprodukt, wie der "Micker" und baut ihn in seiner Garage ein, mit einem seiner Schwiegersöhne
Irgendwann komme ich zum "Holzmichel", er bitte mich mal seinen Torantrieb in Augenschein zu nehmen. Er klappt nicht. Er erklärt mir, dass der "Micker" ihm zum Kauf dieses Teils geraten habe und er dann mit seinem Schwiegersohn das Teil montiert habe. Nur er kriegt das Tor nicht auf damit. Er hat keine Skrupel mich nun zu bitten das Teil zu überprüfen. Ich hätte ihm sonst was erzählen können, vielleicht hätte er dann das Teil verschrottet. Ich sah sofort wo der Fehler lag, bat ihn mir einen 13er Schlüssel zu geben. Nach paar Minuten lief das Ding.
Das unverschämte vom "Holzmichel": Ich musste Ihm das Billigprodukt gangbar machen.
Der "Micker" rieb sich wieder seine Hände, da er mir, wie er so etwas ausdrückte, einen gemickt hatte. Auf Deutsch, Schaden zugefügt hatte.

Eine andere Geschichte.

Da wurde uns über Dritte mitgeteilt, dass bei einer Diamantenen Hochzeit, am Vorabend nur geladene Gäste aus der Nachbarschaft zugelassen sind.
Dabei war das Jubelpaar ungezählte Male Gast in unserem Haus.
Sogar im Altenclub, lies man meine Schwiegermutter im hohen Alter dies spüren, in dem die Mutter des Präsidenten von 1998 den gesamten Altenclub zum Frühschoppen einlud, aber ausdrücklich meine Schwiegermutter nicht.
Hier muss ich anmerken, meine Schwiegermutter hatte mehr Anstand und Charakter als gewisse Leute die diese Botschaft weiter gaben. Sie wäre mit Sicherheit nicht zum Frühschoppen gegangen um nicht zu provozieren. Die Entscheidung wo sie hin geht oder nicht hätte sie selbst entscheiden wollen.
Von meinen Kindern verlangte man sie sollen mich verleugnen. Sonst hätten sie in Hoven keine Chance mehr.
Einer der ganz schlauen hatte ja behauptet
“ ich müsse aus dem Dorf ziehen, ich hätte keine Freunde mehr!"
Dies schien wohl für einige, die Anweisung zu sein, etwas nach zu helfen. So geschahen ab meinem Rücktritt die unglaublichsten Sachen.

2-mal wurde an meinen LKW`s herum gefingert. Ergebnis 1 Unfall mit 7000,00 DM Schaden.
Unmittelbar nach meinem Rücktritt, begann der Telefonterror, dieser gipfelte in einem Schockanruf, in dem der Täter behauptete ich läge mit schwersten Kopfverletzungen auf der Intensivstation.
Der Telefonterror endete in dem Moment als die Staatsanwaltschaft die Zeugen 1999 vorlud, wegen des massiven Drohbriefes den ich im November 1998 bekommen hatte.
Wir wurden geächtet, Menschen die mit uns sprachen wurden dumm angemacht.
Wir bekamen von der Kirmesgesellschaft keine Postwurfsendungen und Mitteilungen wie alle anderen Dorfbewohner.
Dann die Begründungen, besser gesagt, die Schutzbehauptungen, die uns zu Ohren kamen, mit denen sich die Täter herausreden wollten und sich als Opfer zeigten.
Nur ein Beispiel:
Die Frau mit dem Zettel, weint bittere Tränen (Krokodil Tränen)im Zelt, Publikumswirksam, das fällt auf.
Behauptet dann:
Ich habe 20 Jahre auf meinen Mann gewartet, ich kann ihm jetzt nicht in den Rücken fallen.
Das brauchte Sie auch nicht, Sie hätte Ihn nur zurück pfeifen müssen und diese Nest beschmutzenden Machenschaften unterbinden können. Sollte das eine Erklärung sein, dass Sie dieses Unrecht mit all seinen Lügen und Tatsachenverdrehungen mit all den daraus entstandenen Folgen und Schäden mitgemacht und geduldet hat?
Welsch ein Hohn, sie hat doch alles mit ihm angezettelt und jeden Versuch Aussenstehender die Sache bei zu legen und vernünftige Gespräche zu Führen, wureden gerade von Ihr kategorisch abgelehnt.
Ich schreibe heute am 10.05.2013 und glaube, dass mich die Ereignisse überholen.
Ich habe heute diese Einladung gelesen:

4.Kriesensitzung.gif


Ist es das was ich befürchtet und vermutet habe als der Jochen H...... sein Amt im Vorstand aufgab?
Dann sollte man die Familie H...... und den Herrn D....... dafür zur Rechenschaft ziehen, dass sie im Jahr 1995 mit ihren Machenschaften die über 110 jährige Tradition der Kirmesgesellschaft Düren-Hoven 1904 e.V. zerstört haben.
Das Einzige über dass sich Hoven identifizieren kann, denn die Kirmesgesellschaft dokumentiert wie kein anderer Verein die Dorfgeschichte seit 1904 und schon weit vorher.
Sie setzte sich 1904 aus vielen Vereinen und Gruppen zu der einen großen Gesellschaft zusammen. Darum war es schon eine Unverschämtheit, dass der Jochen H..... entschieden hat, dass nicht alle Plaketten der ehemaligen Präsidenten der Kirmesgesellschaft, an die Kette die zum Fest getragen wird, angebracht werden.
Aber was hat der schon mit der Hovener - Tradition zu tun.
Er ist nicht aus Hoven, noch nicht einmal aus der hiesigen Region, ( Rheinland ) war kaum im Dorf, also was interessiert den schon unsere Tradition.
Er benutzte den Traditionsverein nur zur eigenen Selbstdarstellung. So etwas kann nicht gut gehen, wie man nun sieht.

Die alten Hovener können zu Hunderten bezeugen, dass alle meine Angaben die ich in den einzelnen Schriftsätzen gemacht habe richtig sind und der Wahrheit entsprechen.
Meine letzte Eintragung ist am 04.07.2013.
Die Kirmes steht kurz vor dem Ende, der Vorsitzende, der kaum noch einen funktionierenden Vorstand hinter sich hat, hat bei der Krisensitzung am 13.05.2013 ca 15 Jahre zu spät, die Karten auf den Tisch gelegt. Das Präsidentenschießen an Fronleichnam hat nicht statt gefunden. Er hat mitgeteilt, dass wenn sich keiner für das Präsidentenamt findet, dass dann die Kirmes zu Ende sei.
Wie hatte der Berater einmal so lapidar gesagt:

" Mir donn esu lang wegger wie me noch eene kreen. Wenn mir keene mie kreen, dann wolle die Hovene dat net mie, dann hüre me op." So einfach ist das.

Wenn ich nicht mehr drauf habe, als der artige unqualifizierte Sprüche dann habe ich in einem Vorstand nichts zu suchen.
Es fehlte nur noch: das gesagt wird su lang wie mir noch ne Domme fenge der et mäht, mache me wegge.
( Man sollte die Leute nicht für Dumm halten, die merken soetwas, wenn dert Vorstand eine derartige miese Einstellung hat.)

" Ich bin der Meinung, so einfach kann man sich das nicht machen."

Was sagen denn die EX-PRÄSIDENTEN dazu?
Ist euch das alles egal, habt Ihr dafür 1000.te Marken ausgegeben?
Eines ist sicher, der Vereinsvorsitzende wurde sehr, sehr schlecht beraten!

Über viele Jahre habt Ihr vertuscht, dass die Kirmes ohne die Familie Willi Thönneßen nicht klappen kann. Nun ist die Zeit gekommen wo Ihr das nicht mehr könnt und einsehen müsst und durch die Ereignisse gezwungen werdet einzugestehen:
" Ohne Willi Thönneßen war die Kirmesgesellschaft Düren Hoven 1904 e.V. zum scheitern verurteilt."
Nun holen euch eure Lügen ein und bestätigen wieder ein Mal:
" Unrecht Gut gedeiht nicht."
und
" Durch dauerndes Unrecht schafft man kein Recht."

Nun h
olen euch eure Lügen einSehr traurig, armes Dorf.

Das Programm für die Kirmes 2013 liegt mitlerweile vor und Es lohnt sich nicht ausgehängt zu werden.

Pfarrbrief0001


Ich gewinne den Eindruck dass der letzte Rest des Vereinsvermögens v...... werden soll.
Wir schreiben Sonntag den 04.08.2013

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